Thomas Bröker

ePoints: 662
Novice

Aktivitäten

Die Aktivitäten von Thomas Bröker

Tag der Lehre 2019 an der FAU Erlangen-Nürnberg
Anerkannt
ePoints: 7
18.10.2019
Scenario: Konferenzbesuch

s. angehängter Reflexionsbogen...

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Evaluator: Anne Martin

Talk auf der re:publica 2019: Multiplayer Online – Das Lernen der Zukunft
Anerkannt
ePoints: 40
12.05.2019
Scenario: Sonstiges

Für die Session habe ich eine vollständig neue Präsentation und deren 'roten Faden' entwickelt. Darin eingebunden waren verschiedene Video-Ausschnitte aus Spielsituationen EVE Onlines. Anhand der kurz...en Sequenzen habe ich die Besonderheiten eines Multiplayer Online Games für das Lernen deutlich gemacht. Dafür habe ich vorhandene Spiel-Videos gesichtet, in sinnvolle Anschnitte geschnitten und in die Präsentation eingebunden. Den inhaltlichen 'roten Faden' habe ich in mehreren Freewriting-Etappen entwickelt, verworfen und neu entwickelt.

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Evaluator: Christine Tovar

3rd European Conference of Games Based Learning (ECGBL), Graz
Anerkannt
ePoints: 16
28.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Im Rahmen der Konferenz habe ich folgendes Paper präsentiert: Bröker, T. & Kornadt, O., 2009. Purposeful Problem Generation in Simulation Games - An approach to extend the target group of complex s...imulation games in engineering education. In Proceedings of the 3rd European Conference on Games Based Learning (ECGBL), Graz, Austria, pp. 62–67. (s.a. Aktivitätseintrag zur Publikation)

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Evaluator: Jannica Budde

Purposeful Problem Generation in Simulation Games - An approach to extend the target group of complex simulation games in engineering education
Anerkannt
ePoints: 44
28.02.2019
Scenario: Publikation

Bröker, T. & Kornadt, O., 2009. Purposeful Problem Generation in Simulation Games - An approach to extend the target group of complex simulation games in engineering education. In Proceedings of the 3...rd European Conference on Games Based Learning (ECGBL), Graz, Austria, pp. 62–67. Abstract: Understanding and overseeing complex, interdisciplinary planning correlations in engineering is a difficult task; Mastering them is an essential key to successful engineering. Nevertheless discussion of didactic approaches to mediate the necessary skills is quite new to engineering education. While there are implementations of alternative learning methods here and there, a media-compatible integration within the scope of e-learning has been developed only partially. Existing educational software and application of conventional software cover always only parts of the demands on alternative learning scenarios. Contemporary computer games seem to overcome these limitations offering situated learning in authentic contexts. In the course of a literature research today's demands on engineering skills, as well as didactic approaches to achieve them, have been determined. An important aspect here is the differentiation into targeted learning of scientific engineering fundamentals and the complex interrelations in advanced engineering. To transfer these approaches to e-learning, contemporary software and its suitability have been examined and compared to the educational aspects of computer games. While computer games combine the advantages and compensate the disadvantages of existing software, they mean an enormous effort of development facing specialised and rather small target groups. This paper outlines an approach to focus certain problems within the simulation core of a computer game. Making them accessible for targeted learning of engineering fundamentals. Using knowledge structure maps, activity of the underlying interactive structure can be guided to the generation of purposeful problems. This way complex simulation games cannot only be applied in graduate but also in undergraduate engineering courses. Der zeitliche Aufwand umfasst das Schreiben des englischsprachigen Papers und das Entwickeln der Präsentation für den 20-minütigen Vortrag auf der Konferenz.

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Evaluator: Jannica Budde

Zielgruppenanalyse für die agile Entwicklung des Studiengangs »eLearning Bauphysik«
Anerkannt
ePoints: 60
21.02.2019
Scenario: Sonstiges

Um Ende 2005 den weiterbildenden Studiengang »eLearning Bauphysik« bedarfsgerecht zu entwickeln, hatte ich die Persona-Methode eingesetzt. Dafür werden fiktive aber authentische Profile typischer Nutz...er entwickelt, die mit zahlreichen Merkmalen (z.B. Alter, Geschlecht, Beruf, Konsumgewohnheiten, Einkommenssituation, Werte und Lebensziele, Erziehungsstil und Bildungsstand) beschrieben werden. Mit Hilfe der Methode werden zukünftige Nutzer nicht nur anhand einzelner Merkmale, sondern ganzheitlich in ihrer Lebenssituation wahrgenommen. Die Zielgruppenanalyse umfasste eine Recherche zum Weiterbildungsmarkt im Allgemeinen, dem Weiterbildungsmarkt für Online-Angebote in den Fachbereichen Architektur und Bauingenieurwesen und Gespräche mit Studierenden und Absolventen aus diesen Fachbereichen. Die Ergebnisse habe ich als Katalog mit 7 Personas zusammengefasst. Die Ergebnisse der Analyse haben vor allem dazu geführt, dass wir den Studiengang agil entwickelt haben. Den ersten entwickelten Kurs haben wir nach Fertigstellung direkt mit Studierenden durchgeführt und die Erfahrungen und die folgenden Kurse einfließen lassen. Weiterhin war die Zielgruppenanalyse die Basis für unser Marketingskonzept.

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Evaluator: Linda Esch

Entwicklung Gestaltungsrichtlinie »eLearning Bauphysik«
Anerkannt
ePoints: 150
21.02.2019
Scenario: Sonstiges

Nebenberuflich studieren und das über das Internet ist vor allem an Anfang eine zusätzliche Belastung. Um die Orientierung zu vereinfachen und den Lernenden eine niedrige Einstiegsschwelle zu bieten, ...haben wir eine Gestaltungsrichtlinie für den Studiengang entwickelt. Sie umfasst alle Materialien für On- und Offline-Medien, sowohl für das Marketing als auch für Lernmaterialien und die Oberfläche der Lernplattform. Das Farb- und Logokonzept fungiert als »Wegweiser« und verdeutlicht auf einen Blick in welchem Themenbereich sich ein Studierender befindet. Und einfache Vorlagen und Beispiele für Grafiken, Tabellen und Fotos ermöglichen es auch Mitarbeitern ohne gestalterische Vorkenntnisse ansprechende Ergebnisse zu erstellen. Ein Rasterkonzept für Grafiken und Bilder sorgt auch über unterschiedliche Autoren und Lehrende hinweg für eine konsistente Erscheinung aller Materialien. Anhand der Gestaltungsrichtlinie und des modularen Konzepts des Studiengangs wurde die grafische Darstellung auch auf die Lernplattform übertragen. Ich habe das Konzept 2005, am Anfang der Studiengangentwicklung, über einen Zeitraum von 2,5 Monaten entwickelt. Mit der Entwicklung erster Lernmaterialien habe ich es fortlaufend abgestimmt und weiterentwickelt.

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Evaluator: Jannica Budde

Konzeption eines interaktiven U-Wert-Tools
Anerkannt
ePoints: 60
20.02.2019
Scenario: Sonstiges

Der interaktive U-Wert-Rechner visualisiert Zusammenhänge zwischen dem Bauteilaufbau und der zugehörigen Berechnungsformel in der Bauphysik. Formel und Bauteilansicht bedingen und beeinflussen sich da...bei gegenseitig, Änderungen können wechselseitig verfolgt werden. Die Lernenden können so direkt verfolgen welche Auswirkungen es hat, wenn sie den Bauteilaufbau oder einzelne Schichten verändern: ändern sie den grafischen Aufbau, ändert sich gleichzeitig die zugehörige Berechnungsformel – und umgekehrt. Ergänzt wird das Tool durch eine Prognosefunktion für den Temperaturverlauf durch ein Bauteil. Abhängig von den gewählten Baustoffen fällt die Temperatur in den Bauteilschichten schneller oder langsamer. Die Lernenden können testen, ob sie den Zusammenhang zwischen der entsprechenden Stoffeigenschaft und dem 'Temperatursprung' verstanden haben. Sie zeichnen ihren erwarteten Temperaturverlauf ein und können ihn anschließend mit dem tatsächlichen Verlauf vergleichen. Auf manuellem Wege waren solche Vergleiche bis dahin immer sehr langwierig. Ich habe das Tool von der Idee bis zum fertigen Konzept entwickelt. Dazu gehörte die Gestaltung der Benutzeroberfläche, das Zusammenstellen der Materialdaten und die Planung der interaktiven Funktionen. Anschließend habe ich die Umsetzung mit Adobe Flash geleitet. Erstmals beschrieben wird das Tool im Rahmen des Artikels: Gorges, K., Bröker, T. & Kornadt, O., 2007. eLearning als Weiterbildungschance für Ingenieure. Bauphysik 29(2), pp.138–141.

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Evaluator: Linda Esch

Planung und Umsetzung des Studiengangumzuges von »eLearning Bauphysik«
Anerkannt
ePoints: 150
19.02.2019
Scenario: Sonstiges

2014/15 hat sich die Bauhaus-Universität Weimar entschieden von der Lernplattform metacoon zu Moodle zu wechseln. Der weiterbildende Masterstudiengang »Bauphysik und energetische Gebäudeoptimierung« (

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Lernspielkonzeption und Prototypenentwicklung: Wärmebrückenspiel
Anerkannt
ePoints: 40
19.02.2019
Scenario: Sonstiges

Wärmebrücken sind in Gebäuden unvermeidlich. Plant man sie jedoch nicht richtig, verursachen sie unnötige Wärmeverluste und Schäden an Gebäuden. Um die unterschiedlichen Arten von Wärmebrücken kennenz...ulernen und mit ihnen umzugehen, habe ich ein Spielkonzept entwickelt. Um das Potenzial für ein digitales Computerspiel abzuschätzen, habe ich einen analogen Prototypen umgesetzt. Der Prototyp basiert auf dem bekannten Prinzip des Spiels 'Schiffe-versenken'. In diesem Spiel haben die Spieler jedoch die Aufgabe problematische Wärmebrücken zu 'beseitigen'. Den Prototypen habe ich mit verschiedenen Spielern getestet und das Potenzial des Brettspiels, als auch eine digitale Umsetzung hinsichtlich der angestrebten Lernziele abgeschätzt.

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Evaluator: Linda Esch

GML² 2014
Anerkannt
ePoints: 12
19.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Die GML² 2014 wurde vom Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien Universität Berlin ausgerichtet. Ich habe dort u.a. Vorträge und Workshops zu folgenden Themen besucht: Online-Tests und Online-M...aterialien am MINT-Kolleg, Orientierungstool für Studierende der Universitäten in NRW, Das Studium spielerisch erkunden, Videopodcasts als Bildungskatalysatoren, Classroom Response Systeme, Learning Analytics aus hochschuldidaktischer Perspektive

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Evaluator: Linda Esch

GML² 2013
Anerkannt
ePoints: 12
19.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Die GML² 2013 wurde vom Stiftungsverbund-Kolleg „Informationsgesellschaft“ der Alcatel- Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung veranstaltet und vom Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien ...Universität Berlin ausgerichtet. Ich habe dort Vorträge und Workshops zu verschiedenen Themen besucht: u.a. Online Studienfachwahl Assistenten, cMOOCs, Tele-TASK: integriertes System zur Vorlesungsaufzeichnung des Hasso-Plattner-Instituts, Quiz-Systeme

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Evaluator: Linda Esch

DGWF-Tagung 2012
Anerkannt
ePoints: 16
19.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Die Tagung stand unter dem Titel »Wächst zusammen was zusammen gehört? Wissenschaftliche Weiterbildung – berufsbegleitendes Studium – lebenslanges Lernen«...

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Evaluator: Linda Esch

Game Design Bootcamp 2008
Anerkannt
ePoints: 20
19.02.2019
Scenario: Workshopteilnahme

Der Workshop am Department für interaktive Medien und Bildungstechnologien hat die Grundlagen zur Entwicklung von Spielen für Lehre & Lernen vermittelt. Dazu gehörten theoretische Hintergründe als auc...h das Entwickeln eigener Spielkonzepte, die gezielt Erfahrungen vermitteln sollen. Um den Erfolg der eigenen Idee zu überprüfen haben die Teilnehmer sie als stark vereinfachtes, konventionelles Spiel umgesetzt. In weiteren Beiträgen hat der Workshop das theoretische Vorgehen für eine digitale Umsetzung vermittelt. Referentin war Dr. Doris Rusch.

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Evaluator: Yasmin Djabarian

eLearning Sommerakademie 2005
Anerkannt
ePoints: 35
19.02.2019
Scenario: Workshopteilnahme

Eine einwöchige Schulungsveranstaltung die die Grundlagen vermittelt hat, um E-Learning-Angebote zu entwickeln. Dazu gehörten Seminare zu technologischen Grundlagen und Standards, Workshops zur Gestal...tung von Skizzen, Grafiken, zum Umgang mit Grafikprogrammen, der Umgang mit verschiedenen Autoren-Tools, der Aufbau von und der Umgang mit Lernmanagementsystemen, die lernförderliche Konzeption von Lernmaterialien und Studienangeboten bis hin zu den Möglichkeiten des Marketings von entwickelten Angeboten.

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Evaluator: Linda Esch

Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz
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