Marvin Hecht

ePoints: 1257
Incubator

Aktivitäten

Die Aktivitäten von Marvin Hecht

Nutzung der Ressourcen unter "Podcasting the Digital Turn"
Anerkannt
ePoints: 1
19.08.2019
Scenario: HFD-eigene Aktivität

Ich habe online nach Anregungen zu den Themenfeldern Peer Mentoring bzw. Kollegiale Gespräche und Beratung gesucht und landete schließlich auf einem Podcast-Beitrag auf der HFD-Website. Das Format der... Podcasting-Serie "Podcasting the Digital Turn" mit einem höherfreundlichen Interview-Stil in gut verständlicher und einfacher "Umgangssprache" eignet sich als schnelle und motivierender Überblick in sämtliche Themenfelder aus dem Bereich Digitalisierung bzw. Innovation in der Hochschullehre. Die Nutzung via SoundCloud bietet auch Verweise auf weitere thematisch interessante Ressourcen und Materialien. Insgesamt habe ich mich mindestens 1 h lang auf der Homepage aufgehalten, informiert und mein Wissen sowie meine Erfahrungen mit Kolleg*innen aus der Hochschuldidaktik und dem technischen Service/Support geteilt.

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Evaluator: Anne Martin

Homepage-Verwaltung und Online-Schaltung von Nachrichten zu Themen der Hochschuldidaktik
Anerkannt
ePoints: 150
19.08.2019
Scenario: Verfassen eines Blogbeitrags

Ich bin seit ca. 1,5 Jahren als Mitarbeiter am Zentrum für Hochschuldidaktik (ZHD) der TU Clausthal verantwortlicher Homepage-Beauftragter für den TYPO3-basierten Internetauftritt unseres hochschuldid...aktischen Zentrums. Hierbei arbeite ich in enger Absprache zusammen mit meinem Vorgesetzten sowie einer studentischen Hilfskraft, was die hochschuldidaktisch ansprechende Gestaltung zur Information, Betreuung und Begleitung von Lehrenden an unserer Hochschule betrifft mit sämtlichen Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich der Lehre sowie unseren semesterweise wechselnden Workshop-Angeboten. Im Fokus stand zudem eine Erweiterung der Homepage um eine Unterseite zu wissenschaftlichen Beiträgen (Aufsätze und Beiträge in Fachpublikationen, Posterbeiträge u. ä.) des ZHD zu fach- und hochschuldidaktischen Themen. Weiterhin habe ich intensiv an einer Lehr-Infotheke gearbeitet, die zudem auch eine Darstellung und Veröffentlichung hochschulinterner Publikationen umfasste sowie ferner eine hochschuldidaktische Linksammlung mit "Links zu Lehrideen, Methoden, Konzeptionen u. v. m.", aber auch "Hochschuldidatische Links mit Fokus Mathematik und Ingenieurwesen". Im Weiteren führen wir eine News-Maske, über die in regelmäßigen Abständen hochschuldidaktische Informationen campusweit sowie auch hochschulübergreifend (extern) geteilt werden. Hier fließen auch eigene persönliche Erfahrungen (bspw. durch die eigene Teilnahme an Moodle-Nutzertreffen) mit ein. Insgesamt werden an vielen Stellen auf der Homepage auch hin und wieder kürzere Beiträge gepostet, die ebenfalls zumeist aus meinem eigenen Erfahrungsbereich stammen. Einen weiteren wesentlichen Bestandteil stellt der LernLink dar - eine Plattform für Grundlagenwissen. Wir möchten hierdurch allgemein das Lernen und Lehren an der TU Clausthal unterstützen, indem wir Hinweise auf online verfügbare Lernmaterialien geben. Diese Skripte, Vorlesungsaufzeichnungen und Internetseiten sind entweder frei zugänglich oder innerhalb der TU Clausthal verfügbar. Studierende bekommen Hinweise, wo Material zu grundlegenden Themen zu finden ist. Dabei werden, soweit möglich, zu einem Thema verschiedene Quellen angegeben. Diese weisen in der Regel ein unterschiedliches Niveau auf, sodass jede*r geeignetes Material findet bzw. das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln erarbeiten kann. Lehrende weiterführender Vorlesungen fühlen sich oft gezwungen, Grundlagen, die längst bekannt sein sollten, zu wiederholen, damit Studierende den eigentlichen Vorlesungsstoff verstehen können. LernLink ist eine Möglichkeit, mit der diese Notwendigkeit zukünftig an vielen Stellen entfällt. Stattdessen können Lehrende Hinweise auf die entsprechenden Seiten der LernLink-Plattform geben und die "freigewordene" Zeit für ihre eigentlichen Inhalte nutzen. Gerade in Zeiten von Fake News, Social Bots usw. ist es wichtig, dass solche Plattformen und Informationswege angeboten werden. Wir versuchen somit im Netz die digitale Kompetenz unserer Zielgruppe zu stärken. Im Frühjahr 2019 wurde darüber hinaus das Design aller Online-Auftritte der TU Clausthal neu aufgesetzt, sodass auch unsere "alte" Homepage anhand einer neuen Struktur ein neues Aussehen verpasst wird. Hierzu arbeiten wir mit Mitarbeiter*innen aus der Öffentlichkeitsarbeit zusammen, um auch in Zukunft eine hochschuldidaktisch attraktive Webpräsenz für unsere Lehrenden sicherstellen zu können. Da ich bereits seit geraumer Zeit und immer wieder regelmäßig in die Arbeiten sowie die permanente Pflege der Homepage involviert bin, habe ich den maximal möglichen Aufwand von 150 ePoints (150 h) angesetzt. Die Links und Screenshots aus TYPO3-CMS sind beigefügt. Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung. Danke im Voraus und herzliche Grüße Dr. Marvin Hecht

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Webinar "Digitize your business"
Anerkannt
ePoints: 1
13.06.2019
Scenario: Teilnahme Online-Kurs

Nur wer sich schnell auf die Bedürfnisse der Kunden einstellen kann, neue Technologien nutzt und die eigenen Prozesse permanent optimiert, wird in einer komplexen und volatilen Welt bestehen. Die Wert...e und Prinzipien, auf denen die Start-Ups und Softwareschmieden des Silicon Valley ihre innovativen Geschäftsmodelle aufbauen, sind die Basis für neue Ansätze der Zusammenarbeit, des Managements und der Organisation von Unternehmen. Das Institut für Weiterbildung und Kompetenzentwicklung (IWK) der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) bietet Ihnen mit diesem Webinar die Möglichkeit, einen Einblick in neue Methoden der Lehre bzw. der betrieblichen Führung zu erhalten. Themenschwerpunkte: - Digitale Bildung und Mittelstand: Wie passt das zusammen? - Geschwindigkeit, Agilität und permanente Optimierung: Digitalisierung als Grundlage für den Erfolg - Tipps, Tricks, Tools und Apps: Wie können digitale Gagdets die Arbeit erleichtern?

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Evaluator: Jannica Budde

Webinar "Zehn Thesen zur erfolgreichen Implementierung der Digitalisierung in Studium und Lehre"
Anerkannt
ePoints: 1
12.06.2019
Scenario: Teilnahme Online-Kurs

Wann kann Digitalisierung in Studium und Lehre gelingen? Dazu 10 Thesen, über die in diesem Webinar nach einem kurzen Input fleißig diskutiert werden kann....

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Evaluator: Ronny Röwert

Adobe-Connect-Schulung
Anerkannt
ePoints: 11
24.04.2019
Scenario: Teilnahme Online-Kurs

Als Folge der Vernetzung zwischen Hochschulen im In- und Ausland und der Einführung von neuen Lehr- und Prüfungsformaten wächst der Bedarf, Lehrveranstaltungen, Disputationen, Konferenzen u. ä. auch o...nline durchführen zu können. An deutschen Hochschulen wird für diese Zwecke häufig Adobe Connect verwendet. Auch wenn das System eigentlich leicht zu bedienen scheint, braucht man für die Planung und Durchführung interessanter und didaktisch aufbereiteter Webinare ein gewisses Know-How. Immerhin müssen Lehrende, die sich an Webinare wagen, die Technik beherrschen und gleichzeitig die besonderen Anforderungen an die Online-Didaktik erfüllen. Um den Lehrenden an den eCULT-Hochschulen die nötigen Kenntnisse und Kompetenzen zu vermitteln, wurde im Rahmen des eCULT-Projekts gemeinsam von der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen und der Universität Göttingen eine Moderationsschulung für Adobe Connect entwickelt. Die Schulung umfasst folgende Inhalte: • Merkmale und Funktionen von Adobe Connect (Whiteboard, Chat, Freigabe, Abstimmungen, Layouts, Dateiaustausch, Gruppenarbeit) • Methoden zur Teilnehmendenaktivierung • Anwendung von Adobe Connect in verschiedenen didaktischen Szenarien • Planung, Strukturierung und Durchführung eines Webinars • Umgang mit technischen Herausforderungen • Rollen und Rechte • DFN-Backend • Praxis: Durchführung eigener Mini-Sessions im virtuellen Raum.

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Evaluator: Linda Esch

Moodle-Stammtisch
Anerkannt
ePoints: 21
06.05.2019
Scenario: Sonstiges

Die Plattform ermöglicht, nicht nur eine freie Navigation in allen Bereichen der Veranstaltungen, sondern insbesondere die Anwendungsbeispiele aus Dozent*innenperspektive zu betrachten und so am Beisp...iel konkret zu sehen, wie Aufgabentypen angewandt werden können. Dabei geht es nicht alleine um die konkrete Gestaltung von Aufgaben, sondern auch um die didaktische Integration von Moodle in Lehre und Lernen. Diese Plattform lebt und entwickelt sich durch eine gemeinsame Nutzung weiter.

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Evaluator: Natalie Kiesler

PrüfenHoch³ - Befunde, Herausforderungen, Praxis
Anerkannt
ePoints: 10
20.05.2019
Scenario: Konferenzbesuch

In der Hochschuldidaktik und der Praxis der Hochschullehre gibt es zahlreiche Ansätze, Prüfungen zu gestalten. Vor allem im Zuge der Bologna-Reform sowie der Kompetenzorientierung nimmt die Diskussion... um Prüfungen und Prüfungsformate an Bedeutung zu. Prüfungen sind in vielerlei Hinsicht aufschlussreich: Sie geben Rückmeldung darüber, was bei Studierenden „angekommen“ ist, was gelernt und was verstanden wurde. Mündliche wie schriftliche Prüfungen geben, wenn sie „gut gemacht“ sind, Studierenden und Lehrenden zumindest punktuell Auskunft darüber, wie intensiv und/oder überblicksorientiert der „Stoff“ angeeignet wurde, gesteckte Lernziele erreicht und Kompetenzen erworben wurden. Und auch der kollegiale Austausch über das Prüfen birgt vielfältige Chancen (Gerick, Sommer & Zimmermann, 2018). In diesem Sinne zielt die Fachtagung PRÜFEN HOCH3 am 16. und 17. Mai 2019 darauf ab, diejenigen zusammenzubringen, die sich forschend, konzeptionell und praktisch mit „guten“ Prüfungen an Hochschulen befassen. Damit richtet sich diese Tagung an Lehrende, Hochschul(bildungs)forscherinnen und Hochschul(bildungs)forscher, Hochschuldidaktikerinnen und Hochschuldidaktiker sowie Studiengangsmanagerinnen und Studiengangsmanager. Es soll ein Forum geschaffen werden, sich über verschiedene Fragen auszutauschen, die sich im Kontext des Prüfens an der Hochschule stellen, beispielsweise: Was wissen wir aus der Forschung über „gute Prüfungen“ in der Hochschule? Welche Rolle spielen computergestützte Formen des Prüfens? Welchen Herausforderungen sehen wir uns in Prüfungssituationen gegenwärtig gegenüber (z.B. Umgang mit Heterogenität oder mit Plagiaten usw.)? Welche innovativen Prüfungsformate können Alternativen zu Klausur, Referat und Hausarbeit darstellen? Welche Bedeutung hat die Fort- und Weiterbildung von Lehrenden z.B. im Kontext des kompetenzorientierten Prüfens? Wie können kommunikative Herausforderungen situationsgerecht und stimmig bewältigt werden (z.B. Ausgestaltung der Lehrendenrollen, Umgang mit Herausforderungen wie Emotionalität, schwierigen kollegialen Gesprächen, Bestechungsangeboten oder Drohungen)? In der Säule „Befunde“ sollen Ergebnisse empirischer Forschung zum Prüfen in der Hochschule vorgestellt und diskutiert werden. In der Säule „Herausforderungen“ stehen kommunikative Herausforderungen sowie deren rollenadäquate Bewältigung im Fokus. Die dritte Säule „Praxis“ stellt erprobte und innovative Prüfungsformate vor und entwickelt neue Formate für die Zukunft.

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Evaluator: Christine Tovar

Zertifikat Hochschuldidaktik PLUS
Anerkannt
ePoints: 80
09.07.2019
Scenario: Zertifikat

Die Erweiterung dient insbesondere der Innovation der Lehrpraxis. Aufbaumodul (80 AE): Die Themenbereiche des Zertifikatsprogramms werden um den Bereich „Gruppen leiten und führen“ ergänzt und die ...Reflexion der Lehrpraxis im Praxisgespräch und der Expert*innenhospitation fortgeführt. Das Modul wird mit der Planung, Durchführung und Reflexion eines eigenen Lehrprojektes abgeschlossen. Die thematische Ausrichtung wird individuell und in Absprache mit der Hochschuldidaktik abgestimmt, die die Durchführung der innovativen Lehrprojekte umfassend begleitet.

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Evaluator: Linda Esch

Aktivierende Methoden in der Online-Lehre am Beispiel von „Adobe Connect“
Anerkannt
ePoints: 32
24.04.2019
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

Das Lehrprojekt setzt im Bereich des integrierten Lernens (engl. Blended Learning) an und soll die Lehre in der bisherigen Konzeption der E-Learning-Studierendenausbildung verbessern: Online-Vorlesung...en sind tendenziell von einer verkürzten Aufmerksamkeitskurve bei den Studierenden gekennzeichnet, da sich durch Social Media und den direkten Zugriff auf inhaltsfremde Websites oder Ähnliches deutlich mehr Ablenkungsmöglichkeiten darbieten als dies in Präsenzveranstaltungen unter Beobachtung der/s Dozent*in oder der Kommiliton*innen der Fall ist. Ziel ist es daher, durch den Einsatz geeigneter Settings und Methoden (aktivierende Methoden, Fünf-Stufen-Modell nach Gilly Salmon, E-tivities) unter fachdidaktischer Betreuung geeignete Lehrkonzepte zu erarbeiten, die dann im virtuellen Klassenraum in enger Kooperation mit der Hochschule umgesetzt werden sollen. Schwerpunktmäßig sollen die Methoden des Gruppeninterviews, Think-Pair-Share und World Café sowie das One-Minute-Paper im Rahmen der ausgewählten Lehrveranstaltung eingesetzt und bewertet werden. Die fachdidaktische Projektbegleitung übernimmt Herr Florian Kainer. Die Kooperation mit der Hochschule wird durch Herrn Manfred Aulich, Servicemitarbeiter für den Bereich „EDV & Systemadministration“, betreut. Angesiedelt ist das Projekt im 3. Trimester des berufsbegleitenden Bachelorstudienganges (B.Sc.) Wirtschaftsingenieur an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) GmbH – University of Applied Sciences – am Campus Bamberg für das Fach „Betriebswirtschaftslehre“. Die Studierenden werden frühzeitig und in Gruppenarbeit mit den entsprechenden Methoden/Konzepten vertraut gemacht; gemeinsam mit dem fachdidaktischen Betreuer werden Lehrentwürfe basierend auf der Web-Konferenzlösung „Adobe Connect“ erstellt und diesem zur Prüfung und Diskussion vorgelegt. Im Austausch mit dem Betreuer werden die Entwürfe optimiert, die Umsetzung erfolgt durch den Dozenten der Veranstaltung mit anschließender (Experten-)Hospitation durch den Projektbetreuer. Im Anschluss an die Sitzungen erfolgen virtuelle sowie im Rahmen der Präsenztermine persönliche Feedbackgespräche, um die Studierenden bei der Entwicklung innovativer Settings mit einzubeziehen und Ideen und Anregungen dieser für die Zukunft zu ermitteln. Als Ausgangspunkt für das Projekt können die Erfahrungen und Konzepte von Kolleg*innen aus dem Bereich Hochschuldidaktik, aber auch von anderen Dozent*innen dienen, die bereits erfolgreich in Kooperation mit der Hochschule Lehrveranstaltungen nach dem Blended-Learning-Konzept durchgeführt haben. Mittelfristig ist es das Ziel, das Lehrprojekt über die Veranstaltung „Betriebswirtschaftslehre“ hinaus als best practice auch anderen Dozent*innen als Arbeitsmodell anzubieten, um Studierenden bessere Studienbedingungen zu bieten, diese direkter mit der FHM in Kontakt zu bringen und die Attraktivität der Fächer zu vergrößern.

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Evaluator: Malte Persike

(Re-)Generation Hochschullehre - Kontinuität von Bildung, Qualitätsentwicklung und hochschuldidaktischer Praxis
Anerkannt
ePoints: 15
29.04.2019
Scenario: Konferenzbesuch

In den letzten Jahren sind mit dem Bologna-Prozess und dem Qualitätspakt Lehre langfristige und flächendeckende Maßnahmen zur Verbesserung der Studienbedingungen und der Qualität der Lehre begonnen wo...rden. Dies hat Studium und Lehre noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt und so auch zu einer Regeneration der Hochschullehre geführt. Zugleich ist damit aber auch eine neue Generation Hochschullehre entstanden: Bundesweit wurde hochschuldidaktisches Personal eingestellt und an den Hochschulen ist eine neue Generation von Wissenschaftler*innen herangewachsen, die es als selbstverständlich betrachtet, sich für aktuelle und zukünftige Lehraufgaben zu qualifizieren, und die Bereitstellung von entsprechenden Weiterbildungs- und Beratungsangeboten als gegeben ansieht. Anknüpfend an das Positionspapier 2020 der dghd und den Kölner Katalog zur Hochschullehre soll auf der dghd-Jahrestagung 2019 daher auf sieben Jahre Qualitätspakt Lehre zurückgeblickt und Wege aufgezeigt werden, wie dieser in dauerhafte Strukturen überführt werden kann.

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Evaluator: Christine Tovar

Digitale Kompetenz: Daten Lesen Lernen & Co.
Anerkannt
ePoints: 2
24.04.2019
Scenario: Workshopteilnahme

Digitale Kompetenzen werden mittlerweile in allen Lebensbereichen gefordert. Sie werden in Studium und Forschung genauso benötigt, wie im außeruniversitären Arbeitsleben und der gesellschaftlichen Tei...lhabe. Dabei sind aber noch viele Fragen offen. Welche Kompetenzen benötigen Studierende wirklich und auf welchem Niveau? Wie können sie diese Kompetenzen entwickeln? Wie können Studierende dabei unterstützt werden? Eins scheint dabei aber klar ersichtlich: Die universitären Lehre nimmt bei der Beantwortung dieser Fragen eine wichtige Rolle ein. Der Workshop will einen Beitrag leisten, einige anstehende Fragen zu digitalen Kompetenzen besser zu verstehen. Nach einer kurzen Übersicht möglicher Themen und digitaler Kompetenzfelder konzentriert sich der Workshop auf das Themenfeld Data Literacy als Beispiel. Mit dem vom Stifterverband ausgezeichneten Vorhaben „Daten Lesen lernen“ präsentieren Dr. Debsankha Manik vom MPI for Dynamics and Self-Organisation und Dr. Wolfgang Radenbach aus der Abteilung Studium und Lehre ein Konzept, wie Datenkompetenzen an Bachelorstudierende in die Breite der Universität eingebracht werden können. Im Anschluss sind die Teilnehmenden aufgefordert in Gruppen die Relevanz des Präsentierten für die eigene Lehre zu reflektieren, Ideen für die Integration in die eigene Fachdisziplin zu entwickeln und auf andere digitale Kompetenzfelder zu übertragen. Zum Abschluss werden diese Ideen ausgetauscht und zusammengetragen.

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Evaluator: Antonia Dittmann

Zertifikat Hochschuldidaktik
Anerkannt
ePoints: 140
09.07.2019
Scenario: Zertifikat

Es findet in Kooperation mit dem Zentrum für Hochschuldidaktik (ZHD) der TU Clausthal statt. An der Georg-August-Universität Göttingen startet es in jedem Semester neu und richtet sich in erster Linie... an den mit Lehre betrauten wissenschaftlichen Nachwuchs der Universität Göttingen und der TU Clausthal. Ziel dieses Programms ist es, den Teilnehmer*innen zentrale Inhalte und Methoden des Lehrens und Lernens an der Hochschule zu vermitteln und vorhandene Kompetenzen auszubauen. Wir arbeiten situations- und handlungsorientiert in interdisziplinär zusammengesetzten, festen Gruppen, die aus maximal 12 Lehrenden bestehen. Modul 1: Grundlagen des Lehrens und Lernens (54 AE) Im Zentrum steht hier die Reflexion des eigenen Lehrhandelns, die einen Wandel von einer lehrprozess- zu einer lernprozessorientierten Haltung erzielen soll. Die anspruchsvolle Aufgabe der Lehrenden steht im Fokus, um Studierende bei der Entwicklung wissenschaftlicher Arbeits- und Denkweisen kompetent zu unterstützen und zu begleiten sowie diese auf inner- und außeruniversitäre Berufsfelder vorzubereiten. Modul 2: Themenspezifische Erweiterung (36 AE) Die bisher erworbenen Grundlagen werden um die Themen „Beraten“ und „Prüfen“ erweitert, die eine zentrale Rolle für das Lernen der Studierenden im Hochschulkontext spielen. Der Fokus liegt – von der individuellen Situation ausgehend – auf der Möglichkeit, themenspezifisch das eigene hochschuldidaktische Wissen zu vertiefen und innovative Konzepte oder Leitideen der eigenen Lehre zu entwickeln. Modul 3: Transfer in den Lehralltag (50 AE) Dieses Modul stellt den Transfer des Gelernten in die eigene Lehrpraxis sowie die Reflexion der eigenen Einstellungen, Haltungen und Rollenvorstellungen im Bereich der Lehre sicher. Dazu dient der intensive, kollegiale Austausch, der neben zwei kollegialen Praxisgesprächen und der kollegialen Hospitation auch ein Lehrportfolio zum Abschluss beinhaltet.

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Evaluator: Linda Esch

Digitale Lehre - Lehren, Lernen und Prüfen im 21. Jahrhundert
Anerkannt
ePoints: 6
29.04.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Unter dem Titel „Die Massen bewegen: Aktiv Lehren und Lernen“ hat der Tag der Lehre im Clausthaler Umwelttechnik Forschungszentrum (CUTEC) stattgefunden. Höhepunkte für die mehr als 150 Gäste waren di...e Keynote „Digitale Lehre – Lehren, Lernen und Prüfen im 21. Jahrhundert” vom Marburger Anglistik-Professor Jürgen Handke und die Vergabe des Lehrpreises.

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Evaluator: Antonia Dittmann

Organisation, Moderation und Teilnahme Tag der Lehre 2018 der TU Clausthal
Anerkannt
ePoints: 120
12.06.2019
Scenario: Sonstiges

Der vom Zentrum für Hochschuldidaktik der TU Clausthal organisierte Tag der Lehre fand am 03.07.2018 unter dem Motto "Die Massen bewegen: Aktiv lehren und lernen" in den Räumlichkeiten der Clausthaler... CUTEC statt. Den Besuchern wurde ein vielfältiges Programm bestehend aus einem Vortrag, Workshops, einem InfoMarkt, der Vergabe des Lehrpreises 2018 und vielem mehr geboten. Ich war vonseiten der TU Clausthal zusammen mit Frau Kathrin Seifert, die diese Aktivität ebenfalls bereits eingereicht und positiv evaluiert bekommen hat (s. entsprechendes Profil), im Planungsteam: Wir haben die Veranstaltung organisiert und moderiert. Die Organisation begann fast 1 Jahr vor der Veranstaltung mit regelmäßigen Treffen. Ich selbst war für die Räumlichkeiten, das Catering sowie für Dozenten und Gastredner (Keynote) zuständig ebenso wie für ein offenes Austauschforum, welches ich am Veranstaltungstag selbst auch moderiert habe. Außerdem war ich für den reibungslosen Ablauf, die Einteilung der Räume, aber auch des Hilfspersonals sowie Auf- und Abbauten verantwortlich. Bei der Bepunktung habe ich mich an das eingereichte und bereits angenommene Pensum von Frau Seifert gehalten.

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Evaluator: Katharina Fischer

Posterbeitrag: Fachzirkel "Wirtschaftswissenschaften-Mathematik" an der TU Clausthal
Anerkannt
ePoints: 150
08.07.2019
Scenario: Publikation

Vor allem in Studiengängen mit hohen Mathematikanteilen ist der Übergang von der Schule in die Universität oft mit großen Hürden verbunden. Die Studierenden geben als Gründe hauptsächlich Leistungssch...wierigkeiten und Motivationsverluste als wesentliche Ursachen an [Heublein et al., 2008]. In der Literatur werden aktuell zwei unterschiedliche Erklärungsansätze zur möglichen Entstehung dieser Schwierigkeiten formuliert: auf der einen Seite die grundsätzliche Veränderung des Mathematik-Charakters beim Wechsel von der Sekundarstufe in die Hochschule, auf der anderen Seite hingegen eine wesentliche Änderung des Lehrens und Lernens von Mathematik im Vergleich zum Schulmathematikunterricht [Rach und Heinze, 2011]. Gleichzeitig ist die Lehrweise an Universitäten oftmals stark „produktorientiert“ [Dreyfus, 1991]. Für einen erfolgreichen Lernprozess kann es jedoch hinderlich sein, die Mathematik als „fertiges Endprodukt“ darzustellen, da die Studierenden hierbei nicht vollständig dazu befähigt werden, Mathematik selbstständig zu betreiben [Luk, 2005]. Empirische Untersuchungen von universitären Lehr-Lern-Prozessen im Bereich der Mathematik liegen im Gegensatz zur schulischen Unterrichtsforschung [vgl. Reusser und Pauli, 2010] bisher kaum vor. Die genannten Aspekte implizieren die Annahme, dass sich die Schwierigkeiten zu Beginn eines technisch-(natur)wissenschaftlichen Studiums auf ein inadäquates Passungsverhältnis der individuellen Lernvoraussetzungen einerseits und der inhaltlichen Leistungsanforderungen auf Hochschulseite andererseits zurückführen lassen. Das zentrale Ziel dieser Arbeitsgruppe ist der Abgleich der Inhalte der Mathematik-Einführungsveranstaltungen mit den mathematischen Anforderungen der wirtschaftswissenschaftlichen Lehrveranstaltungen in den Folgesemestern. Das Poster zeigt neben der Vorgehensweise und den eingesetzten Instrumenten erste fundamentale Ergebnisse dieses Abgleichs. Ebenso ist die Ergebnisdarstellung einer Evaluation der Studierenden zu mathematikspezifischen Fragestellungen zum Zeitpunkt der SEP wesentlicher Bestandteil des Posters. Die relevanten Aktivitäten im Bereich des digitalen Lehrens bestanden dabei wie folgt: 1. Für den Studienbeginn zum WS 2017/18 wurde ein mathematischer „Selbsteinschätzungstest für Studienanfänger“ angeboten, der den Studienanfänger*innen dabei helfen sollte, bereits vor den Mathematik-Vorkursen festzustellen, ob sie über die notwendigen Vorkenntnisse verfügen und den fachlichen Anforderungen ihres Studiums gewachsen sind. Der einstündige Online-Test, welcher als interaktives PDF-Dokument technisch umgesetzt war, sollte vor allem dazu dienen, eine individuelle Einstufung der Studierenden in den für sie geeigneten Vorkurs zu ermöglichen. Um hierzu eine adäquate Einschätzung der persönlichen Kenntnisse zu erhalten, wurde empfohlen, beim Lösen der Aufgaben größtenteils auf einen Taschenrechner zu verzichten. Außerdem sollte keine Hilfsliteratur verwendet und der Test nicht in Gruppen(-arbeit) durchgeführt werden. Inhaltlich war der Test an die gemäß dem Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nord-rhein-Westfalen (MSB NRW) definierten Mathematik-Standards angelehnt und thematisierte dementsprechend zunächst Termvereinfachungen und -umformungen sowie Aufgaben aus dem Bereich der Arithmetik, daneben das Lösen quadratischer Gleichungen sowie von Ungleichungen, Prozent- und Zinsrechnung sowie schließlich Kurvendiskussionen als Bestandteil der Analysis mit grundlegenden Kenntnissen der Differenzial- und Integralrechnung. Das Testergebnis musste nach vollständiger Bearbeitung anhand einer Musterlösung selbstständig durch die Testteilnehmer*innen ermittelt werden. Die Empfehlung des Instituts für Mathematik (IfM) lautete, beim Erreichen von weniger als 40 % der Gesamtpunkte den mathematischen Grundkurs zu besuchen. Sollten die Studierenden mehr Punkte erreicht haben, sollten sie sich hingegen entscheiden, den Aufbaukurs wahrzunehmen. 2. Die Ergebnisse der Evaluation wurden im Fachzirkel diskutiert und erste Maßnahmen eingeleitet. So konnte durch den Arbeitskreis erwirkt werden, dass zum WS 2018/19 ein als Bestandteil der Hausübungen definierter sowie in den einzelnen Modulbeschreibungen dokumentierter und damit für alle Studienanfänger*innen verpflichtender (anonymisierter) Mathematik-Einstufungstest im Curriculum aufgenommen wurde. Als Grundlage hierfür wurde der „Hamburger Orientierungstest“ der Initiative MINTFIT.HAMBURG der Hamburger Hochschulen (HCU , HAW Hamburg, TUHH und UH ) genutzt. Ein Tagungsband mit einem Beitrag der Autoren ist in Arbeit und wird voraussichtlich Mitte/Ende des Jahres 2019 veröffentlicht.

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Evaluator: Anne Martin

Lehrauftrag für die Betreuung praxisbezogener Projektarbeiten für Studierende in der Praxisphase (SiP)
Anerkannt
ePoints: 21
24.04.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Hier der Link für weitere Informationen zum Online-Bachelor-Studiengang B.Sc. Wirtschaftsingenieur an der FHM Bamberg: https://www.fh-mittelstand.de/online-university/wirtschaftsingenieur-online-un...iversity/ Die Lehrveranstaltung "Studium in der Praxis (SiP)" wird dem Kompetenzbereich "Aktivitäts- und Handlungskompetenz" zugeordnet und wurde von mir von meinem Wohnort Goslar aus via Adobe Connect betreut.

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Evaluator: Anne Martin

Arbeitstagung "Visionen von Studierenden-Erfolg"
Anerkannt
ePoints: 16
07.06.2019
Scenario: Konferenzbesuch

An der Arbeitstagung "Visionen von Studierenden-Erfolg" wurden aktuelle und künftige Herausforderungen für Hochschulen auf den folgenden vier Ebenen diskutiert: - Individuelle Ebene: Umgang mit der H...eterogenität der Studierenden - Organisationale Ebene: Rahmenbedingungen der Hochschule als Organisation - Didaktische Ebene: Gestaltung von Lehren und Lernen - Ebene des Qualitätsmanagements. Dabei standen vor allen der kollegiale Austausch sowie interaktive Tagungsformate im Vordergrund.

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Evaluator: Christine Tovar

Hochschuldidaktik als professionelle Verbindung von Forschung, Politik und Praxis
Anerkannt
ePoints: 32
07.06.2019
Scenario: Konferenzbesuch

Auf der individuellen Ebene unterstützt sie Lehrende in der Planung, Umsetzung und Reflexion ihrer Arbeit. Institutionell gestaltet sie mit, wie etwa innovative Lehrkonzepte in die Struktur von Studie...ngängen sinnvoll eingebettet werden, und auf bildungspolitischer Ebene arbeitet sie beratend. Als Rahmenbedingungen wirken zugleich die Bildungspolitik und die institutionellen Veränderungen des Wissenschaftssystems, was in den letzten Jahren sowohl Dynamik als auch ein wachsendes Engagement in die Hochschuldidaktik gebracht hat. Eine Vielzahl von Forschungs- und Praxisansätzen sind entstanden, die sich allerdings überwiegend am Primat einer unmittelbar praktischen „Verwertbarkeit“ orientieren. Entwicklungen im Bereich der grundlagentheoretischen oder epistemologischen Forschung bleiben bislang dahinter zurück. Aber wie sehen sinnvolle Bezüge zwischen der erprobten Praxis, der individuellen Erfahrung von Fachwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern sowie der bildungswissenschaftlichen Grundlagenforschung aus bzw. welche wären zu suchen? Wie können wir mit solchen Verbindungen die Relevanz hochschuldidaktischer Erkenntnisse, Expertise und Erfahrung auf der Ebene der Organisations- und Politikentwicklung vergrößern und sichtbar machen? Über diese Fragestellungen wollen wir auf der dghd2018 mit Ihnen reflektieren.

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Evaluator: Julia Werner

Lehrauftrag für die Übernahme des Moduls "Betriebswirtschaft"
Anerkannt
ePoints: 68
24.04.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Hier der Link für weitere Informationen zum Online-Bachelor-Studiengang B.Sc. Wirtschaftsingenieur an der FHM Bamberg: https://www.fh-mittelstand.de/online-university/wirtschaftsingenieur-online-un...iversity/ Das Modul "Betriebswirtschaft" wird dem Kompetenzbereich "Allgemeine Wirtschaftskompetenz" zugeordnet und wurde von mir von meinem Wohnort Goslar aus via Adobe Connect betreut. Ich habe zusätzlich noch ergänzende Nachweise hochgeladen, aus denen ersichtlich wird, dass es sich um Online-Lehre handelte, und zwar einen Screenshot vom Archiv parallel zur Veranstaltung hochgeladener Dokumente sowie noch die detaillierte Evaluation, aus der der Onlineunterricht zusätzlich auch hervorgeht.

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Evaluator: Anne Martin

Dozent für "Kraft- und Arbeitsmaschinen" und "Hydraulik"
Anerkannt
ePoints: 100
18.06.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Ich bin seit dem 31.01.2017 in der Fachschule für Wirtschaft und Technik (FWT) Clausthal gGmbH als nebenberuflicher Dozent beschäftigt und unterrichte die Klassen "Staatlich geprüfte Techniker der Fac...hrichtung Bergbautechnik mit dem Schwerpunkt Maschinentechnik" und "Staatlich geprüfte Techniker der Fachrichtugng Maschinentechnik mit dem Schwerpunkt Automatisierungstechnik" in den Fächern: - Kraft- und Arbeitsmaschinen - Hydraulik Das Fach Hydraulik ist unter anderem eines der Prüfungsfächer in den vorgenannten Lehrgängen. Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem die Betreuung der Schüler*innen, die Vermittlung und Vertiefung des Lernstoffes in medial unterstützten Übungen (Blended Learning) sowie die Er- und Bereitstellung digitaler Lehrmaterialien via CMS. Da ich bereits einen Vertrag seit insgesamt 2,5 Jahren (130 Wochen) habe und 3 h/Woche honoriert werden, habe ich für das geleistete Pensum 390 h angesetzt. Ein entsprechender Nachweis (Zwischenzeugnis) befindet sich im Anhang.

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Evaluator: Linda Esch

Einführung in SAP ERP
Anerkannt
ePoints: 46
07.06.2019
Scenario: Workshopteilnahme

Die Veranstaltung gibt eine nutzerzentrierte Einführung in die wichtigsten Module der betrieblichen Standard-Software SAP ERP. Sie beginnt mit einem allgemeinen Überblick über SAP ERP (Geschichte, Str...uktur, Konzepte, Produkte, Module, Organisationseinheiten, Technische Architektur). Anschließend wird die Präsentationsschicht des SAP ERP Systems, die SAP GUI, vorgestellt. Der weitere Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf der detaillierten Vorstellung unterschiedlicher Module von SAP ERP wie bspw. Produktionsplanung und -steuerung (PP), Vertrieb (SD) und Finanzwesen (FI) bzw. Controlling (CO). Durch eine Kombination aus Theorie und praktischen Anwendungen (Übungen und Fallstudien) werden die Prozesse und Vorgehensweise in verschiedenen Modulen des SAP ERP in realitätsnaher Weise vermittelt.

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Evaluator: Christine Tovar

Lehrauftrag für das Grundpraktikum "Maschinenlabor V03 – Rechnergesteuerte Fertigung"
Anerkannt
ePoints: 84
24.04.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Der Prüfer ist mein Doktorvater (Lehrstuhlinhaber und Direktor des Instituts) gewesen. Ich habe jedoch über die Zeit meiner Promotion die Lehrveranstaltung eigenständig betreut, konzipiert und durchge...führt.

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Evaluator: Anne Martin

Tutor für "Investition und Finanzierung"
Anerkannt
ePoints: 150
18.06.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Ich war als Tutor im WS 2012/13 für die Vorlesung "Investititon und Finanzierung" tätig. Zu meinen Aufgaben gehörten unter anderem die Betreuung der Studierenden, die Vermittlung und Vertiefung des Le...rnstoffes in medial unterstützten Tutorenübungen (Blended Learning) sowie die Er- und Bereitstellung digitaler Lehrmaterialien via Stud.IP. Da ich einen HiWi-Vertrag über insgesamt sechs Monate hatte und für die Vor- und Nachbereitung sowie Korrekturen (digitaler) Bonusaufgaben 40 h/Monat honoriert wurden, habe ich für das geleistete Pensum 240 h angesetzt. Ein entsprechender Nachweis (Zeugnis) befindet sich im Anhang.

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Evaluator: Anne Martin

Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz
Ahrstraße 39
53175 Bonn
Telefon: +49 228 887-153
Telefax: +49 228 887-280

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