Silke Frye

ePoints: 317
Novice

Aktivitäten

Die Aktivitäten von Silke Frye

Konzeption und Realisierung eines Blended-Learning Seminars zum Thema "Projektmanagement"
Anerkannt
ePoints: 120
17.02.2019
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

Ziel des Seminars ist es, dass sich Studierende ein einem handlungsorientierten Setting praxisrelevante Methoden des agilen Projektmanagements aktiv und selbstgesteuert erarbeiten und in eigenen Proje...kten im Rahmen der sog. „Ingenieure ohne Grenzen Challenge“ (IoGC) anwenden. Die IoGC ist ein studentischer Wettbewerb, in dem Studierende reale Problemstellungen aus benachteiligten Regionen in Entwicklungsländern bearbeiten, eigene Lösungskonzepte entwickeln und prototypisch realisieren. Das Seminar ist mit 4 CP bewertet und adressiert insbesondere Studierende ingenieurwissenschaftliche Studiengänge- Der Aufbau des Seminars orientiert sich an den typischen Phasen eines Projektes: Definition, Planung, Steuerung und Abschluss. Die Umsetzung erfolgt anhand eines Kurses im LMS Moodle. Zu jeder Projektphase werden dort Lerninhalte (Methoden und Tools des Projektmanagements) u.a. in Form von interaktiven E-Learning Modulen (erstellt mit Adobe Captivate) zur Verfügung gestellt, die mit aktivierenden Elementen wie Zuordnungsaufgaben oder einfachen Lernspielen realisiert sind. Die Studierenden arbeiten in Teams und stellen ihre Projektidee u.a. in einer Videokonferenz vor. Im Rahmen der didaktischen Konzeption stellt die soziale Einbettung des Lernens insgesamt eine besondere Herausforderung dar. Die Studierenden erhalten zu allen Zwischenergebnissen und Aufgaben eine ausführliche Rückmeldung in Form eines tutoriellen Feedbacks (per Mail, in Webkonferenzen wie Adobe Connect oder Skype, in Foren sowie in Slack). Durch diese individuellen Rückmeldungen entsteht eine unmittelbare Interaktion mit den Studierenden. Die Besonderheit des Seminars ist es, dass der Präsenzanteil im Blended-Learning Konzept nicht in Form einer klassischen Lehrveranstaltung realisiert wird. Vielmehr gestalten die Studierenden ihre Präsenzphasen selbst, indem sie die Zeiten z.B. für die Gruppenorganisation nutzen und einen Prototyp zu ihrer Projektidee im Makerspace der Ingenieurdidaktik bauen. Als Projektabschluss erfolgt eine Präsentation der Projektidee und des Prototypens im Rahmen der IoGC-Abschlusskonferenz. Die Arbeit an diesem Prototyp ist häufig die erste ‚praktische‘ Lernerfahrung für die Studierenden. In den Rückmeldungen und Evaluationen des Seminars loben die Studierenden insbesondere diese Kombination von E-Learning und „hands-on“-Elementen.

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Workshop „Gamification und Mixed Reality-Training für Lehrende“
Anerkannt
ePoints: 6
16.02.2019
Scenario: Workshopteilnahme

Im Workshop „Gamification und Mixed Reality für Lehrende“ lernen die Teilnehmenden unterschiedliche Methoden und technische Hilfsmittel – wie z.B. Virtual Reality-Brillen oder Baukasten-Systeme wie „M...inecraft“ – für den Einsatz von Gamification und Mixed Reality. Gemeinsam wird „Hands-on“ über deren didaktisch wertvollen Einsatz diskutiert und es werden eigene Szenarien entwickelt. Hierbei fokussiert das Seminar nicht nur die Seite der Lehrenden: neben einer Steigerung der Sicherheit im Umgang mit neuen Lehrformaten für die Lehrenden gibt das Seminar auch Einblicke in die Erwartungen und Wünsche der Lernenden, die für künftige Herausforderungen der modernen Arbeit gewappnet werden sollen.

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Evaluator: Linda Esch

Einsatz von E-Portfolios in einer projektorientierten Lehrveranstaltung
Anerkannt
ePoints: 20
16.02.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

In einem projektbasierten Seminar entwickeln die teilnehmenden Studierenden in Gruppen ausgehend von verschiedenen Problemstellungen eigene Produktidee. Diese werden dann von ihnen Schritt für Schritt... konkretisiert, konstruiert, gefertigt und optimiert. Die Studierenden dokumentieren den gesamten Prozess in einem E-Portfolio. Dazu wird „Mahoodle“, also die Verknüpfung von Mahara und Moodle eingesetzt. Die Studierenden nutzen z.B. Apps wie MaharaDroid, um mit ihren Smartphones Fotos und Videos z.B. von ihren Arbeiten in der Werkstatt und mit den verschiedenen Maschinen und Werkzeugen zu erstellen und diese direkt in ihr E-Portfolio einzufügen.

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Evaluator: Linda Esch

Konzeption und Realisierung eines Blended-Learning Seminars zum Thema "Qualitätsmanagement"
Anerkannt
ePoints: 120
15.02.2019
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

Mit der Zielsetzung, Formen des aktiven und selbstgesteuerten Lernens zu implementieren, erfolgte die Konzeption des Blended-Learning-Seminars „Qualitätsmanagement“. Fachliches Ziel des Seminars ist d...as Erschließen und Anwenden von Methoden und Arbeitstechniken des Qualitätsmanagements. Zielgruppe sind Studierende der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge der Fakultät Maschinenbau. Das Seminar ist mit 4 CP bewertet und wird im Studienbereich „außerfachliche Kompetenz“ angeboten. In einer Online-Startsequenz machen die Studierenden sich mit der Struktur der Lernumgebung (Moodle) vertraut. Es schließen sich fünf Online-Lerneinheiten an, in denen die Studierenden in Gruppen Schritt für Schritt ihr eigenes Lern-Szenario gestalten, da die aufeinander aufbauenden Lerneinheiten vollkommen lösungsoffen konzipiert wurden. Die fachlichen Inhalte werden in Form von sieben interaktiven E-Learning Modulen (erstellt mit Adobe Captivate) zur Verfügung gestellt. Damit die Lerninhalte auch offline verfügbar sind, werden sie zusätzlich als digitales Skript zur Verfügung gestellt. Die Studierenden entscheiden selbst, ob sie bei der Bearbeitung auf die E-Learning Module oder Skripte zurückgreifen, ob sie verlinkte Informationsangebote oder Literaturempfehlungen (ebooks) nutzen oder vollkommen frei arbeiten und eigenständig recherchieren. Der Präsenzanteil des Seminars dient zum direkten Austausch „face to face“, zur Strukturierung und Organisation des Seminarverlaufs, zur Gruppenbildung sowie insbesondere dazu, die Methoden und Arbeitstechniken in die Praxis umzusetzen. Dazu wird ein fiktives Produktionsunternehmen als Fallbeispiel eingesetzt, in dem die Studierenden als Qualitätsteam konkrete Probleme lösen müssen. Begleitend werden verschiedene Kommunktionsformen und –medien (Webkonferenz, Skype, Foren etc.) eingesetzt, um den Studierendengruppen im Seminarverlauf in Form individuelle Rückmeldungen und tutorielles Feedback zu geben.

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Evaluator: Linda Esch

Kurzworkshop – Webkonferenzen mit Adobe Connect
Anerkannt
ePoints: 4
15.02.2019
Scenario: Sonstiges

Die Veranstaltungsreihe "Shortcuts und Transfer – Digitales Lehren und Lernen" des Zentrums für HochschulBildung der TU Dortmund hat sich im Januar/Februar 2019 mit den Fragen „Welche Möglichkeiten un...d welchen Mehrwert bieten digitale Medien Studierenden und Lehrenden?“ „Welche Plattformen und digitalen Werkzeuge werden an der TU Dortmund unterstützt?“ „Worauf kann man aufbauen und wie gewinnbringend gestalten?“ befasst. Die Reihe umfasste vier jeweils einstündige sog. Shortcuts und einen eintägigen Transfer-Workshop. Im durchgeführten Kurzworkshop (Shortcut) mit dem angekündigten Titel „Webinare - Online-Seminare: Voraussetzungen und Erfahrungen“ wurden Anlässe und Ziele des Einsatzes von Webkonferenzen in der Lehre diskutiert. Als Beispiel zur Umsetzung wurde das Tool „Abobe Connect“ kurz vorgestellt und ausgehend von Anwendungsbeispielen gemeinsam mit den Teilnehmenden zum einen Ideen zur Aktivierung von Lernenden in Webkonferenzen gesammelt und mögliche weitere Einsatzszenarien entwickelt.

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Evaluator: Linda Esch

Transnationale Online-Lehrveranstaltung
Anerkannt
ePoints: 30
15.02.2019
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

Weiterentwicklung und Betreuung (als Lehrende) einer transnationalen Online-Lehrveranstaltung als Vorkurs für Studierende eines internationalen Masterstudiengangs. Die internationalen Studierenden neh...men vor der Aufnahme Ihres Studiums an der TU Dortmund i.d.R. aus ihren Heimatländern an diesem Kurs teil. Der Kurs umfasst 8 zweistündige Online-Einheiten zzgl. ergänzender selbstorganisierter Arbeitsphasen und wird in Form von interaktiven Web-Konferenzen und mit Hilfe eines begleitenden Moodle-Kurses umgesetzt.

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Evaluator: Linda Esch

Community Working Group Remote-Labore in Deutschland
Anerkannt
ePoints: 17
15.02.2019
Scenario: Workshopteilnahme

Im Rahmen des Workshops sind Expertinnen und Experten aus dem Bereich der technischen Realisierung und der didaktischen Konzeption von Remote-Laboren zusammengekommen. Neben den Teilnehmenden von deut...schen Hochschulen präsentierten auch zwei international Experten ihre Arbeiten zu Remote-Laboren. Im Fokus des ersten Tags stand das "Networking". Alle Teilnehmenden hatten die Möglichkeit sich und ihre Projekte vorzustellen und die Projekte aller Expertinnen und Experten kennen zu lernen. Am zweiten Tag wurden in interdisziplinären Arbeitsgruppen Möglichkeiten zur Evaluation von Remote-Laboren, technischen Frameworks und die didaktisch und methodisch sinnvolle Einbindung der Labore in der Hochschullehre diskutiert.

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Evaluator: Linda Esch

Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz
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