Stefan Pietrusky

ePoints: 1895
Novice

Aktivitäten

Die Aktivitäten von Stefan Pietrusky

Aufbau eines YouTube Kanals für Lernende und Lehrende mit dem Schwerpunkt MINT im Rahmen eines Blendend Learning Ansatzes - Teilgebiet Nachweisreaktionen
Anerkannt
ePoints: 150
09.07.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Der Vorteil integrierter Lernformen ist, dass die Kontaktzeiten bzw. Präsenzzeiten im Unterricht für praktische Übungen verwendet werden können, anstatt für lehrerzentrierte Theorie und somit deklarat...ives Wissen. Beispielsweise kann durch den Flipped-Classroom Ansatz, in Kombination mit Blendend Learning, die Theorie nach Hause (Selbstlernzeit) und die Praxis in die Schule verlegt werden. Bisherige Erprobungen dieser Lernform zeigen wie heterogen Lerngruppen heute bereits sind. Es gibt Lernende, die durch dieses Konzept gefördert werden, aber auch Lernende, die dadurch komplett überfordert werden. Das kommt dann vor, wenn die Selbstlernkompetenz nicht ausreichend ausgebildet ist bzw. die besagten Lernenden abhängig sind von der Vermittlung durch die Lehrperson. Die Schlussfolgerung ist, in einem stärkeren Maße integrierte Lernumgebungen zu entwickeln, in der die Lernenden ausprobieren und üben können, aber auch Unterstützung erhalten, denn das Wissen, was sie sich selbst erarbeitet haben, steht ihnen nachhaltig zu Verfügung und kann so flexibel auf andere Problemstellungen übertragen werden. Der Aufbau eines YouTube Kanals mit gestalteten Lernmaterialien für eine solche Lernumgebung ist hierbei der erste Schritt, um die Lernenden in dieser Richtung gezielt zu fördern und die vorhandene Passivität beim Lernen abzubauen. Bisherige praktische Erprobungen zeigen, dass leistungsstarke Lernende die Kombination von Präsenzveranstaltungen und digitalen Lernformen positiv bewerten. Bei schwächeren Lernenden ist die Vermittlung von deklarativem Wissen noch auf die Präsenszeit beschränkt und praktische Aufgaben werden, wenn überhaupt, zuhause bearbeitet. Durch das selbständige Lernen mit Lernvideos, unter Berücksichtigung des Kontinuitätsprinzips, soll aber auch hier Schritt für Schritt eine Änderung herbeigeführt werden. YouTube wurde als Videoplattform gewählt, da diese, wie aktuelle Studien bestätigen, mit 86% Leitmedium der Jugendlichen ist. Um nachhaltige Veränderungen im Lernprozess der Lernenden zu erreichen, müssen bekannte Strukturen verändert werden. Die Lernvideos werden bereits von anderen Lehrenden für Blendend Learning Ansätze genutzt. Zunehmend nutzen auch Studenten die Lernvideos für ihr Grundlagenstudium. Diese Aktivität beschränkt sich auf die Nachweisreaktionen, die sowohl in Lehrveranstaltungen der Biologie und Chemie eingesetzt werden können. Insgesamt umfasst die Biologie und Chemie Playlist des YouTube Kanal bereits 200 Lernvideos. Bisherige Erfahren haben gezeigt, dass die Lernenden, die Angebote gerne nutzen. Mithilfe der Analytics Funktionen von YouTube ist ersichtlich, dass es keine bestimmten Lernzeiten gibt, sondern dass die Zeiten sehr variieren. Lehrende oder Lernende können, über die Community Funktion, Vorschläge für neue Lernvideos unterbreiten. Das nächste Ziel ist, die Sichtbarkeit der Lernvideos zu erhöhen und den Kanal inhaltlich kontinuierlich auszubauen.

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Aufbau eines YouTube Kanals für Lernende und Lehrende mit dem Schwerpunkt MINT im Rahmen eines Blendend Learning Ansatzes - Teilgebiet Biochemie
Anerkannt
ePoints: 150
07.07.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Der Vorteil integrierter Lernformen ist, dass die Kontaktzeiten bzw. Präsenzzeiten im Unterricht für praktische Übungen verwendet werden können, anstatt für lehrerzentrierte Theorie und somit deklarat...ives Wissen. Beispielsweise kann durch den Flipped-Classroom Ansatz, in Kombination mit Blendend Learning, die Theorie nach Hause (Selbstlernzeit) und die Praxis in die Schule verlegt werden. Bisherige Erprobungen dieser Lernform zeigen wie heterogen Lerngruppen heute bereits sind. Es gibt Lernende, die durch dieses Konzept gefördert werden, aber auch Lernende, die dadurch komplett überfordert werden. Das kommt dann vor, wenn die Selbstlernkompetenz nicht ausreichend ausgebildet ist bzw. die besagten Lernenden abhängig sind von der Vermittlung durch die Lehrperson. Die Schlussfolgerung ist, in einem stärkeren Maße integrierte Lernumgebungen zu entwickeln, in der die Lernenden ausprobieren und üben können, aber auch Unterstützung erhalten, denn das Wissen, was sie sich selbst erarbeitet haben, steht ihnen nachhaltig zu Verfügung und kann so flexibel auf andere Problemstellungen übertragen werden. Der Aufbau eines YouTube Kanals mit gestalteten Lernmaterialien für eine solche Lernumgebung ist hierbei der erste Schritt, um die Lernenden in dieser Richtung gezielt zu fördern und die vorhandene Passivität beim Lernen abzubauen. Bisherige praktische Erprobungen zeigen, dass leistungsstarke Lernende die Kombination von Präsenzveranstaltungen und digitalen Lernformen positiv bewerten. Bei schwächeren Lernenden ist die Vermittlung von deklarativem Wissen noch auf die Präsenszeit beschränkt und praktische Aufgaben werden, wenn überhaupt, zuhause bearbeitet. Durch das selbständige Lernen mit Lernvideos, unter Berücksichtigung des Kontinuitätsprinzips, soll aber auch hier Schritt für Schritt eine Änderung herbeigeführt werden. YouTube wurde als Videoplattform gewählt, da diese, wie aktuelle Studien bestätigen, mit 86% Leitmedium der Jugendlichen ist. Um nachhaltige Veränderungen im Lernprozess der Lernenden zu erreichen, müssen bekannte Strukturen verändert werden. Die Lernvideos werden bereits von anderen Lehrenden für Blendend Learning Ansätze genutzt. Zunehmend nutzen auch Studenten die Lernvideos für ihr Grundlagenstudium. Diese Aktivität beschränkt auf die Biochemie als Teildisziplin der Biologie. Insgesamt umfasst die Biologie Playlist des YouTube Kanal bereits 100 Lernvideos. Bisherige Erfahren haben gezeigt, dass die Lernenden, die Angebote gerne nutzen. Mithilfe der Analytics Funktionen von YouTube ist ersichtlich, dass es keine bestimmten Lernzeiten gibt, sondern dass die Zeiten sehr variieren. Lehrende oder Lernende können, über die Community Funktion, Vorschläge für neue Lernvideos unterbreiten. Das nächste Ziel ist, die Sichtbarkeit der Lernvideos zu erhöhen und den Kanal inhaltlich kontinuierlich auszubauen.

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Einsatz von Animationsmodellen, Lernvideos und interaktiven Aufgaben in der Berufsausbildung zum Chemikant/Chemikantin - Lernsituation Atombau
Anerkannt
ePoints: 150
07.07.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Die Animationsmodelle wurden für das Lernfeld 1 „Stoffe vereinigen und zur Reaktion bringen“ der Ausbildung zum Chemikant/Chemikantin auf Grundlage der Arbeitspläne modifiziert und in zahlreichen Lern...situationen über das Schuljahr 2018/19 eingesetzt. Die digitalen Animationsmodelle konnten in verschiedenen Lerngruppen, aufgrund des Blockunterrichts, erprobt werden. Die Rückmeldung der Lernenden war, wie bei den anderen Lerngruppen beschrieben, positiv. Zu Beginn des Schuljahres wurde, von mir erfragt, wie der Unterricht nach ihren Auffassungen gestaltet werden sollte. Laut ihren Aussagen wünschen sie sich ein stärkeres Einbeziehen von digitalen Medien in die Unterrichtsstruktur. Der Einsatz von Animationsmodellen bietet sich in allen MINT Disziplinen an. In Lernfeld 1 konnten durch die Animationen wichtige Modellvorstellungen in der Chemie entwickelt werden. Die positiven Ergebnisse der Lernenden können wieder mithilfe der Cognitive Load Theory von Sweller erklärt werden, wonach durch die schrittweise Darstellung von Informationen mithilfe von Animationen, die begrenzten Kapazitäten des Arbeitsgedächtnisses berücksichtigt werden und so eine Überbelastung vermeiden werden kann. Im Sinne der konstruktiven Lerntheorie werden die Lernenden aktiv, haben orts- und zeitunabhängig Zugriff zu den Lerninhalten und konstruieren die notwendigen Zusammenhänge. So wurde die Qualität der Lernmaterialien, als eine Voraussetzung für ein ausdauerndes Lernen, von den Lernenden positiv beurteilt. Im Sinne der Multimodalität werden parallel zu den Animationsmodellen für LF1 audiovisuelle Lernvideos angeboten, um unterschiedliche Sinneskanäle zu berücksichtigen. In diese Lernvideos wurden außerdem interaktive Elemente, mithilfe von H5P eingebaut zwecks Lernzielkontrolle. Die bisher gesammelten Erfahrungen deuten darauf hin, dass die Mehrheit der Lernenden über eine ausgebildete Selbstlernkompetenz verfügt. Aus diesem Grund sollten weitere Lernmaterialien für selbstgesteuerte Phasen im Unterricht entwickelt werden. Im kommenden Schuljahr wird die Struktur der Lerninhalte weiter optimiert sowie weitere interaktive Aufgaben entwickelt. Von den Lernenden sollen künftig eigene Lernvideos produziert werden. Ziel ist, dass sie nicht nur aktiv werden und sich kooperativ austauschen, sondern im nächsten Schritt auch autonom werden, um lebenslang lernen zu können.

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Evaluator: Anne Martin

Einsatz von Animationsmodellen, Lernvideos und interaktiven Aufgaben in der Berufsausbildung zum Chemikant/Chemikantin - Lernsituation Periodensystem
Anerkannt
ePoints: 150
07.07.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Die Animationsmodelle wurden für das Lernfeld 1 „Stoffe vereinigen und zur Reaktion bringen“ der Ausbildung zum Chemikant/Chemikantin auf Grundlage der Arbeitspläne modifiziert und in zahlreichen Lern...situationen über das Schuljahr 2018/19 eingesetzt. Die digitalen Animationsmodelle konnten in verschiedenen Lerngruppen, aufgrund des Blockunterrichts, erprobt werden. Die Rückmeldung der Lernenden war, wie bei den anderen Lerngruppen beschrieben, positiv. Zu Beginn des Schuljahres wurde, von mir erfragt, wie der Unterricht nach ihren Auffassungen gestaltet werden sollte. Laut ihren Aussagen wünschen sie sich ein stärkeres Einbeziehen von digitalen Medien in die Unterrichtsstruktur. Der Einsatz von Animationsmodellen bietet sich in allen MINT Disziplinen an. In Lernfeld 1 konnten durch die Animationen wichtige Modellvorstellungen in der Chemie entwickelt werden. Die positiven Ergebnisse der Lernenden können wieder mithilfe der Cognitive Load Theory von Sweller erklärt werden, wonach durch die schrittweise Darstellung von Informationen mithilfe von Animationen, die begrenzten Kapazitäten des Arbeitsgedächtnisses berücksichtigt werden und so eine Überbelastung vermeiden werden kann. Im Sinne der konstruktiven Lerntheorie werden die Lernenden aktiv, haben orts- und zeitunabhängig Zugriff zu den Lerninhalten und konstruieren die notwendigen Zusammenhänge. So wurde die Qualität der Lernmaterialien, als eine Voraussetzung für ein ausdauerndes Lernen, von den Lernenden positiv beurteilt. Im Sinne der Multimodalität werden parallel zu den Animationsmodellen für LF1 audiovisuelle Lernvideos angeboten, um unterschiedliche Sinneskanäle zu berücksichtigen. In diese Lernvideos wurden außerdem interaktive Elemente, mithilfe von H5P eingebaut zwecks Lernzielkontrolle. Die bisher gesammelten Erfahrungen deuten darauf hin, dass die Mehrheit der Lernenden über eine ausgebildete Selbstlernkompetenz verfügt. Aus diesem Grund sollten weitere Lernmaterialien für selbstgesteuerte Phasen im Unterricht entwickelt werden. Im kommenden Schuljahr wird die Struktur der Lerninhalte weiter optimiert sowie weitere interaktive Aufgaben entwickelt. Von den Lernenden sollen künftig eigene Lernvideos produziert werden. Ziel ist, dass sie nicht nur aktiv werden und sich kooperativ austauschen, sondern im nächsten Schritt auch autonom werden, um lebenslang lernen zu können.

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Evaluator: Anne Martin

Einsatz von Animationsmodellen, Lernvideos und interaktiven Aufgaben in der Berufsausbildung zum Chemikant/Chemikantin - Lernsituation Redoxreaktion
Anerkannt
ePoints: 150
07.07.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Die Animationsmodelle wurden für das Lernfeld 1 „Stoffe vereinigen und zur Reaktion bringen“ der Ausbildung zum Chemikant/Chemikantin auf Grundlage der Arbeitspläne modifiziert und in zahlreichen Lern...situationen über das Schuljahr 2018/19 eingesetzt. Die digitalen Animationsmodelle konnten in verschiedenen Lerngruppen, aufgrund des Blockunterrichts, erprobt werden. Die Rückmeldung der Lernenden war, wie bei den anderen Lerngruppen beschrieben, positiv. Zu Beginn des Schuljahres wurde, von mir erfragt, wie der Unterricht nach ihren Auffassungen gestaltet werden sollte. Laut ihren Aussagen wünschen sie sich ein stärkeres Einbeziehen von digitalen Medien in die Unterrichtsstruktur. Der Einsatz von Animationsmodellen bietet sich in allen MINT Disziplinen an. In Lernfeld 1 konnten durch die Animationen wichtige Modellvorstellungen in der Chemie entwickelt werden. Die positiven Ergebnisse der Lernenden können wieder mithilfe der Cognitive Load Theory von Sweller erklärt werden, wonach durch die schrittweise Darstellung von Informationen mithilfe von Animationen, die begrenzten Kapazitäten des Arbeitsgedächtnisses berücksichtigt werden und so eine Überbelastung vermeiden werden kann. Im Sinne der konstruktiven Lerntheorie werden die Lernenden aktiv, haben orts- und zeitunabhängig Zugriff zu den Lerninhalten und konstruieren die notwendigen Zusammenhänge. So wurde die Qualität der Lernmaterialien, als eine Voraussetzung für ein ausdauerndes Lernen, von den Lernenden positiv beurteilt. Im Sinne der Multimodalität werden parallel zu den Animationsmodellen für LF1 audiovisuelle Lernvideos angeboten, um unterschiedliche Sinneskanäle zu berücksichtigen. In diese Lernvideos wurden außerdem interaktive Elemente, mithilfe von H5P eingebaut zwecks Lernzielkontrolle. Die bisher gesammelten Erfahrungen deuten darauf hin, dass die Mehrheit der Lernenden über eine ausgebildete Selbstlernkompetenz verfügt. Aus diesem Grund sollten weitere Lernmaterialien für selbstgesteuerte Phasen im Unterricht entwickelt werden. Im kommenden Schuljahr wird die Struktur der Lerninhalte weiter optimiert sowie weitere interaktive Aufgaben entwickelt. Von den Lernenden sollen künftig eigene Lernvideos produziert werden. Ziel ist, dass sie nicht nur aktiv werden und sich kooperativ austauschen, sondern im nächsten Schritt auch autonom werden, um lebenslang lernen zu können.

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Evaluator: Anne Martin

Einsatz von Animationsmodellen, Lernvideos und interaktiven Aufgaben in der Berufsausbildung zum Chemikant/Chemikantin - Lernsituation Chemische Bindungen
Anerkannt
ePoints: 150
07.07.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Die Animationsmodelle wurden für das Lernfeld 1 „Stoffe vereinigen und zur Reaktion bringen“ der Ausbildung zum Chemikant/Chemikantin auf Grundlage der Arbeitspläne modifiziert und in zahlreichen Lern...situationen über das Schuljahr 2018/19 eingesetzt. Die digitalen Animationsmodelle konnten in verschiedenen Lerngruppen, aufgrund des Blockunterrichts, erprobt werden. Die Rückmeldung der Lernenden war, wie bei den anderen Lerngruppen beschrieben, positiv. Zu Beginn des Schuljahres wurde, von mir erfragt, wie der Unterricht nach ihren Auffassungen gestaltet werden sollte. Laut ihren Aussagen wünschen sie sich ein stärkeres Einbeziehen von digitalen Medien in die Unterrichtsstruktur. Der Einsatz von Animationsmodellen bietet sich in allen MINT Disziplinen an. In Lernfeld 1 konnten durch die Animationen wichtige Modellvorstellungen in der Chemie entwickelt werden. Die positiven Ergebnisse der Lernenden können wieder mithilfe der Cognitive Load Theory von Sweller erklärt werden, wonach durch die schrittweise Darstellung von Informationen mithilfe von Animationen, die begrenzten Kapazitäten des Arbeitsgedächtnisses berücksichtigt werden und so eine Überbelastung vermeiden werden kann. Im Sinne der konstruktiven Lerntheorie werden die Lernenden aktiv, haben orts- und zeitunabhängig Zugriff zu den Lerninhalten und konstruieren die notwendigen Zusammenhänge. So wurde die Qualität der Lernmaterialien, als eine Voraussetzung für ein ausdauerndes Lernen, von den Lernenden positiv beurteilt. Im Sinne der Multimodalität werden parallel zu den Animationsmodellen für LF1 audiovisuelle Lernvideos angeboten, um unterschiedliche Sinneskanäle zu berücksichtigen. In diese Lernvideos wurden außerdem interaktive Elemente, mithilfe von H5P eingebaut zwecks Lernzielkontrolle. Die bisher gesammelten Erfahrungen deuten darauf hin, dass die Mehrheit der Lernenden über eine ausgebildete Selbstlernkompetenz verfügt. Aus diesem Grund sollten weitere Lernmaterialien für selbstgesteuerte Phasen im Unterricht entwickelt werden. Im kommenden Schuljahr wird die Struktur der Lerninhalte weiter optimiert sowie weitere interaktive Aufgaben entwickelt. Von den Lernenden sollen künftig eigene Lernvideos produziert werden. Ziel ist, dass sie nicht nur aktiv werden und sich kooperativ austauschen, sondern im nächsten Schritt auch autonom werden, um lebenslang lernen zu können.

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Evaluator: Anne Martin

Einsatz von Animationsmodellen, Lernvideos und interaktiven Aufgaben in der Berufsausbildung zum Chemikant/Chemikantin - Lernsituation Säure-Base-Reaktion
Anerkannt
ePoints: 150
07.07.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Die Animationsmodelle wurden für das Lernfeld 1 „Stoffe vereinigen und zur Reaktion bringen“ der Ausbildung zum Chemikant/Chemikantin auf Grundlage der Arbeitspläne modifiziert und in zahlreichen Lern...situationen über das Schuljahr 2018/19 eingesetzt. Die digitalen Animationsmodelle konnten in verschiedenen Lerngruppen, aufgrund des Blockunterrichts, erprobt werden. Die Rückmeldung der Lernenden war, wie bei den anderen Lerngruppen beschrieben, positiv. Zu Beginn des Schuljahres wurde, von mir erfragt, wie der Unterricht nach ihren Auffassungen gestaltet werden sollte. Laut ihren Aussagen wünschen sie sich ein stärkeres Einbeziehen von digitalen Medien in die Unterrichtsstruktur. Der Einsatz von Animationsmodellen bietet sich in allen MINT Disziplinen an. In Lernfeld 1 konnten durch die Animationen wichtige Modellvorstellungen in der Chemie entwickelt werden. Die positiven Ergebnisse der Lernenden können wieder mithilfe der Cognitive Load Theory von Sweller erklärt werden, wonach durch die schrittweise Darstellung von Informationen mithilfe von Animationen, die begrenzten Kapazitäten des Arbeitsgedächtnisses berücksichtigt werden und so eine Überbelastung vermeiden werden kann. Im Sinne der konstruktiven Lerntheorie werden die Lernenden aktiv, haben orts- und zeitunabhängig Zugriff zu den Lerninhalten und konstruieren die notwendigen Zusammenhänge. So wurde die Qualität der Lernmaterialien, als eine Voraussetzung für ein ausdauerndes Lernen, von den Lernenden positiv beurteilt. Im Sinne der Multimodalität werden parallel zu den Animationsmodellen für LF1 audiovisuelle Lernvideos angeboten, um unterschiedliche Sinneskanäle zu berücksichtigen. In diese Lernvideos wurden außerdem interaktive Elemente, mithilfe von H5P eingebaut zwecks Lernzielkontrolle. Die bisher gesammelten Erfahrungen deuten darauf hin, dass die Mehrheit der Lernenden über eine ausgebildete Selbstlernkompetenz verfügt. Aus diesem Grund sollten weitere Lernmaterialien für selbstgesteuerte Phasen im Unterricht entwickelt werden. Im kommenden Schuljahr wird die Struktur der Lerninhalte weiter optimiert sowie weitere interaktive Aufgaben entwickelt. Von den Lernenden sollen künftig eigene Lernvideos produziert werden. Ziel ist, dass sie nicht nur aktiv werden und sich kooperativ austauschen, sondern im nächsten Schritt auch autonom werden, um lebenslang lernen zu können.

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Evaluator: Anne Martin

Einsatz von Animationsmodellen, Lernvideos und interaktiven Aufgaben in der Berufsausbildung zum Chemikant/Chemikantin - Lernsituation Titration
Anerkannt
ePoints: 150
07.07.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Die Animationsmodelle wurden für das Lernfeld 1 „Stoffe vereinigen und zur Reaktion bringen“ der Ausbildung zum Chemikant/Chemikantin auf Grundlage der Arbeitspläne modifiziert und in zahlreichen Lern...situationen über das Schuljahr 2018/19 eingesetzt. Die digitalen Animationsmodelle konnten in verschiedenen Lerngruppen, aufgrund des Blockunterrichts, erprobt werden. Die Rückmeldung der Lernenden war, wie bei den anderen Lerngruppen beschrieben, positiv. Zu Beginn des Schuljahres wurde, von mir erfragt, wie der Unterricht nach ihren Auffassungen gestaltet werden sollte. Laut ihren Aussagen wünschen sie sich ein stärkeres Einbeziehen von digitalen Medien in die Unterrichtsstruktur. Der Einsatz von Animationsmodellen bietet sich in allen MINT Disziplinen an. In Lernfeld 1 konnten durch die Animationen wichtige Modellvorstellungen in der Chemie entwickelt werden. Die positiven Ergebnisse der Lernenden können wieder mithilfe der Cognitive Load Theory von Sweller erklärt werden, wonach durch die schrittweise Darstellung von Informationen mithilfe von Animationen, die begrenzten Kapazitäten des Arbeitsgedächtnisses berücksichtigt werden und so eine Überbelastung vermeiden werden kann. Im Sinne der konstruktiven Lerntheorie werden die Lernenden aktiv, haben orts- und zeitunabhängig Zugriff zu den Lerninhalten und konstruieren die notwendigen Zusammenhänge. So wurde die Qualität der Lernmaterialien, als eine Voraussetzung für ein ausdauerndes Lernen, von den Lernenden positiv beurteilt. Im Sinne der Multimodalität werden parallel zu den Animationsmodellen für LF1 audiovisuelle Lernvideos angeboten, um unterschiedliche Sinneskanäle zu berücksichtigen. In diese Lernvideos wurden außerdem interaktive Elemente, mithilfe von H5P eingebaut zwecks Lernzielkontrolle. Die bisher gesammelten Erfahrungen deuten darauf hin, dass die Mehrheit der Lernenden über eine ausgebildete Selbstlernkompetenz verfügt. Aus diesem Grund sollten weitere Lernmaterialien für selbstgesteuerte Phasen im Unterricht entwickelt werden. Im kommenden Schuljahr wird die Struktur der Lerninhalte weiter optimiert sowie weitere interaktive Aufgaben entwickelt. Von den Lernenden sollen künftig eigene Lernvideos produziert werden. Ziel ist, dass sie nicht nur aktiv werden und sich kooperativ austauschen, sondern im nächsten Schritt auch autonom werden, um lebenslang lernen zu können.

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Evaluator: Anne Martin

Einsatz von Animationsmodellen, Lernvideos und interaktiven Aufgaben in der Berufsausbildung zum Chemikant/Chemikantin - Lernsituation Reaktionsgleichung
Anerkannt
ePoints: 150
07.07.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Die Animationsmodelle wurden für das Lernfeld 1 „Stoffe vereinigen und zur Reaktion bringen“ der Ausbildung zum Chemikant/Chemikantin auf Grundlage der Arbeitspläne modifiziert und in zahlreichen Lern...situationen über das Schuljahr 2018/19 eingesetzt. Die digitalen Animationsmodelle konnten in verschiedenen Lerngruppen, aufgrund des Blockunterrichts, erprobt werden. Die Rückmeldung der Lernenden war, wie bei den anderen Lerngruppen beschrieben, positiv. Zu Beginn des Schuljahres wurde, von mir erfragt, wie der Unterricht nach ihren Auffassungen gestaltet werden sollte. Laut ihren Aussagen wünschen sie sich ein stärkeres Einbeziehen von digitalen Medien in die Unterrichtsstruktur. Der Einsatz von Animationsmodellen bietet sich in allen MINT Disziplinen an. In Lernfeld 1 konnten durch die Animationen wichtige Modellvorstellungen in der Chemie entwickelt werden. Die positiven Ergebnisse der Lernenden können wieder mithilfe der Cognitive Load Theory von Sweller erklärt werden, wonach durch die schrittweise Darstellung von Informationen mithilfe von Animationen, die begrenzten Kapazitäten des Arbeitsgedächtnisses berücksichtigt werden und so eine Überbelastung vermeiden werden kann. Im Sinne der konstruktiven Lerntheorie werden die Lernenden aktiv, haben orts- und zeitunabhängig Zugriff zu den Lerninhalten und konstruieren die notwendigen Zusammenhänge. So wurde die Qualität der Lernmaterialien, als eine Voraussetzung für ein ausdauerndes Lernen, von den Lernenden positiv beurteilt. Im Sinne der Multimodalität werden parallel zu den Animationsmodellen für LF1 audiovisuelle Lernvideos angeboten, um unterschiedliche Sinneskanäle zu berücksichtigen. In diese Lernvideos wurden außerdem interaktive Elemente, mithilfe von H5P eingebaut zwecks Lernzielkontrolle. Die bisher gesammelten Erfahrungen deuten darauf hin, dass die Mehrheit der Lernenden über eine ausgebildete Selbstlernkompetenz verfügt. Aus diesem Grund sollten weitere Lernmaterialien für selbstgesteuerte Phasen im Unterricht entwickelt werden. Im kommenden Schuljahr wird die Struktur der Lerninhalte weiter optimiert sowie weitere interaktive Aufgaben entwickelt. Von den Lernenden sollen künftig eigene Lernvideos produziert werden. Ziel ist, dass sie nicht nur aktiv werden und sich kooperativ austauschen, sondern im nächsten Schritt auch autonom werden, um lebenslang lernen zu können.

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Einsatz von Animationsmodellen, Lernvideos und interaktiven Aufgaben in der Berufsausbildung zum Chemikant/Chemikantin - Lernsituation Metallbindung
Anerkannt
ePoints: 100
07.07.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Die Animationsmodelle wurden für das Lernfeld 1 „Stoffe vereinigen und zur Reaktion bringen“ der Ausbildung zum Chemikant/Chemikantin auf Grundlage der Arbeitspläne modifiziert und in zahlreichen Lern...situationen über das Schuljahr 2018/19 eingesetzt. Die digitalen Animationsmodelle konnten in verschiedenen Lerngruppen, aufgrund des Blockunterrichts, erprobt werden. Die Rückmeldung der Lernenden war, wie bei den anderen Lerngruppen beschrieben, positiv. Zu Beginn des Schuljahres wurde, von mir erfragt, wie der Unterricht nach ihren Auffassungen gestaltet werden sollte. Laut ihren Aussagen wünschen sie sich ein stärkeres Einbeziehen von digitalen Medien in die Unterrichtsstruktur. Der Einsatz von Animationsmodellen bietet sich in allen MINT Disziplinen an. In Lernfeld 1 konnten durch die Animationen wichtige Modellvorstellungen in der Chemie entwickelt werden. Die positiven Ergebnisse der Lernenden können wieder mithilfe der Cognitive Load Theory von Sweller erklärt werden, wonach durch die schrittweise Darstellung von Informationen mithilfe von Animationen, die begrenzten Kapazitäten des Arbeitsgedächtnisses berücksichtigt werden und so eine Überbelastung vermeiden werden kann. Im Sinne der konstruktiven Lerntheorie werden die Lernenden aktiv, haben orts- und zeitunabhängig Zugriff zu den Lerninhalten und konstruieren die notwendigen Zusammenhänge. So wurde die Qualität der Lernmaterialien, als eine Voraussetzung für ein ausdauerndes Lernen, von den Lernenden positiv beurteilt. Im Sinne der Multimodalität werden parallel zu den Animationsmodellen für LF1 audiovisuelle Lernvideos angeboten, um unterschiedliche Sinneskanäle zu berücksichtigen. In diese Lernvideos wurden außerdem interaktive Elemente, mithilfe von H5P eingebaut zwecks Lernzielkontrolle. Die bisher gesammelten Erfahrungen deuten darauf hin, dass die Mehrheit der Lernenden über eine ausgebildete Selbstlernkompetenz verfügt. Aus diesem Grund sollten weitere Lernmaterialien für selbstgesteuerte Phasen im Unterricht entwickelt werden. Im kommenden Schuljahr wird die Struktur der Lerninhalte weiter optimiert sowie weitere interaktive Aufgaben entwickelt. Von den Lernenden sollen künftig eigene Lernvideos produziert werden. Ziel ist, dass sie nicht nur aktiv werden und sich kooperativ austauschen, sondern im nächsten Schritt auch autonom werden, um lebenslang lernen zu können.

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Einsatz von Animationsmodellen und Lernvideos in der Berufsausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik
Anerkannt
ePoints: 150
01.07.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Die Animationsmodelle wurden für das Lernfeld 1 „Planen eines Umweltkonzeptes“ und das Lernfeld 2 „Umgehen mit Mikroorganismen“ der Ausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik auf Grundlage der Arbei...tspläne modifiziert und in verschiedenen Lernsituationen eingesetzt. In LF1 und LF2 der Ausbildung liegt der Schwerpunkt in der Mikrobiologie. Die Mikrobiologie befasst sich mit Lebewesen, die mit dem bloßen Auge nicht erkennbar sind. Die Darstellung des Themas mit Animationsmodellen wurde laut Rückmeldung der Lernenden sehr positiv aufgenommen. Wichtig war, dass sie ein besseres Verständnis für verschiedene Modellvorstellungen in dieser Unterdisziplin entwickeln konnten. Unabhängig vom Betrachten der Mikroorganismen unter dem Mikroskop, werden ablaufende Prozesse mithilfe der Animationsmodelle in ihrer Komplexität ersichtlich und so leichter für die Lernenden verständlich. Die positiven Ergebnisse der Lernenden können mithilfe der Cognitive Load Theory von Sweller erklärt werden, wonach durch die schrittweise Darstellung von Informationen, mithilfe von Animationen, die begrenzte Kapazität des Arbeitsgedächtnisses berücksichtigt wird und die Lernenden entlastet werden. Auf diese Art und Weise können komplexe Sachverhalte in kleineren verständlichen Einheiten, aber auch im Zusammenhang, dargeboten werden, um einen lernwirksamen Zugang zu ermöglichen und das Interesse nicht nur zu wecken, sondern die Anstrengungsbereitschaft aufrechtzuerhalten. Der orts- und zeitunabhängige Zugriff der Modelle sowie die Qualität der Lernmaterialien wurden von den Lernenden ebenfalls positiv beurteilt. Im Sinne der Multimodalität wurden viele der Animationsmodelle für LF1 und LF2 in audiovisuelle Lernvideos umgewandelt, um unterschiedliche Sinneskanäle anzusprechen, wodurch nach Schnotz, eine größere Anzahl an Informationen gleichzeitig aufgenommen werden können. Es ist geplant, dass die Lernenden, auf Grundlage der Modelle, künftig eigene Lernvideos erstellen, um nicht nur verfügbares fachliches Wissen selbständig aufbauen, sondern auch im kommunikativen Austausch, ihre kooperativen Fähigkeiten verbessern, denn Lernen ist ein aktiver und sozialer Prozess.

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Evaluator: Anne Martin

Einsatz von Animationsmodellen in der Berufsausbildung Chemielaborant/Chemielaborantin
Anerkannt
ePoints: 100
28.06.2019
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

Die Animationsmodelle wurden für das Lernfeld 14 „Mikroorganismen identifizieren und nutzen“ der Ausbildung für Chemielaboranten und Chemielaborantinnen auf Grundlage der Arbeitspläne modifiziert und ...in verschiedenen Lernsituationen eingesetzt. Die digitalen Animationsmodelle konnten in insgesamt 3 Lerngruppen, bestehend aus jeweils 25 SchülerInnen im Schuljahr 2018/2019, aufgrund des Blockunterrichts, erprobt werden. Die Mikrobiologie, als Teilgebiet der Biologie, befasst sich mit Lebewesen, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind. Um dennoch wichtige Prozesse in diesem Mikrokosmos sichtbar zu machen, bietet sich der Einsatz von Animationsmodellen an. Die Rückmeldung der Lernenden war sehr gut, vor allem, weil komplexe Modellvorstellungen in der Biologie (Bsp. Proteinbiosynthese) Schritt für Schritt aufgebaut und so verständlicher nachvollzogen werden konnten. Die Leistungsüberprüfungen ergaben im Durchschnitt einen Wert von 1,5, obwohl viele Lernende Biologie nach der 10. Klasse abgewählt hatten und daher wichtige Grundlagen nicht mehr vorhanden waren. Die positiven Ergebnisse der Lernenden können auch hier (siehe Aktivität vom 17.06.19) mithilfe der Cognitive Load Theory von Sweller erklärt werden, wonach durch die schrittweise Darstellung von Informationen mithilfe von Animationen, die begrenzten Kapazitäten des Arbeitsgedächtnisses nicht überfordert werden. Der orts- und zeitunabhängige Zugriff der Modelle sowie die Qualität der Lernmaterialien (Kontinuitätsprinzip) wurden von den Lernenden ebenfalls positiv beurteilt. Im Sinne der Multimodalität wurden parallel zu den Animationsmodellen auch für das Lernfeld 14, audiovisuelle Lernvideos erstellt, um unterschiedliche Sinneskanäle und Lernstile zu berücksichtigen. Die Erprobung von Animationsmodellen in weiteren Lernfeldern ist angedacht, sowie die Möglichkeit diese direkt durch die Lernenden individuell anzupassen. Der Zeitaufwand für die Erstellung der Animationsmodelle ist im direkten Vergleich zur Chemie, noch größer und steigt mit der Komplexität des darzustellenden Themas. Impressionen und Auszüge der Animationsmodelle sind als Assets und Nachweise beigefügt.

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Evaluator: Anne Martin

Einsatz digitaler Pinnwände in Lehrveranstaltungen zur Erhöhung der Aktivität und Kollaboration der Lernenden.
Anerkannt
ePoints: 40
28.06.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Padlet ist die einfachste Möglichkeit, laut der Betreiber, sich auszutauschen. In der kostenlosen Version bietet Padlet die Möglichkeit, drei Pinnwände zu erstellen und diese zu modifizieren, hinsicht...lich Schriftart, Icons, Hintergrundgrafik, Zugangsmöglichkeit etc. In der kostenpflichtigen Version kann man unbegrenzt viele digitale Pinnwände erstellen. Im Unterricht wurde Padlet zum einen verwendet, um den schnellen Zugriff auf Lernmaterialien den Lernenden zu ermöglichen, und zum anderen, um die Kollaborations- und Kommunikationskompetenz der Lernenden zu verbessern. Um einen Austausch zu ermöglichen muss man zunächst als Admin den Lernenden die Rechte einrichten auf der Pinnwand ebenfalls Kommentare zu verfassen. Die Lernenden können dann untereinander Inhalte und Ergebnisse, anonym, besprechen. Ebenfalls bietet Padlet die Möglichkeit, dass die Lernenden auch eigene Dokumente auf die Pinnwand hochladen können, die dann von der Lehrperson einfach über den Beamer projiziert und besprochen werden können. Lernenden haben Beispielsweise ihre Ergebnisse Fotografiert und auf die Pinnwand hochgeladen, um mit der Lerngruppe darüber zu diskutieren. Die Usability der Anwendung ist einfach nachvollziehbar und bietet zahlreiche Möglichkeiten diese zu teilen (QR-Code Generator) und in bekannte Social Media Dienste zu implementieren. Die Reflexion und das Feedback der Lernenden war positiv (auch hinsichtlich dessen den Unterricht Papierfrei zu bekommen [Fridays for Future…]). Die einfache Zugänglichkeit ohne selbst einen weiteren Account zu benötigen, kam gut an, sowie der Austausch untereinander. Bei der Verwaltung von mehreren Pinnwänden über ein Semester oder ein Schuljahr kann es problematisch werden, jedenfalls war es bei mir so, den Überblick zu behalten. Ich habe das Tool in all meinen Klassen unabhängig meines LMS verwendet und kann es dennoch nur weiterempfehlen. Beispielimpressionen befinden sich anbei. Die angegebene Zeit ergibt sich, aufgrund der Verwaltung dieser über das Schuljahr 2018/2019.

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Evaluator: Anne Martin

Erfassung der Heterogenität von Lerngruppen mithilfe der Lernstilanalyse von David Kolb mithilfe digitaler Feedbacktools
Anerkannt
ePoints: 20
28.06.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Um meinen eigenverantwortlichen Unterricht besser konzipieren zu können bzw. um möglichst vielen Voraussetzungen der Lernenden gerecht zu werden, habe ich die Lernstilanalyse, die David Kolb 1984 entw...ickelt hat, mit meinen Lernenden durchgeführt und evaluiert. Für die vier Arten des Lernens im Lernzyklus hat Kolb folgende vier Lernstiltypen (Akkomodierer, Assimilierer, Divergierer und Konvergierer) festgelegt. Die konkrete Auswertung habe ich als Nachweis beigefügt. Die Auswertung zeigte die unterschiedliche Zusammensetzung der Lerngruppen deutlich. Als Lehrender können diese Ergebnisse genutzt werden, um Lernsituationen adressatengerecht zu konzipieren. Beispielsweise bringt es nichts, eine rein praktische Lehrveranstaltung durchzuführen, wenn der Anteil von Assimilierer (Denker) hoch ist und umgekehrt, ist eine rein theoretische Lehrveranstaltung bei zu vielen Akkomodierern (Macher) kontraproduktiv. Die Reflexion und das Feedback der Lernenden war sehr gut. Die Auswertung des Kolb Test bietet sich desweiteren auch dafür an, wissenschaftliche Vorgehensweisen (Daten sammeln, auswerten, visualisieren) mit den Lernenden einzuüben. Für die Erhebung der Daten bieten sich verschiedene Umfragetools an. Ich habe SurveyMonkey verwendet, dass von zahlreichen Hochschulen für die Evaluierung von Lehrveranstaltungen genutzt wird. Vorteile sind, die einfache Erstellung und Auswertung der Fragebögen. Ich werde auch bei künftigen Lerngruppen die Lernstilanalyse durchführen, um meinen Unterricht danach auszurichten.

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Evaluator: Anne Martin

Konzeption und Erprobung von Tutorials für die Erstellung von Lernvideos mithilfe von PowerPoint und Audacity
Anerkannt
ePoints: 50
23.06.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Die Vermittlung von Medienkompetenzen in der Schule durch den Lehrenden ist für die Lernenden durch die Forderung einer digital werdenden Gesellschaft nach lebenslangem Lernen von essenzieller Bedeutu...ng. Da aktuelle Studien die Zunahme audiovisueller Lernformen bei den Jugendlichen bestätigen, siehe meine Aktivität „Implementierung interaktiver Elemente in Lernvideos mithilfe von H5P“, sind Kompetenzen im Bereich der Videoproduktion für Lehrende, aber auch für Lernende wichtig. Die Tutorials wurden, wie auch die Lernvideos, mithilfe von PowerPoint erstellt. Die Audiodateien wurden mithilfe von Audacity aufgenommen und bearbeitet (MP3 umgewandelt), um sie in PowerPoint zu implementieren. Erprobt wurden die Tutorials im Rahmen eines Gestaltungsseminars mit Referendaren und in höheren Berufsschulklassen, welche die Ausbildung zum biologischen Assistenten durchlaufen. Die Reflexion der Lehrveranstaltung bei den Referendaren war für mich persönlich überraschend, da niemand die Möglichkeiten von PowerPoint im Bereich der Videoproduktion in Kombination mit dem Audiobearbeitungsprogramm Audacity kannte. Die Reflexion bei den Lernenden ging vor allem in die Richtung, dass sie froh darüber waren, dass sie endlich relevante Medienkompetenzen vermittelt bekommen haben. Die Lernenden sollten in Gruppen Lernvideo zu bestimmten Themen eines Lernfeldes erstellen, die dann alle innerhalb der Lerngemeinschaft nutzen können. Diese Vorgehensweise wurde von den Lernenden begeistert angenommen. Eine Erprobung in anderen Lernfeldern und Schulformen ist deshalb geplant.

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Evaluator: Linda Esch

Implementierung interaktiver Elemente in Lernvideos mithilfe von H5P
Anerkannt
ePoints: 5
23.06.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Wie die repräsentative Studie „Jugend/YouTube/Kulturelle Bildung. Horizont 2019“ zeigt, ist das audiovisuelle Lernen in Form von Webvideos für Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren von großer Bedeutun...g. Die Video-Plattform YouTube, mit 86% digitales Leitmedium der Jugendlichen, wird von fast der Hälfte der Lernenden für schulisches Lernen genutzt. Um einen nachhaltigen Wissenserwerb zu ermöglichen, habe ich aus diesem Grund damit begonnen, in meine Lernvideos interaktive Elemente einzubauen, welche die Lernenden direkt zur Lernkontrolle nutzen können. Die bisherige Rückmeldung zeigt, dass diese Möglichkeit von den Lernenden sehr gut angenommen wird. Allgemein ist die Rückmeldung zu hochgeladenen Lernvideos sehr gut, da komplexe naturwissenschaftliche Prozesse beliebig oft wiederholt werden können bis diese verstanden worden sind. Im Unterricht sind diese Wiederholungsphasen, aufgrund des Zeitmangels, oft nicht möglich. Das H5P Plugin bietet neben der Implementierung von interaktiven Elementen in Lernvideos, noch zahlreiche andere Möglichkeiten interaktive Elemente zu erstellen. Das Plugin lässt sich auch in bestimmte LMS (Bsp. Moodle) implementieren, um über Learning Analytics Funktionen, die Aktivitäten der Lernenden nachvollziehen zu können. Der Zeitaufwand für die Erstellung interaktiver Elemente, mithilfe von H5P, ist gering, jedoch sind entsprechende Lernvideos erforderlich, die mit diesem Plugin verbunden werden können.

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Evaluator: Linda Esch

Einsatz von Animationsmodellen in der Berufsausbildung Chemikanten/Chemikantin
Anerkannt
ePoints: 80
17.06.2019
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

Die Animationsmodelle wurden für das Lernfeld 1 „Stoffe vereinigen und zur Reaktion bringen“ der Ausbildung für Chemikanten und Chemikantinnen auf Grundlage der Arbeitspläne modifiziert und in verschi...edenen Lernsituationen eingesetzt. Die digitalen Animationsmodelle konnten in verschiedenen Lerngruppen, aufgrund des Blockunterrichts, erprobt werden. Die Rückmeldung der Lernenden war sehr positiv vor allem, weil sie ein besseres Verständnis für verschiedene Modellvorstellungen in der Chemie entwickeln konnten. Die positiven Ergebnisse der Lernenden können mithilfe der Cognitive Load Theory von Sweller erklärt werden, wonach durch die schrittweise Darstellung von Informationen mithilfe von Animationen, die begrenzten Kapazitäten des Arbeitsgedächtnisses entlastet werden. Der orts- und zeitunabhängige Zugriff der Modelle sowie die Qualität der Lernmaterialien wurden von den Lernenden ebenfalls positiv beurteilt. Im Sinne der Multimodalität werden parallel zu den Animationsmodellen für andere Lernfelder auch audiovisuelle Lernvideos erstellt, um unterschiedliche Sinneskanäle zu berücksichtigen. Ein paar Beispiel Impressionen und Auszüge aus den Animationsmodellen sind als Assets und Nachweise beigefügt.

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Evaluator: Linda Esch

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