Philipp Marquardt

ePoints: 1275
Instructor

Aktivitäten

Die Aktivitäten von Philipp Marquardt

Supporting Collaborative Writing der Studentischen Forschungstagung in Kiel
Anerkannt
ePoints: 5
26.09.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Nach anfänglichen Hemmnissen haben sich nach Aufforderung immerhin ca. 15 Studierende am kollaborativen Schreiben beteiligt!...

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Evaluator: Anne Martin

Vier Videos zu aktuellen Themen der Hochschullehre!
Anerkannt
ePoints: 80
20.09.2019
Scenario: Publikation

Inhaltliche Konzeption (im Team der Mediengestützten Lehre) von Videos zu aktuellen Themen der Hochschullehre. Zielgruppe Lehrende, aber auch ein Instrument der Wissenschaftskommunikation. Die Videos ...sind unter offener OER LIzenz frei verwendbar! Bisher sind die Themen digitaler Medienwandel und BNE, Diversität und Theorie & Praxis dargestellt worden: Die Videos sind im Blog des Projekts erfolgreiches Lehren und Lernen verfügbar: http://www.einfachgutelehre.uni-kiel.de/videos/

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Evaluator: Marvin Hecht

Berufliche Orientierung für Biolog*innen im digitalen Zeitalter!
Anerkannt
ePoints: 30
20.09.2019
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

Konzeption und Durchführung von Vorträgen / Workshops für die berufliche Orientierung von Studierenden der Biologie. Themen: neue Berufe, neue Arbeitswelten, Digitalisierungsphänomene in der Biolog...ie, Verhältnis Künstliche Intelligenz zur Biologischen... anschließend Vorstellung einer kurzen Geschichte der Ethik bis zur angewandten Ethik der Gegenwart: ethische Diskussion der Verknüpfung von Digitalisierung und Biologie. Durchgeführt in 4 (mit schriftlicher ethischer Argumentation und blind peer review der Studierenden)2017, 2018 und 2,5 stündigen Formaten 2019.

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Evaluator: Marvin Hecht

Digitale Kieler Woche 2019!
Anerkannt
ePoints: 32
30.08.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Die digitale Woche Kiel, https://digitalewochekiel.de/ wurde 2019 bereits zum dritten Mal durchgeführt. Sie ist mittlerweile zu einem recht großen und vielfältigen Event geworden, das verschiedenste ...Themen der Digitalisierung in Form von Veranstaltungen bietet. Sehr gelungen war schon die Auftaktveranstaltung am 7.9. https://digitalewochekiel.de/programm/offizielle-eroeffnung-der-digitalen-woche-kiel/ Interessant war auch der philosophische Abend zur KI am Sonntag. Es diskutierten die für die philosophischen Standpunkte Frau Dr. Sprondel, für die technischen Dr. Herger und zudem der Theologie Herr Noss, sowie ein youtuber. Leider kam die Diskussion des öfteren von dem eigentlich interessanten Thema ab und es ging plötzlich um den Staubsaugerroboter oder die (sic!) von Automatisierung arbeitslos gewordene Kassiererin eines bekannten Discounters. Schade. Da hätte ich als Philosoph UND Softwareingenieur eine Perspektive hineinbringen können, die nicht nur zwischen "entweder oder" bzw. "gute oder böse" Digitalisierung changiert. Ich hoffe, dass ich in Zukunft zu solchen Veranstaltungen eingeladen werde. https://digitalewochekiel.de/programm/philosophischer-abend/ Am Montag fand der Webmontag mit Nico Lumma statt. Leider wurde auch hier die Digitalisierung zu sehr in Verbindung mit prekären Arbeitsverhältnissen statt Innovation gebracht. Aufgabe der Sozialdemokratie (für die Lumma augenscheinlich steht) wäre es doch eher, die Digitalkonzerne zum Steuern zahlen und zu sozialverträglicher Beschäftigung zu bringen, als das Silicon Valley (und seine Ideologie) als nicht deutschlandkompatibel anzusehen. Digitale Innovation und neue Arbeitsmodelle müssen nicht zwingend prekär sein. Da hat die Sozialdemokratie einen Nachholbedarf und sollte sich aufgefordert fühlen besser für die Beschäftigten im unteren Lohnbereich einzutreten. https://digitalewochekiel.de/programm/webmontag-spezial/ Am Dienstag war ich von der CDU-Fraktion zur KI-Konferenz eingeladen. Die Relevanz von KI für die Zukunft scheint dort (zumindest für die wirtschaftlichen Aspekte) endlich erkannt worden zu sein. Am Mittwoch ging es in einem Workshop um die Hochschule der Zukunft mit „Lego Serious Play“. Ich bin der Ansicht, dass statt der „Zukunft“ vielmehr (noch nicht umgesetzte) Visionen der aktuellen Gegenwart, gestern, heute, morgen erdacht wurden. https://digitalewochekiel.de/programm/workshop-hochschule-der-zukunft-lernen-und-lehren-im-zeitalter-kuenstlicher-intelligenzen/ Persönlich glaube ich, dass das Thema Bildung im idealistischen Sinne mit dem der Digitalisierung und künstlichen Intelligenz (philosophisch gedacht) verbunden werden kann und muss. Ich glaube daran und halte dies ganz unbescheiden (aber auch im Bewusstsein des Utopischen) für die Lösung der Probleme der Menschheit! Am Donnerstag habe ich mit einer Kollegin das Fachgespräch zur digitalen Lehr an der CAU organisiert und moderiert. Wir werden viel Arbeit haben https://digitalewochekiel.de/programm/digitale-lehre-an-bildungsinstitutionen-am-beispiel-ausgesuchter-formate/ Nachmittags hielt Herr Lemke einen Vortrag zur Lehre und dem Lernen in der Zukunft. Insbesondere die private Konkurrenz zur staatlichen Bildung wurde hier thematisiert. Ich glaube hier gibt es noch sehr viel Gesprächs- und Vermittlungsbedarf. Ich bin zumindest sehr daran interessiert… https://digitalewochekiel.de/programm/lehre-und-lernen-in-der-zukunft/ Abends habe ich mit einer weiteren Kollegin die schon oben genannte Vision der Verknüpfung von Digitalisierung und idealistischer Bildung in einem Vortrag thematisiert, mit spannender Diskussion im Anschluss. https://digitalewochekiel.de/programm/das-wechselseitige-verhaeltnis-von-bildung-und-digitalisierung/ Am Freitag habe ich dann noch zwei Vorträge gehalten: https://digitalewochekiel.de/programm/philosophische-aspekte-der-digitalisierung/ Und: https://digitalewochekiel.de/programm/kuenstliche-intelligenz-kritisch-verstehen-teilhabe-an-bildung-und-wissenschaft-im-digitalen-zeital/ Die Rückmeldungen der Zuhörer*innen haben mich motiviert diese Themen noch größer aufzuziehen Sehr gelungen war die Konferenz in der Landesbibliothek: https://digitalewochekiel.de/programm/kuenstliche-intelligenz-in-wissenschaft-und-forschung/ Es geht voran mit der KI. Im internationalen Vergleich reichlich spät (2009 wäre besser gewesen), aber hoffentlich nicht zu spät. Für eine allumfassende KI-Strategie im europäischen Raum müssen endlich Milliarden ausgegeben werden. Viele. We will see. Am Samstag habe ich noch ein paar interessante Gespräche in der Abschlussveranstaltung der #diwokiel gehabt. Eine ereignisreiche und anstrengende, aber inspirierende Woche.

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Publikation GMW 2019
Anerkannt
ePoints: 32
02.05.2019
Scenario: Publikation

Digital Humanities und Künstliche Intelligenz Vortrag und Paper auf der GMW-Tagung 2019. https://t1p.de/gmw2019-tagungsband Der Vortrag schien auf reges Interesse getroffen zu haben, da ich mic...h mit einigen anderen Teilnehmenden der Tagung über Themen der KI austauschen konnte.

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Evaluator: Anne Martin

GMW 2019
Anerkannt
ePoints: 32
02.05.2019
Scenario: Konferenzbesuch

In Berlin Adlershof fand die diesjährige DELFI/ GMW-Tagung statt. Mittlerweile war es meine 7. GMW-Tagung. Eine Tradition und eine Freude langjährige Expert*innen der Digitalisierung der Hochschulen z...u treffen und über aktuelle Entwicklungen zu diskutieren… Am Montag ging es um die "digitale" Modellierung digitaler Kompetenzen im Sinne von Anrechenbarkeit und Vergleichbarkeit etc. Ontologien mit RDF zu modellieren kenne ich aus den Digital Humanities...Insbesondere die Vergleichbarkeit von Lehrveranstaltungen und Kompetenzen wird im Zuge von Digitalisierung und Internationalisierung wichtiger. Am Dienstag hielt Frau Prof. Dr. Grell einmal mehr eine sehr gelungene Keynote zum Thema "Partizipation und Ausgrenzung im Kontext der Digitalisierung". Persönlich sympathisch ist mir, dass Frau Grell den Bildungsbegriff weiterhin aktiv und idealistisch nutzt. Am Nachmittag führte ich noch ein Interview mit Frau Grell durch. (Inhalt noch geheim). Danach waren die Vorträge der DELFI zur Akzeptanz v. dig. Werkzeugen (Forschungsergebnisse) für mich am interessantesten. Am Mittwoch habe ich selbst einen Vortrag gehalten (siehe Publikation GMW 2019). Die weiteren keynotes waren für mich eher peripher interessant. Am Nachmittag ging es für mich dann um Hochschulstrategien…insbesondere die Befunde des HIS-Instituts waren interessant, die sog. „future skills“ waren mit etwas zu plakativ und zu nah an den Forderungen der „alten“ deutschen Industrie. Ich bin skeptisch, ob wir mit diesen Forderungen mit dem Valley mithalten können. Am Donnerstag waren die Themen „Recht und Ethik“ für mich gesetzt. Eine gelungene GMW ging wieder zu schnell vorbei… (Die Beiträge sind in den jeweiligen Tagungsbändern einsehbar, daher wiederhole ich hier nicht die Inhalte.)

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Zertifikat Virtual Classroom Manager (Adobe Connect) 2012
Anerkannt
ePoints: 8
28.02.2019
Scenario: Zertifikat

Session 1 Meeting * Einführung in virtuelle Klassenräume, webconferencing und das Programm Adobe Connect Pro * Zugang zu Adobe Connect und Eintritt verwalten * Arbeitsgruppen konfigurieren * R...aumleistung und -erscheinungsbild Präsentieren * Rollenkonzept (Veranstalter, Moderator, Teilnehmer) * Bildschirmfreigabe, Dokumentenfreigabe, Whiteboard Layouts * Freigabe * Diskussion, Zusammenarbeit Kommunikationstools * Video, Audio, Statusoptionen * Wortmeldung, Zustimmung /Ablehnung signalisieren * Weggehen Übungen * Meldungen * Chat * Vermeidung von Audioübersteuerung etc. Session 2 Pods * Freigabe, Teilnehmerliste * Video, Audio * Abstimmung * Datenfreigabe * Weblinks Vorbereitung der Aufgaben in Arbeitsgruppen * Vorstellung, Diskussion, Präsentation Session 3 * Ausarbeitung der Arbeitsgruppenergebnisse * Wie richte ich als Uni-Mitarbeiter/in einen eigenen Connect-Raum ein? Session 4 * Präsentation der Arbeitsgruppenergebnisse * Präsentation des eigenen Raumes als Veranstalter Session 5 * Online-Test in der zentralen Lernplattform der CAU (Zertifikat „Virtual Classroom Manager“)

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Evaluator: Linda Esch

Erasmus+ for Staff Lehr- und Lerntechnologien, TU Graz
Anerkannt
ePoints: 28
26.02.2019
Scenario: Sonstiges

Im Rahmen des Erasmus+ Programms for Staff gibt es die Möglichkeit Insitutionen anderer europäischer Universitäten zu besuchen. Die TU Graz mit Dr. Ebner ist ein Vorreiter bei der Digitalisierung der ...Lehre. Deshalb habe ich den dortigen Austausch gesucht. Neben gegenseitigem Austausch zu den jeweiligen Einrichtungen und den Bildungssystemen der Länder DE und AT, habe ich die dortigen Service-Leistungen für Lehrende unter die Lupe zu nehmen: LMS, Schulungen, Didaktik usw. sowie technische Backgrounds der Services. Zudem habe ich Einblick in die laufenden nationalen und internationalen Projekte bekommen. Im Büro des Vizerektors habe ich umfangreichen Einblick in die Digitalisierungsstrategie der TU Graz erhalten. Ein weiteres Highlight waren die innovativen Raumkonzepte und das Maker/Fablab. Die Art des Austauschs über das Erasmus+ Programm kann ich nur jedem ans Herz legen!

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Evaluator: Ronny Röwert

Erasmus+ for Staff Austausch am Service des Pédagogies Innovantes, Nizza
Anerkannt
ePoints: 10
26.02.2019
Scenario: Sonstiges

Im Rahmen des Erasmus+ Programms for Staff gibt es die Möglichkeit Insitutionen anderer europäischer Universitäten zu besuchen. Meine Wahl ist dabei auf das Land Frankreich gefallen. Dies aus dem Gru...nde, dass Frankreich, ähnlich wie Deutschland, eine sehr lange akademische, zum Teil elitäre Tradition, mit einem emphatischen Ideal von Lehre und Forschung besitzt. Frankreich scheint mir aber deutlich Technologie freundlicher zu sein. Ich konnte vom Einblick in die Relation von Technologie und Lehre in Frankreich profitieren. Schließlich bin ich auch persönlich einerseits der Innovation (als Ingenieur) und andererseits der Tradition (als Philosoph) sehr verbunden und möchte beides für meine Arbeit synergetisch verbinden. Als Partneruniversität bin ich auf die Universität Sophia Antipolis, Nice gestoßen. Die Universität ist eng verbunden mit der Region Sophia Antipolis, die als technologisches Zentrum (das frz. Silicon Valley) Frankreichs gilt. Dort habe ich ein Job-Shadowing am Institut “Service des Pédagogies Innovantes” absolviert und besonderen Einblick in die Digitalisierung der Lehre und Wissenschaft in Frankreich erhalten. Der Zentralismus in Frankreich ist im Vergleich zum deutschen Bildungsföderalismus ein immenser Vorteil im Digitalen. Einheitliche nationale Strategien und Plattformen erlauben eine effektive und effiziente Digitalisierung! Das Erasmus+ for Staff Programm ist ein extrem wertvoller inter-europäischer Austausch!

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Evaluator: Michaela Gustke

Erasmus+ for Staff Austausch am Digilab der La Sapienza, Rom
Anerkannt
ePoints: 25
26.02.2019
Scenario: Sonstiges

Im Rahmen des Erasmus+ Programms for Staff gibt es die Möglichkeit Insitutionen anderer europäischer Universitäten zu besuchen. Das Digilab der La Sapienza ist das dortige eLearning-Zentrum und ist au...ch renommiert für Entwicklungen im Bereich der Digital Humanities. Daher habe ich mich für dieses Austausch entschieden und umfangreichen Einblick in die Digitalisierung der Lehre im europäischen Ausland (Italien) erhalten und sehr interessante Enwticklungen der Digital Huamanities im Bereich der Archäologie (mit augemented reality etc.) kennengelernt. Ein solcher einwöchiger Austausch ist eine sehr bereichernde Erfahrung!

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Evaluator: Linda Esch

Digitale Bildung
Anerkannt
ePoints: 50
25.02.2019
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

In diesem Einführungsseminar wird zunächst das Rahmenthema digitale Berufe, Kultur und Digitalisierung reflektiert: Die Digitalisierung erreicht mittlerweile klassische Berufe und Themen, die bisher w...enig technikaffin erschienen. So werden mittlerweile auch die Bildung und ihre Vermittlungshandlungen „digitalisiert“. Dies stellt nicht nur einen Medienwandel dar, sondern auch einen Kulturwandel. Aus diesen Gründen – die also nicht nur rein technischer Art sind – sind GeisteswissenschaftlerInnen in diesen Branchen gefragt und notwendig, um die kulturelle Dimension des Wandels human mitzugestalten. E-Learning, mediengestützte Bildung, Open Access, Open Educational Ressources, MOOCs (massive open online courses): öffentliche und private Bildungseinrichtungen folgen den Trends oder müssen dies in Zukunft. Es entsteht ein neuer Arbeitsmarkt, in dem GeisteswissenschaftlerInnen, die Technologie nicht scheuen, große Chancen haben. Sie erhalten einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und entwerfen in Teamwork und im Home Office mithilfe digitaler Kooperationstools ein didaktisches Szenario, das Sie in OLAT oder einer anderen Plattform als fertiges Produkt und Open Educational Resource einstellen. Zusätzlich zu diesen festen Terminen, müssen Sie mit Arbeitsphasen in Eigenverantwortung im seminarüblichen Umfang rechnen.

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Evaluator: Michaela Gustke

Workshop Geisteswissenschaftler/innen im Berufsfeld New und Social Media
Anerkannt
ePoints: 50
25.02.2019
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

In diesem Workshop werden Kernkompetenzen für das Berufsfeld Social Media identifiziert und reflektiert. Zu diesen sollen Sie die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen Ihres geisteswissenschaftl...ichen Studiums sowie Ihre persönlichen Interessen in Beziehung setzen, um eine erste berufliche Orientierung im Bereich Social Media zu gewinnen. Der fünfstündige Workshop intensiviert ein Social Media Rollenspiel. Konzeption: 2013 Durchführung: SoSe 2013 Weiterentwicklung 2013 Durchführung: WS 2013/14; SoSe 2014; WS 2014/15 x2; SoSe 2015; WS 2015/16; SoSe 2016

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Evaluator: Jannica Budde

Vortrag auf der Tagung zur KI-Strategie des Landes Schleswig-Holstein 20.03.2019
Anerkannt
ePoints: 27
22.02.2019
Scenario: Publikation

Vortrag zu meiner Lehrveranstaltung in der Zukunftsorientierung: Künstliche Intelligenz für Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen, auf der Tagung zur KI-Strategie des Landes Schleswig-Holstein am... 20.03.2019. Die Referent*innen wurden von der Staatskanzlei nach einem Bewerbungsverfahren von abstracts ausgewählt. Mein Beitrag wurde in den Track "Bildung" aufgenommen. Das besondere ist, dass ich versuche ein Verständnis von KI auch für Geistes- und Sozialwissenschaftler*innen fruchtbar zu machen und es im Rahmen der beruflichen Orientierung von Studierenden reflektieren zu lassen. Auf der Tagung geht es um eine Strategieentwicklung zur KI in Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Verwaltung. Sehr spannend und absolut begrüßenswert, dass das Thema offen und (noch) nicht zu spät aufgegriffen wird. Die Tagung verlief über einen ganzen Tag. Neben den Vorträgen gab es keynotes und Strategieentwicklungssettings im World Café Format. Ein extended abstract wird noch publiziert.

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Evaluator: Natalie Kiesler

Besuch der HRK Nexus Tagung 2017, München
Anerkannt
ePoints: 8
22.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Bildung und Kompetenzen für die digitale Gesellschaft und Arbeitswelt 26. Juni 2017, München Die frühzeitige Auseinandersetzung mit den Anforderungen von Gesellschaft und Arbeitswelt an Hochschulabs...olventinnen und -absolventen ist ein wesentliches Element von kompetenzorientierter und studierendenzentrierter Hochschullehre. Angesichts der dynamisch voranschreitenden Digitalisierung gehört dazu auch, sich mit neuen Kompetenzprofilen auseinanderzusetzen und die Anforderungen einer digitalen Gesellschaft in die Lehrpraxis zu integrieren. Dies war das Thema unserer Tagung.

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Evaluator: Yasmin Djabarian

Vortrag
Anerkannt
ePoints: 10
22.02.2019
Scenario: Sonstiges

Das Projekt erfolgreiches Lehren und Lernen (PerLe) der CAU bietet Studierenden u.a. eine Orientierung zu den Herausforderungen des zukünftigen Arbeitsmarktes. Zu diesen gehört auch ein neues Verständ...nis von Wirtschaft und Arbeit durch den Einsatz neuer Technologien. Die Berufsanfänger_innen von morgen müssen sich steigenden Anforderungen der digitalisierten Welt stellen. Sie diskutieren über den Wegfall von Arbeitskräften durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz und beschäftigen sich mit der Frage nach der Notwendigkeit ihrer Arbeitskraft auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft. Welche konkreten Wünsche an die zukünftigen Arbeitnehmer_innen resultieren aus diesen Erkenntnissen? Was benötigen unsere jetzigen und zukünftigen Studierenden an Kompetenzen? Wir möchten gemeinsam mit Vertreter_innen aus Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Verbänden und Organisationen, mit Studierenden und interessierten Bürgerinnen über diese Anforderungen, Herausforderungen und Möglichkeiten diskutieren. Zielgruppe: offene Veranstaltung. Vortrag: Philipp Marquardt & Julia Sandmann (Projekt erfolgreiches Lehren und Lernen), Ulrich Bähr (Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein).

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Evaluator: Yasmin Djabarian

DGHD 2019
Anerkannt
ePoints: 30
22.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Die DGHD 2019 ist meine erste dieser Tagungen. Bisher bin ich seit 2013 regelmäßig auf den GMW Tagungen gewesen. In diesem Jahr aber gibt es auch interessante Digitalisierungsthemen auf der DGHD (was ...früher nicht unbedingt der Fall war). Auf der PreConference waren im Promovierendenforum vielfach auch digitale Medien involviert. In der AG digitale Medien und Hochschuldidaktik ist das Interesse auch sehr groß. Ich habe mir die Studie (Uni Tübingen) zum Nutzungsverhalten digitaler Medien Studierender angehört. Das LMS ist nur eines vieler Tools. (as expected) Nach Geräten: Laptops-> LMS; Smartphone -> Textnachrichten, social media Online-Materialien stark genutzt und gewünscht. E-Portfolio zwar gewünscht, aber weniger genutzt. Vorlesungsaufzeichnungen noch stärker gewünscht, aber viel weniger tatsächlich genutzt. Generell gap zwischen Wunsch und tatsächlicher Nutzung. (as expected) Höhere Mediennutzung -> schlechtere Note (wahrscheinlich zu viel private Nutzung:)) Auch das ePortfolio scheint sich durchzusetzen. Insgesamt gibt es jetzt auf der DGHD immer mehr Themen, die auf der GMW schon seit vielen Jahren beleuchtet werden.

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Evaluator: Julia Werner

Campus Innovation 2018
Anerkannt
ePoints: 16
22.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

"Zugang, Transparenz und Diversität: Herausforderungen und Chancen für die Hochschulbildung" lautet das Motto der Gemeinschaftsveranstaltung von Campus Innovation 2018 & Konferenztag der Universität ...Hamburg. Welchen Beitrag kann die Digitalisierung zur Bewältigung dieser Herausforderungen im Hochschulbereich leisten? Und welche Impulse lassen sich daraus für ein selbstbestimmtes, chancengerechtes Studium und damit für eine demokratische Gesellschaft von morgen gewinnen? In den verschiedenen Konferenzformaten möchten wir gemeinsam mit unseren Teilnehmenden diese und weitere Fragen aufgreifen und intensiv erörtern. Im Track eLearning richten wir den Blick u.a. auf die Lehre im digitalen Wandel, (IT-)Trends, Augmented Reality und Hologramme sowie Künstliche Intelligenz in Anwendung und Transfer. Im Track eCampus adressieren wir unter dem Dachthema Hochschulorganisation im digitalen Wandel Aspekte wie Governance und Strategie, Campus- und Dokumentenmanagement sowie Verwaltungs- und Forschungsmanagementsysteme. Im Rahmen des Konferenztags der Universität Hamburg findet die Jahrestagung des Universitätskollegs QPL (UK QPL) statt. Unter dem Motto "Diversität als Chance" bietet das UK QPL in vier Sessions Einblicke in seine vielfältigen Ansätze, Initiativen und Aktivitäten, um die Lehre über den gesamten Studienverlauf zu verbessern und Studierende dabei durch Bereitstellung notwendiger Informationen sowie durch passgenaue Angebote und individuelle Begleitung wirksam zu unterstützen. Das zweitägige Programm der drei Tracks eLearning, eCampus, Jahrestagung UK QPL wird von Keynotes, einem Podiumsgespräch am Donnerstagabend sowie von Workshops umrahmt. In eigenen Sessions präsentieren Projekte und Mitarbeitende der Hamburg Open Online University (hoou.de) die Themen Spielerisch lernen, "DSGVO: Das Monster zähmen", HOOU-Plattformentwicklung sowie Diversität. Übrigens: Am Vorabend der Campus Innovation bietet HOOU AfterwOERk spannende Einblicke in didaktische Trends, digitale Best Practice und Arbeiten mit kollaborativen Methoden.

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Evaluator: Linda Esch

Campus Innovation 2017
Anerkannt
ePoints: 16
22.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Die gemeinsame Veranstaltung von Campus Innovation 2017 & Konferenztag Digitalisierung von Lehren und Lernen steht unter dem Motto: Digitalisierung als Megatrend – was bedeuten Künstliche Intelligenz,... Big Data und Virtual Reality für Hochschulen? Wie verändern Künstliche Intelligenz, Big Data und Virtual Reality wissenschaftliche Interaktionsprozesse sowie das klassische Verständnis von Akteurs-Rollen, Räumen, Organisationen, Daten und Sicherheit? Können/sollten Hochschulen eine regulatorische Verantwortung auch in der ethischen Diskussion zu diesen Zukunftstechnologien übernehmen? Sind technische Forschungsaktivitäten künftig überhaupt ohne eine interdisziplinäre Vernetzung mit sozialwissenschaftlichen Perspektiven denkbar? Diese und viele weitere Fragen möchten die Veranstalter Multimedia Kontor Hamburg und Universität Hamburg in Keynotes, Fachvorträgen, Diskussionen und Workshops gemeinsam mit den Teilnehmenden erörtern.

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Evaluator: Linda Esch

Campus Innovation 2016
Anerkannt
ePoints: 16
22.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Konferenzbeschreibung Change : Wissensarbeit der Zukunft – digital und kollaborativ oder: Wie lernen und arbeiten wir übermorgen Im Zeitalter der Digitalisierung verändern sich nicht nur produktio...ns- und arbeitsbezogene Prozesse, sondern auch gesellschaftliche und soziale. Von diesem tiefgreifenden "Change" sind Bildungsprozesse als Folge und Grundlage aller genannten Bereiche nicht ausgenommen. Bildungsinstitutionen müssen daher ihren Stellenwert und ihren Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Entwicklung zunehmend häufiger hinterfragen. Um von diesem Fortschritt nicht einfach überholt zu werden, sollte sich der Bildungsbereich mit diesen Herausforderungen intensiv auseinandersetzen und daher den Prozess der Digitalisierung aktiv mitgestalten. Dies betrifft vor allem auch das Selbstverständnis von Hochschulen, die sowohl einem allgemeinen Bildungsauftrag als auch einem Ausbildungsauftrag für den Arbeitsmarkt der Zukunft mit seinen veränderten Anforderungen gerecht werden sollten. Welche Rolle spielen Digitalisierung und Kollaboration bei den neuen bildungs-, arbeits- und sozialgesellschaftlichen Interaktionsprozessen? Wie konkret verändern sich dabei auch die Rollenbilder und das Selbstverständnis von Lernenden und Lehrenden? Welche (neuen) Kompetenzen werden benötigt, und wie lassen sich diese erwerben? Und wie können Hochschulen ihre Zielgruppen auf diese Anforderungen adäquat vorbereiten und die nötigen Rahmenbedingungen – virtuell wie physisch – schaffen? Diese und viele weitere Fragen wurden auf der neunten Gemeinschaftsveranstaltung von Campus Innovation und Konferenztag erörtert. Aktuelle Informationen erhalten Sie in unserem Campus Innovation Newsletter.

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Evaluator: Linda Esch

Campus Innovation 2015
Anerkannt
ePoints: 16
22.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Change : Digitalisierungsstrategien und "Openness" von Hochschulen – zwei Seiten einer Medaille? Das deutsche Hochschulsystem befindet sich seit vielen Jahren in einem weitreichenden Veränderungs...prozess, dessen Herausforderungen sich sowohl aus Hochschulreformen, als auch aus gesellschaftlichen Entwicklungen ableiten. Gesamtgesellschaftliche Veränderungsimpulse wie die Digitalisierung und eine zunehmende Teilhabe und Transparenz machen auch vor dem Hochschulsystem nicht halt. Wie können daher geeignete Digitalisierungs- und Öffnungsstrategien für Hochschulen aussehen, um sich in Lehre, Forschung und Verwaltung gegenüber neuen Lernendengruppen sowie im Allgemeinen der Gesellschaft und Wirtschaft weiter zu öffnen? Welche Rolle spielen dabei Stichworte wie Open Educational Resources, Open Science, Open Access, Open Source für die Strategiegestaltung, und welche kulturellen, strukturellen und qualitätsbezogenen Anforderungen gehen damit einher? Diese und weitere Fragen wurden am 26. und 27. November 2015 diskutiert. Generelles Thema der Campus Innovation ist die Betrachtung und Analyse aktueller Entwicklungen und Herausforderungen rund um die Zukunft der Hochschule – mit Blick auf die Potenziale IT-gestützter Maßnahmen und Technologien in Lehre (eLearning) sowie Forschung und Verwaltung (eCampus). Der Konferenztag Studium und Lehre der Universität Hamburg bringt Aspekte zum universitären Lehren und Lernen, relevante Praxisbeispiele und Erfahrungen ins Programm ein. Das zweitägige Programm der drei Tracks eCampus, eLearning, Studium und Lehre wurde von namhaften Keynote-Speakern, einem hochschulpolitischen Podiumsgespräch sowie Workshops und Anveranstaltungen ergänzt. Details finden Sie hier im Archiv unter den Menüpunkten Programm und Referenten.

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Evaluator: Linda Esch

Campus Innovation 2013
Anerkannt
ePoints: 16
22.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Die gemeinsame Veranstaltung von Campus Innovation und Konferenztag Studium und Lehre / Jahrestagung des Universitätskollegs fand am 14. und 15. November 2013 statt. Die Campus Innovation und der Konf...erenztag Studium und Lehre fanden beide in diesem Jahr zum 11. Mal statt – und das bereits zum 6. Mal in Kooperation. Mit ca. 640 Personen vor Ort konnten wir einen weiteren Rekord verzeichnen. Wir bedanken uns bei den Teilnehmer/innen für ihr reges Interesse! Ein besonderer Dank geht wie immer an unsere Vortragenden und Partner. Das Programm 2013 als PDF

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Evaluator: Antonia Dittmann

Campus Innovation 2012
Anerkannt
ePoints: 16
22.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Die gemeinsame Veranstaltung von Campus Innovation und Konferenztag Studium und Lehre 2012 fand am 22. und 23. November im Curio-Haus Hamburg statt. In diesem Jubiläumsjahr verzeichneten wir die 10. C...ampus Innovation, den X. Konferenztag und die 5. Gemeinschaftsveranstaltung. Nicht zuletzt feierte auch das Multimedia Kontor Hamburg seinen 10. Geburtstag. Mit über 700 Anmeldungen und letztlich über 600 Teilnehmenden vor Ort konnten wir einen neuen Besucherrekord verzeichnen. Wir danken unseren Teilnehmenden für ihr Interesse und unseren Referent/innen und Partnern für ihre Unterstützung! Das Programm 2012 als PDF Die freigegebenen Vortragsaufzeichnungen sind online auf podcampus.de sowie im Portal Lecture2Go. Großer Dank gilt dem Team Lecture2Go der Universität Hamburg für die Aufzeichnungen. Mit einigen Referent/innen haben wir Video-Interviews geführt. Unter dem Menüpunkt "Bilder" haben wir eine Fotogalerie mit Impressionen der Veranstaltung zusammengestellt.

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Evaluator: Yasmin Djabarian

Lehrveranstaltung: Digital Humanities und Künstliche Intelligenz für Geistes- und Sozialwissenschaftler_innen
Anerkannt
ePoints: 150
22.02.2019
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

Unter dem Begriff der Digital Humanities entsteht einerseits eine neue Form von Wissenschaft und andererseits auch ein neues Berufsfeld: im Umfeld von Bibliotheken, Archiven, Museen, Kunstausstellunge...n etc. werden immer mehr Expert_innen für die kulturellen Aspekte gesucht, die aber auch Kompetenzen mit digitalen Medien besitzen. Digitale Kompetenzen berühren zunehmend auch Felder, die nicht mehr nur technisch genannt werden können, sondern traditionell den Geisteswissenschaften zuzurechnen sind (wie z. B. Kommunikation oder die qualitative Bewertung und Interpretation von Information). Mit künstlichen neuronalen Netzen steht zudem eine, von natürlicher Intelligenz inspirierte Technologie zur Verfügung, die wesentliche Schritte der Algorithmisierung durch maschinelles Lernen, statt manueller logisch-mathematischer Programmierung, ersetzt. Das Feld der Digitalisierung erweitert sich somit und umfasst nicht mehr nur den Bereich der Mathematik und Logik, die einst als ausschließlicher Zugang zu digitaler Technologie galten. Es wird somit in Zukunft vermutlich zunehmend wichtiger, die Kompetenzen zu erlangen, der künstlichen Intelligenz lernförderliche Daten zuzufügen, ihr Ziele zu setzen, Anwendungsfelder zu erschließen, sie zu trainieren, zu interpretieren und zu kritisieren. Zusätzlich sollte auch grundlegend über Wissen und kognitive Intelligenz und deren Differenz zu hermeneutischem oder kreativem Denken reflektiert werden können. Lerninhalte: Reflexion des Berufsfeldes der Digital Humanities sowie Reflexion von künstlicher Intelligenz. Fundiertes Wissen über die zugrundliegenden Technologien wird erlernt. Für das Seminar erarbeiten Studierende Themen der Digital Humanities selbständig und präsentieren diese im Seminar als eine Lerneinheit, d.h. ein referierender Theorieteil + eine praktische Übung an den mitgebrachten Notebooks (vorzugsweise mit Open Source Software). Weiterhin werden externe Referent_innen eingeworben, die aus der eigenen beruflichen Erfahrung einerseits in der Wissenschaft als auch in der Wirtschaft im Themenumfeld der Digital Humanities berichten. Das Seminar gibt einen guten Überblick über die Themen als auch die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten. Die Nachfrage nach "Digital-Inhalten" ist unter den Studierenden recht groß, die Teilnehmenden-Zahlen sind ca. 21 pro Seminar. Eine Publikation über dem Seminar wird im Rahmen der GMW-Tagung 2019 veröffentlicht.

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Evaluator: Yasmin Djabarian

Mitautor
Anerkannt
ePoints: 20
22.02.2019
Scenario: Publikation

Digitale Lehrmaterialien und Lehrmethoden Die Technik ist und war schon immer Hilfsmittel des Menschen. Sie ist eine List (téchne = altgriechisch: Kunst, Handwerk, List) der Kompensation, da der Men...sch (als homo sapiens), im Gegensatz zu Tieren, nicht an eine spezifische Umwelt angepasst ist, in der er sich instinktiv verhalten könnte.

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Evaluator: Christoph König

GMW 2018
Anerkannt
ePoints: 32
22.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Die Jahrestagung 2018 der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. findet gemeinsam mit der “E-Learning NRW” 2018 im Zeitraum 12.-14. September 2018 an der Universität Duisburg-Essen, Campus ...Essen, statt. Die Universität Duisburg-Essen lädt zu der gemeinsamen Jahrestagung der GMW und des Netzwerkes E-Learning NRW mit dem BMBF-Projekt “Bildungsgerechtigkeit im Fokus” der Universität Duisburg-Essen ein. Als Tagungschair fungiert Prof. Dr. Michael Kerres. Alle Informationen zur Tagung und der Call for Papers finden sich unter http://www.gmw18.de/.

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Evaluator: Yasmin Djabarian

GMW 2017
Anerkannt
ePoints: 32
22.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Bildung und Qualifizierung findet in Räumen statt. Ob virtuell, hybrid, physisch, ob in Schule und Hochschule, zu Hause oder in Unternehmen, ob in Städten oder in ländlichen Regionen. Die Interaktion ...von Bildung und Raum beeinflusst – neben der Interaktion von Bildung und Zeit – das Lehren und Lernen von Menschen mit Technologien, digitalen Medien und dem Internet. Die DeLFI 2017 fokussiert die Potenziale, Grenzen und Möglichkeiten von e-Learning in formalen, informellen und non-formalen Bildungsräumen. In innovativen, unveröffentlichten Forschungsbeiträgen können sowohl Technologien, Werkzeuge und Infrastrukturen in Theorie und Praxis dargestellt werden, als auch technische, soziale und organisatorische Rahmenbedingungen. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI und die Technische Universität Chemnitz sind Ihre Gastgeber für die gemeinsame Fachtagung der GI und GMW zu e-Learning und Bildungstechnologien.

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Evaluator: Linda Esch

GMW 2016
Anerkannt
ePoints: 32
22.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Die 24. Europäische Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) findet unter dem Motto „Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung“ vom 29. August - 1. September 2016 an der... Universität Innsbruck statt. Einreichungen sind bis zum 29.2.2016 möglich. Aus dem Call: Neue Medien, technologiegestütztes Lehren und Lernen, E-Learning - welchen Begriff Sie dafür auch verwenden mögen, es sind dahinter immer eine Vielzahl an unterschiedlichen Disziplinen beteiligt. Die Schnittstellen zwischen verschiedenen Institutionen, Lernenden, Lehrenden, wissenschaftlichen Disziplinen und Technologien sollen das zentrale Thema dieser Tagung sein. Wir wollen die technologiegestützte Zusammenarbeit bei der Gestaltung von Bildungsangeboten in all ihrer Vielfalt in den Mittelpunkt stellen und rufen zu Beiträgen auf, die folgende Inhalte adressieren (die Auflistung ist nicht ausschließlich zu verstehen, sondern als Impulsgeber): Zusammenarbeit (kooperativ und kollaborativ) zwischen Lehrenden und Lernenden bzw. anderen Gruppierungen zu Bildungszwecken Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen wissenschaftlichen Fachbereichen im Lehr- und Lernbereich Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der/für die Forschung Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Institutionen (Bildungseinrichtungen, Vereinen, Unternehmen, …) im Lehr- und Lernbereich Zusammenarbeit unterschiedlicher technischer Systeme und Produkte zum Zwecke des Lehrens und Lernens Zusammenarbeit in der Bildung über regionale und nationale Grenzen und Länder hinweg

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Evaluator: Antonia Dittmann

GMW 2015
Anerkannt
ePoints: 32
22.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

„DIGITALE MEDIEN UND INTERDISZIPLINARITÄT: HERAUSFORDERUNGEN, ERFAHRUNGEN UND PERSPEKTIVEN” INTERDIS 2015...

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Evaluator: Linda Esch

GMW 2014
Anerkannt
ePoints: 32
22.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

ahrestagung 2014 der GMW „Lernräume gestalten – Bildungskontexte vielfältig denken“ zum online Lesen und abschnittsweise Kommentieren....

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Evaluator: Linda Esch

GMW 2013
Anerkannt
ePoints: 32
22.02.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Themenschwerpunkte Empirische Untersuchungsergebnisse, theoriegeleitete Ansätze, Beispiele und Erfahrungs-berichte zur Umsetzung und Integration didaktischer und technologischer Trends in der Hochsch...ullehre und der Forschung, Beschreibung von Veränderungsprozessen, der Organisationsentwicklung und strategischen Ausrichtung von Hochschule im Hinblick auf digitale Medien sowie OpenScience und die Nutzung von neuen Medien für Forschungszwecke.

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Evaluator: Linda Esch

GMW 2015 Best Paper Award
Anerkannt
ePoints: 150
22.02.2019
Scenario: Zertifikat

http://www.delfi2015.de/awards.html...

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Evaluator: Ronny Röwert

Publikation GMW 2018: Digitale berufliche Orientierung, Zukunftsorientierung
Anerkannt
ePoints: 50
22.02.2019
Scenario: Publikation

In diesem Artikel wird über die Herausforderungen der Digitalisierung für die berufliche Orientierung für Geisteswissenschaftler*innen im BA-Studiengang reflektiert und ein mehrere Semester übergrei...fendes (work-in-progress) Lehrexperiment beschrieben, welches versucht, eine pragmatische Antwort zu liefern. Das Ziel der Lehrveranstaltungen besteht darin, Studierenden die vielfältigen zukünftigen beruflichen (oder abstrakter: wertschöpfenden) Möglichkeiten der Digitalisierung1 näherzubringen, über diese zu reflektieren und Kompetenzen für eine digitale Welt zu erlangen sowie an der Bildung mit dem und für das digitale Medium teilzuhaben. Digitalisierung ist so umfassend, dass sie zum Positiven wie Negativen gewendet werden kann. Sie war früher ausschließlich ein Thema für Informatiker*innen, später dann Unternehmer*innen, die die ökonomischen Chancen der Digitalisierung annahmen. Der für die Geisteswissenschaften relevante kulturelle Einfluss ist aber seit mindestens 15 Jahren, und insbesondere durch die Social Media, relevant und wurde schon früh in den gängigen Feuilletons (z.B. von Frank Schirrmacher, 2009) diskutiert.

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Evaluator: Antonia Dittmann

Publikation GMW 2016: Bildung, (digitales) Medium, Kollaboration: Über die Kompatibilität der Begriffe und Theorien
Anerkannt
ePoints: 80
22.02.2019
Scenario: Publikation

Leave a comment on Absatz 10 Aus bildungsphilosophischer Perspektive werden der klassische Bildungsbegriff, aktuelle Bildungstheorien und ihre Kompatibilität mit dem digitalen Medium unter dem Aspekt ...Kollaboration kritisch reflektiert. Über das Phänomen Medialität, der Krise des Subjekts und der Netzwerktheorie wird mit der Logik medialer Vernetzung Kollaboration (hier nicht im Sinne kooperativer Arbeitsteilung verstanden, sondern: ‚gemeinsam etwas tun, das allein nicht gelänge‘) offenbar.

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Evaluator: Jannica Budde

Publikation GMW 2015: Interdisziplinarität? Erkenntnisse der Technikphilosophie – Argumente für einen Kulturwandel?
Anerkannt
ePoints: 40
22.02.2019
Scenario: Publikation

Interdisziplinarität? Erkenntnisse der Technikphilosophie – Argumente für einen Kulturwandel?...

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Evaluator: Jannica Budde

Publikation GMW 2014: Portal Praktika
Anerkannt
ePoints: 40
22.02.2019
Scenario: Publikation

Dieser Bericht schildert das Konzept, die Entwicklung und erste Nutzungs­ergebnisse einer Webanwendung zur Begleitung Lehramtsstudierender in Schulpraktika und Studierender der Geisteswissenschaften i...n Berufspraktika. Im Gegensatz zu klassischen E-Learning-Szenarios liegt der Fokus weniger auf dem Lernen von Inhalten als vorrangig auf Betreuung und (Selbst-)Reflexion erster Praxiserfahrung. Die Anwendung ermöglicht die Kommunikation in einem Forum, die Reflexion der Differenz von Theorie und Praxis mittels Fragebogen/Tagebuch sowie die Betreuung Studierender mit Video-Seminaren in einem Virtual Classroom. Die sehr spezifischen, individuellen Anforderungen wurden in einer eigens entwickelten Software umgesetzt, statt das Konzept an bestehende Tools anzupassen. http://2014.gmw-online.de/608/

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Evaluator: Linda Esch

Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz
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