Margret Mundorf

ePoints: 430
Innovator

Aktivitäten

Die Aktivitäten von Margret Mundorf

HFDxChange – Kollegiale Beratung des Hochschulforums Digitalisierung
Anerkannt
ePoints: 16
23.07.2021
Scenario: HFD-eigene Aktivität

Ein Weihnachtspäckchen im Mai? Nein, die HFD-Briefsendung enthielt ein Starter Kit mit einem „Guide zur kollegialen Beratung“, dazu ansprechend gestaltete digitale Interaktionskarten und Kommunikation...skarten für Online-Meetings. Und professionelle Textilaufkleber für die Rollenverteilung bei den Beratungssessions mit Fallgeber:in, Moderator:in und Berater:innen. Nach diesem motivierenden Appetizer folgten zwei digitale Sessions. Nach dem Kick-Off und dem Check-In waren alle Fragen rund um das xChange-Format und die Methode der kollegialen Beratung geklärt. Eine Schlüsselfrage für das eigene Fallbeispiel formuliert. Und ich hatte mein Beratungsteam gefunden, das von Anfang an gut harmonierte: Unser fünfköpfiges kollegiales Beratungsteam, das sich aus Lehrenden und Mitarbeitenden aus lehrunterstützenden Einrichtungen zusammensetzte, erwies sich trotz aller Unterschiedlichkeit – oder vielleicht gerade deshalb – als äußerst kreativ und effizient beim Entwickeln von Lösungsansätzen. Für mich selbst fühlte es sich wie ein Geschenk an, so viele hilfreiche Lösungsvorschläge zu meinem Beratungsanliegen aus der Lehre (Prüfen und Bewerten) auf dem miroboard gesammelt zu erhalten, das der Moderator erstellt hatte. Auch die Rollen der Beraterin und der Moderatorin, die ich bei den vier anderen Beratungssessions, übernahm, waren nicht nur inhaltlich interessant und methodisch lehrreich, sondern machten dazu eine Menge Spaß. Dazu trugen wesentlich die wertschätzende Atmosphäre im Team und die gegenseitige Anteilnahme bei. Fazit: Wenn unterschiedliche Akteur:innen Herausforderungen des (digitalen) Lehrens und Lernens angehen und verschiedene Köpfe ihre jeweilige Erfahrungs- und Lösungsperspektive einbringen, kann nur Positives daraus erwachsen. Fortsetzung geplant!

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Evaluator: Anne Martin

HFD Makerspace: KI, Big Data & Algorithmen an den Hochschulen – Session „KI-Tools im wissenschaftlichen Arbeiten“
Anerkannt
ePoints: 5
07.05.2021
Scenario: HFD-eigene Aktivität

„Wie wir wissen, ist wissenschaftliches Schreiben gefragt. Jeder hat das Recht auf den für ihn geschriebenen Inhalt. Sie können es leicht durch elektronische Kommunikation ersetzen und sogar bessere S...chreiber werden.“ Diese Sätze sind Teil einer Abhandlung im Stil eines Essays. Vorgegebene Frage: Welche Techniken, Methoden und Vorgehensweisen eignen sich, um mit hoher Effizienz eine wissenschaftliche Arbeit zu erstellen? Geschrieben hat Inferkit. Übersetzt hat DeepL. Im Rahmen der KI-Woche des Hochschulforums Digitalisierung fand am 23.04.2021 der HFD Makerspace „KI, Big Data & Algorithmen an den Hochschulen mit fünf Sessions statt. In der Session „KI-Tools im wissenschaftlichen Arbeiten“ mit Prof. Dr. Doris Weßels (Wirtschaftsinformatik, Fachhochschule Kiel) versuchten wir in Kleingruppen eine kurze Abhandlung im Stil eines Essays zu einer vorgegeben Fragestellung mit KI-gestützen Werkzeugen zu schreiben – pardon, schreiben zu lassen, denn es ging ja um den zielgerichteten Einsatz von KI-Tools, um wissenschaftliche Texte zu erstellen. Ergebnis: Vor allem die Kombination von Rewriting-Tools wie ‚Quillbot‘ mit Stilwahl und Zusammenfassungen, ‚Inferkit‘, ‚Text Synth‘ von Bellard auf Basis des GPT-2-Sprachmodells und Übersetzungstools wie ‚DeepL‘ liefert ansehnliche Ergebnisse. Zusätzlich mag ‚Philosopher AI‘ als philosophischer Ideengeber und Sparringspartner dienen, indem das Tool schon mal auf Rechenexempel mit Äpfeln zurückgreift (ich hatte der philosophierenden KI die Frage angetragen, wie man denn effizient eine wissenschaftliche Arbeit erstelle). Mitunter gerät die Mensch-Maschine-Interaktion aber an Grenzen – denn ‚Philosopher AI‘ verweigert auch Antworten, wenn ihm Fragen missfallen. Wie immer, wenn man sich im Selbstversuch auf die Co-Autorenschaft Mensch – Maschine einlässt, gerät man in ein faszinierendes Feld, in dem man einige der KI-generierten Ergebnisse mit Verwunderung oder gar Belustigung zur Kenntnis nimmt oder auch einen Hang zum Selbstreferenziellen feststellt. Gleichzeitig tragen wir im Vergleich Ergebnisse zusammen, die überraschend ‚echt‘ und ‚menschengemacht‘ erscheinen. Mit GPT-3 stellte stellte OpenAI, ursprünglich eine non-profit-Organisation, im Mai 2020 die dritte Generation der GPT (Generative Pretrained Transformer) vor. Der Zugriff auf GPT-3 ist jedoch kostenpflichtig (mit kostenloser Testphase) und eingeschränkt. Es handelt sich dabei um eine Sprach-KI, deren Fake-News Menschen nicht mehr ohne Weiteres erkennen und von Texten menschlicher Autorschaft unterscheiden können. Vor diesem Hintergrund ist an den Hochschulen eine Vogel-Strauß-Taktik in Sachen KI-Tools und wissenschaftliches Schreiben fehl am Platz. Es gilt vielmehr die Chancen und Risiken ihrer Nutzung auszuloten: auf Seiten der Studierende bei der Erstellung und Bearbeitung von Texten durch Natural Language Processing (NLP) und auf Seiten der Lehrenden bei der Bewertung mithilfe von Automated Essay Scoring (AES).

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Think Tank „Hochschullehre innovativ gestalten“ der Stiftung Innovation in der Hochschullehre mit Vorstellung meiner Lehrinnovation zum reflexiven Schreiben in Aus- und Weiterbildung
Anerkannt
ePoints: 7
15.03.2021
Scenario: Sonstiges

Was ist eigentlich eine innovative Idee? Was brauchen innovative Pflänzchen, damit sie keimen und gedeihen können? Welche Bedingungen brauchen sie, wenn sie aus dem Gewächshaus ins Freie kommen? Und w...enn die Früchte gedeihen: Wem müssen sie schmecken? Mit diesen Fragen führte Prof. Dr. Evelyn Korn (Vorstand Wissenschaft der Stiftung Innovation in der Hochschullehre) die Teilnehmenden mitten in die Kernfragen des zweiten Think Tanks. Nach einem Speed-Dating der 35 Teilnehmenden stellte sich Prof. Dr. Sylvia Heuchemer (Vizepräsidentin für Lehre und Studium der TH Köln) in einem Impulsgespräch den Fragen von Dr. Ivo von den Berk (Referent Wissenstransfer bei der Stiftung Innovation in der Hochschullehre) und gemeinsam wurde die Bedeutung innovationsförderlicher Strukturen an der Hochschule diskutiert. Konkrete Beispiele für Lehrinnovationen konnten beim Galeriebesuch auf dem Miroboard besichtigt und auf Sticky Notes mit Kommentaren, Lob und Fragen versehen werden. In Breakout-Sessions wurden die Projekte besprochen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede festgestellt und Ansatzpunkte für den Austausch von Lehrideen entdeckt (z. B. zu Kollaboration, Reflexion, Transfer), um die Lehrideen zu systematisieren. Ebenfalls auf dem Miroboard festgehalten wurden die in Arbeitsgruppen diskutierten Ergebnisse zu folgenden Fragen: 1. Was muss gestärkt werden? 2. Was muss reduziert werden? 3. Was muss eliminiert werden? 4. Was muss kreiert werden? Zuletzt wurde die aus Kurzzeittherapie und Coaching bekannte „Wunderfrage“ gestellt: Woran würden Sie merken, dass das Thema Innovation in der Hochschule optimal behandelt/verankert ist? Mein Fazit: Innovation in der Hochschullehre braucht innovationsförderliche Bedingungen und Strukturen. Gleichzeitig ist Innovation weder idealer Status quo noch Selbstzweck. Nach meinem Verständnis bedeutet innovative Gestaltung von Hochschullehre vielmehr eine beständige Weiterentwicklung im Austausch, durch Voneinanderlernen, Fragen und Feedback. Für mein vorgestelltes innovatives Lehrkonzept, das reflexives Schreiben als Strukturprinzip des Constructive Alignment verankert, und zur Skalierbarkeit für unterschiedliche Anwendungsbereiche nehme ich wertvolle Rückmeldungen mit. Und darüber hinaus viele Anregungen aus den übrigen Beispielen, wie innovative Lehre gestaltet werden und auch gelingen kann.

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Digitale linguistische Fachtagung „Pragmatik der Gegenrede“ (synchron und asynchron) am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg
Anerkannt
ePoints: 16
26.02.2021
Scenario: Konferenzbesuch

Der Titel „digitale linguistische Fachtagung“ für die 2-tägige Veranstaltung unter der wissenschaftlichen Leitung von Professorin Dr. Konstanze Marx und Sebastian Zollner, M.A. (beide Universität Grei...fswald) war eigentlich zu kurz gegriffen: Im Zentrum des vielschichtigen Programms stand die pragmalinguistische Erforschung der „Gegenrede“ (engl. ‚Counter-speech‘) als Praktik in der digitalen Interaktion. Der linguistische Zugriff auf den komplexen linguistischen Untersuchungsgegenstand erfolgte mit sehr unterschiedlichen Fragestellungen und aus verschiedenen Perspektiven: in Vorträgen, die asynchron zur Verfügung gestellt und live diskutiert wurden, öffentlichen Keynotes, Workshops, einer Podiumsdiskussion und nicht zuletzt dem digitalen „Kaffeeschnack“ mit wonder.me am Greifswalder Ryck. Dabei beschränkte sich die Linguistik aber nicht auf die Deskription von „Gegenrede“ (z. B. in unterschiedlichen Konzeptualisierungen, analogen und digitalen Formen und Funktionen, Textsorten und Gattungen, rhetorischen Verfahren, Argumentationsmustern und Topoi). Die Tagung bot darüber hinaus vielfältige Beispiele von Praktiken der Gegenrede: etwa in den parallel stattfindenden „Gegenrede-Workshops“ (#ichbinhier-Bootcamp/ichbinhier e.V.; „Argutraining – #Wieder_sprechen für Demokratie“/Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.; "Digitales Argumentationstraining gegen Stammtischparolen“/Netzwerk politische Bildung Bayern), der öffentlichen Keynote zur „Rolle von Gegenrede als Präventionsmaßnahme“ gegen Hass im Netz (Prof. Dr. Diana Rieger, LMU München), bei der öffentlichen Podiumsdiskussion „Gegenrede konkret“ mit Vertreter*innen aus Politik, Zivilgesellschaft, Cyberkriminologie, Plattformbetreibern, Sprach- und Kommunikationswissenschaften sowie in dem unter die Haut gehenden Impuls zu aus eigener leidvoller Erfahrung erwachsener Schlichtungspraxis (Jolanda Spiess-Hegglin, Verein #NetzCourage). Damit wurde das Konferenzthema in doppelter Hinsicht eingelöst: nicht nur im Sinne einer linguistischen Analyse von „Gegenrede“, sondern auch durch viele ermutigende Beispiele und Initiativen für Gegenrede in der analogen und digitalen Welt. Leitmotivisch zog sich damit das einführende Plädoyer Prof. Dr. Ingo Warnkes (Universität Bremen) durch die Tagung: Warnke hatte in seiner Keynote deutlich gemacht, dass Deskription nicht unbedingt wertfrei ist und Linguist*innen im Zweifelsfalle ihre (vermeintlich) wertfrei beschreibende Position verlassen, vielmehr Fürsprache halten und sich im Zuhören üben müssen. Die Tagung zeigte eindringlich, dass Linguist*innen eine wichtige Funktion in der zivilgesellschaftlichen und politischen (digitalen) Kommunikation haben und dabei zwangsläufig auch politisch handeln (müssen).

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Online-Tagung „Politisches Argumentieren in der Schweiz“ (synchron und asynchron)
Anerkannt
ePoints: 11
20.02.2021
Scenario: Konferenzbesuch

Die Online-Tagung „Politisches Argumentieren in der Schweiz“ fand im Rahmen des SNF-Projektes (Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung) statt. Die von Prof. Dr. Ju...liane Schröter (Département de langue et de littérature allemandes, Université de Genève) sowie Dr. des. Gerda Baumgartner und Alexandra Hauenstein (beide Departement Angewandte Linguistik, ZHAW) organisierte linguistische Fachtagung bestand aus zwei Teilen: Für den ersten asynchronen Teil hatten vierzehn Sprachwissenschaftler*innen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland ihre Vortragspräsentationen aufgezeichnet und im Vorfeld der Tagung als Video-Screencast und Vortragsmanuskript in SWITCHdrive zur Verfügung gestellt. Der zweite, synchrone Teil bestand aus zwei Halbtagen per Videokonferenz mit einem einführenden Live-Vortrag zur direkten Demokratie in der Schweiz (Prof. Dr. Marc Bühlmann/Universität Bern), einer Online-Diskussion zu den vorab rezipierten Vorträgen und einer gemeinsamen Abschlussdiskussion. In vier Diskussionsslots (1. Politisches Argumentieren in der Deutschschweiz, 2. Politisches Argumentieren in Österreich und der Schweiz, 3. Politisches Argumentieren in Deutschland und der Schweiz, 4. Politisches Argumentieren in der Deutsch- und Westschweiz) wurden die Vorträge zunächst kurz zusammengefasst und anschließend mit Blick auf die sprachlich-kommunikativen Praxen und Normen des politischen Argumentierens in der heutigen Schweiz und im Vergleich mit Österreich und Deutschland diskutiert. Das hybride Tagungsformat ermöglichte es, die Vorträge in Ruhe vorab zu rezipieren, sacken zu lassen, daran weiterzudenken und im synchronen Teil kritisch zu diskutieren, was in dem Umfang in (bislang) üblichen Tagungsformaten nicht immer möglich ist. Das Tagungsformat entsprach damit vielleicht auch eher dem Gegenstand der linguistischen Fachkonferenz, die neben dem „Politischen Argumentieren in der Schweiz“ auch die Interdependenzen zwischen politischem System, politischer Kommunikation und der Kommunikation in anderen Lebensbereichen in den Blick nahm. Für diese Zusammenhänge wurden nicht nur Leitfragen des Projekts beantwortet; es schlossen sich zugleich eine Reihe weiterer Forschungsfragen und -felder an, die nicht nur innerhalb der Linguistik, sondern auch im Dialog mit weiteren Disziplinen wie der Politikwissenschaft zu untersuchen und zu diskutieren sind.

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Hochschuldidaktik-Zertifikat Online-Workshop „Plagiate verhindern – Lehre gestalten und mit (Verdachts-)Fällen umgehen“ (GHD)
Anerkannt
ePoints: 8
11.02.2021
Scenario: Teilnahme Online-Kurs

Der hochschuldidaktische Tagesworkshop im Online-Format mit Ansgar Schäfer gab einen fundierten Überblick über das Thema Plagiate im Kontext wissenschaftlicher Arbeitstechniken und Standards: Dabei gi...ng es nicht nur um das Erkennen von Plagiaten und der fehlerhaft gekennzeichnen Übernahme von Inhalten (z. B. mihilfe entsprechender Software), sondern vor allem auch um deren Prävention. Diskutiert wurde in diesem Zusammenhang, welche Informationen, didaktischen Hinweise und Rückmeldungen Studierende konkret brauchen. Hilfreich ist es beispielsweise, Plagiate nicht lediglich ex negativo zu definieren, sondern Studierenden vielmehr Faustregeln zum Zitieren im jeweiligen Fachkontext an die Hand zu geben. Bei der Arbeit an Übungsbeispielen in Breakoutsessions zeigte sich dann, wie schwierig die Abgrenzung zwischen intertextuellen Fehlern und Plagiat im Einzelnen sein kann – und zu welch unterschiedlichen EInschätzungen Lehrende dabei gelangen. (Empfehlenswert dazu: das für die Gruppenarbeit zur Verfügung gestellte Arbeitsblatt „Intertextuelle Fehler“ des Projekts Refairenz [www.plagiatspraevention.de; 16.02.2016] sowie weitere unter Creative Commons-Lizenz zugängliche Materialien des Projekts.) Der gehaltvolle Workshop vermittelte mir Kriterien zur Differenzierung intertextueller Fehler, Inputs für Bewertungskriterien, den Umgang mit Betrugsversuchen sowie zu Fragen unterschiedlicher Fachkulturen und der Lehrentwicklung im Kontext des Zitierens. Mitgenommen habe ich darüber hinaus etliche Hinweise auf weiterführende didaktische Materialien und last but not least gab es auch hinreichend Möglichkeit zum Austausch zwischen Lehrenden und hochschuldidaktisch Tätigen aus unterschiedlichen Bereichen und Disziplinen.

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Evaluator: Stefan Sesselmann

56th Linguistics Colloquium (online event co-funded by the EU)
Anerkannt
ePoints: 20
05.02.2021
Scenario: Konferenzbesuch

Über 400 registrierte Teilnehmende aus fünf Kontinenten, unterschiedlichen Zeitzonen, Sprachräumen und linguistischen Forschungsgebieten waren der Einladung zum Linguistischen Kolloquium mit dem weit ...gefassten Schwerpunktthema „Übersetzen, Mehrsprachigkeit und Kognition“ vom 26. bis 28. November 2020 – zum ersten Mal in seiner 56-jährigen Geschichte als virtuelle Konferenz – gefolgt. Die Vortragspräsentationen auf Englisch und Deutsch wurden aufgezeichnet, ein ursprünglich geplanter Livestream auf YouTube oder Facebook wurde wegen der geringen Einwilligungsrate der Teilnehmenden nicht realisiert. Die deutschsprachige Sektion Angewandte Linguistik am ersten Konferenztag wurde mit einem Vortrag von Prof. Dr. Laurent Gauthier zu Fachsprachen als Objekten der Diskurslinguistik eröffnet, mein eigener rechtslinguistischer Beitrag zu ›Kindeswohl‹ und ›Kindeswillen‹ in hoch strittigen Sorgerechtsverfahren war der Sektion Text/Diskurs/Syntax zugeordnet. Das reichhaltige, dicht gepackte Programm und die daran anknüpfenden Diskussionen und Austauschmöglichkeiten kann ich nicht ansatzweise widerspiegeln; das entstandene internationale Konferenzflair jedoch dürfen das Organisationskomitee und alle Beteiligten, die die Tagung in dieser Form gestemmt haben, als Erfolg für sich verbuchen. Vor der abschließenden Generalversammlung mit einer Debatte zur Entwicklung des Kolloquiums in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gab Prof. Dr. Philipp Koehn (Johns Hopkins University, USA) in seinem Plenumsvortrag „What can Linguistics Teach Machine Translation? What can Linguistics Learn from Machine Translation?“ einen Ausblick in diese (bereits gegenwärtige) Zukunft.

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Evaluator: Stefan Sesselmann

Arbeitsgruppe „Gute wissenschaftliche Praxis im Zeitalter Künstlicher Intelligenz – Chancen und Herausforderungen durch KI-basierte (Re)Writing-Tools für die Hochschullehre“
Anerkannt
ePoints: 6
17.11.2020
Scenario: Strategiemaßnahmen

Wie steht es um die Urheberrechte von Beta Writer, „Autor“ der 2019 bei Springer erschienen Publikation zur Lithium-Ionen-Batterieforschung? Mit dem ersten maschinengenerierten Buch zeigt sich nur die... Spitze eines Eisbergs, den zu ergründen sich die Arbeitsgruppe unter Federführung von Prof. Dr. Doris Weßels und Nicolaus Wilder im Rahmen des Netzwerktreffens 2020 „Wissenschaftliches Arbeiten lernen und lehren“ der Hochschule Coburg aufgemacht hat. Leitfrage dabei: Wie können wir den wissenschaftlichen Nachwuchs dazu bringen, die mit der Digitalisierung einhergehenden Möglichkeiten im Sinne guter, innovativer und verantwortungsvoller wissenschaftlicher Praxis einzusetzen? Nach einem inhaltlichen Impuls mit Vorstellung KI-basierter Tools (Doris Weßels) unterbrachen wir unsere Debatte zunächst für eine individuelle Night-Shift-Aufgabe: Welche Techniken, Methoden und Vorgehensweisen eignen sich, um mit hoher Effizienz eine wissenschaftliche Arbeit zu erstellen? Diese Schreibaufgabe im Stil eines Essays galt es bis zum Folgetag zu lösen: nicht in gewohnter Manier, sondern möglichst automatisiert mithilfe entsprechender Tools. Ergebnis: Um einen halbwegs brauchbaren Text herauszubekommen, muss man zunächst etwas Zeit investieren. So einfach ist es also nicht mit dem Fachartikel auf Knopfdruck. Und dennoch: Maschinengenerierte Ergebnisse sind zum Teil verblüffend „echt“ und gut – und sie werden immer besser. Gleichzeitig scheinen Algorithmen an denselben Fragen zu verzweifeln wie menschliche Textproduzent*innen. Sie halten uns den Spiegel unserer Fragen und ungelösten Probleme vor. Welche Arten von Wissen, welche Fähigkeiten und Kompetenzen braucht der Umgang mit KI-basierten Tools? Sind Prüfungsleistungen in Form schriftlicher Arbeiten überhaupt noch sinnvoll? Wie können diese sinnvoll ergänzt werden? Tragen KI-basierte Writing-Tools zur Demokratisierung bei? Oder verschärfen oder verschieben diese im Gegenteil sogar Ungleichheiten? Wie steht es um ethische Grundhaltungen und kritisches Denken? Wie lassen sich diese im Rahmen von (Hochschul-)Bildung entwickeln, wenn das Schreiben als Denkwerkzeug infolge von KI womöglich überflüssig geworden ist? Die Arbeitsgruppe will nicht nur Fragen aufwerfen; sie beschreitet weiter den Weg der Suche nach Antwortmöglichkeiten.

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Evaluator: Anne Martin

Online-Vortrag und Konferenzteilnahme 9. Internationale Germanistische Werkstatt – Germanistische Forschungsperspektiven in Sprache und Literatur (hybrid/Opole/Polen 15.–16. Oktober 2020)
Anerkannt
ePoints: 12
15.02.2021
Scenario: Konferenzbesuch

Die ursprünglich für März 2020 geplante Internationale Germanistische Werkstatt war pandemiebedingt in den Herbst verschoben worden und wurde vom Tagungskomitee an der Uniwersytet Opolski (Katedra Jęz...yka Niemieckiego i Katedra Literatury Niemieckojęzycznej) in hybrider Form umgesetzt. Mehr als die Hälfte der Teilnehmenden, davon viele aus osteuropäischen Ländern, waren online zugeschaltet und präsentierten wie ich ihre Vorträge per Videokonferenzsoftware. Die allesamt in deutscher Sprache gehaltenen Vorträge fanden in sechs Sektionen und zwei parallelen (digitalen) Konferenzräumen statt. Sehr anregend fand ich die Verknüpfung von sprach- und literaturwissenschaftlichen Fragen der Germanistik, und gerne hätte ich beim für die Frühjahrstagung vorgesehenen Begleitprogramm und Konferenzdinner noch mehr über die Germanistik in Polen und am Instytut Filologii Germańskiej erfahren. Meinen rechtslinguistischen Vortrag mit einer Studie zu Fachtexten im Bereich des Kindschaftsrechts hielt ich online in der Sektion „Fragen der Text- und Diskursanalyse“, moderiert von Prof. Dr. habil. Joanna Szczęk.

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Kurzvortragsreihe „Input, Austausch, Reflexion zu digitaler Lehre“ der Arbeitsgruppe „Soziologische (digitale) Lehre“ der DGS
Anerkannt
ePoints: 2
04.02.2021
Scenario: Workshopteilnahme

Ich war bei zwei der extrem spannenden Kurzvorträge mit Austausch über digitale Lehre der Arbeitsgruppe „Soziologische (digitale) Lehre“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) dabei: In eine...m der Kurzvorträge stellte Isabel Steinhardt mit dem Projekt AEDiL die Reflexion digitaler Lehre durch kollaborative Autoethnographie vor und lud zum Nachdenken über die innovative Kraft der Methode für die Lehrkultur ein. In einem anderen Kurzvortrag zeigte Peter Kiep beispielhaft Wege, wie Lehrende als Lernbegleiter*innen Studierende mit mehr Verantwortung für ihren Lernprozess ausstatten können.

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Erstunterzeichnerin beim Konsenspapier „Das brauchen wir: 8 Anforderungen an die zukünftige Lehre in der Germanistik"
Anerkannt
ePoints: 15
20.11.2020
Scenario: Strategiemaßnahmen

Die Thesen des Konsenspapiers bündeln die Diskussionen und Ergebnisse der extrem inspirierenden digitalen Konferenz „Während und nach Corona. Digitale Lehre in der Germanistik“ am 25./26. August 2020.... Als Empfehlungen richten sie sich an alle in der germanistischen Lehre Tätigen sowie an (hochschul-)politische Entscheidungsträger*innen. Zugleich spiegeln sich darin Erkenntnisse aus meinen Lehrerfahrungen nach einem digitalen „Corona-Semester“. Und nicht zuletzt waren die beiden Konferenztage selbst Best-Practice-Beispiel: für gelingenden digitalen fachlichen und fachdidaktischen Austausch zu allem, was bereits gut funktioniert hat und was noch besser werden kann!

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Konzeption der Online-Lehrveranstaltung „Textlinguistik“ (Germanistische Linguistik, Universität Siegen) mit Präsenzblock und Betreuung von schriftlichen Prüfungsleistungen
Anerkannt
ePoints: 150
19.01.2021
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

Die Lehrveranstaltung für Studierende im Bachelorstudiengang Germanistik und im Lehramtsmodul war in 7 Themenblöcke gegliedert und mithilfe des Lernmanagementsystems moodle strukturiert. Zu den letzte...n beiden Themenblöcken fand zudem ein Blockseminar in Präsenz in der ersten vorlesungsfreien Woche statt. Die komplette (partiell) hybride Lehrveranstaltung enthielt somit drei einander ergänzende Lernsettings: 1) asynchroner Online-Kurs in moodle: Lernziele, Lernmaterialien zum Selbststudium, Wissensdarbietung in Form von Screencasts mit Audiospur, Digitalskripte zur Lektüre und für Lektürereflexionen, Worksheets und Übungsaufgaben in Einzel- und Partner-/Teamarbeit, Links zu fremdem Material, kollaborative Text-Tools, Wiki, Anleitung zum Einüben von Peer-Feedback, Lösungshinweise, Forum, Unterstützungsmöglichkeiten, Material für Prüfungsleistungen etc. 2) sychrone digitale Lehr-/Lern-Formate per Zoom: Impulsreferate, Kooperations- und Austauschmöglichkeiten, Übungsaufgaben in Kleingruppensessions, Online-Pinnwand (Padlet), kollaborative Text-Tools, Frage- und Besprechungsmöglichkeiten etc. 3) 2-tägiges interaktives Blockseminar in Präsenz zum Abschluss der Lehrveranstaltung mit Vertiefung und Anwendung des Gelernten und in Vorbereitung der Prüfungsleistungen Zu Beginn habe ich die Studierenden per E-Mail kontaktiert, um Lehr-/Lernziele, Vorwissen, Erwartungen und Organisatorisches zu klären; die den einzelnen Themen- und Aufgabenblöcken zugeordneten Lernziele wurden über die Lernplattform transparent gemacht. Die Studierenden erarbeiteten sich die asynchron dargebotenen Inhalte im Selbststudium, die zugehörigen Teilaufgaben bearbeiteten sie in Tandems bzw. Kleingruppen mithilfe von Worksheets, Tools kollaborativen Texterstellung, Online-Pinnwand, angeleitetem Peer-Feedback etc. So konnten sich die Teilnehmenden auch im asynchronen Teil der Lehre austauschen, soziale Eingebundenheit erleben und fachlich begründetes sowie wertschätzendes Feedback einüben. Mit den Übungsaufgaben wurde zugleich sichergestellt, dass die Studierenden das Lernmaterial rezipieren, verarbeiten und kritisch reflektieren und in der Lage sind, Transferleistungen zu erbringen. Zum thematischen Einstieg und zum Kennenlernen, für Fragen und zur vertiefenden Besprechung fanden virtuelle Präsenztreffen per Zoom statt. Geteilte Gruppen dienten dabei der Gruppenfindung, der Zusammenarbeit mithilfe verschiedener kollaborativer Online-Tools sowie der Vorstellung von Arbeitsergebnissen. Am Ende des Semesters standen zwei interaktiv gestaltete Blockseminartage in Präsenz (10 Unterrichtseinheiten), die digital durch Arbeitsmaterialien, Skripte, Übungsaufgaben sowie ein Wiki und Feedbacks vor- und nachbereitet wurden. Die Prüfungsleistung war in Form einer schriftlichen Hausarbeit zu erbringen. Per Mailkorrespondenz und in Online-Sprechstunden habe ich die Studierenden individuell digital betreut: von der Themenfindung und Fragestellung über Kurz-Exposé und Gliederung bis hin zum abschließenden Feedback und Nachgespräch. Als besonders lernförderlich schätzten die Studierenden die Kombination aus digitalen und „real life“ Lehr-/Lernphasen und kooperativen Lernformen, den Austausch in konstanten Tandems bzw. Arbeitsgruppen sowie meine persönliche Ansprechbarkeit und Unterstützungsangebote als Lehrende. Für mich selbst war die Lehrveranstaltung Einstieg in die digitale Lehre, der mich in vielerlei Hinsicht zur Weiterentwicklung meiner Lehre anregte. Dabei habe ich nicht nur viele neue Impulse zum Einsatz von asynchronen und synchronen Lehr-/Lernformaten, interaktiven Lernformen und digitalen Tools erhalten, sondern auch für mein Selbstverständnis und meine Rolle als Lehrende im Sinne einer fachlichen Lernbegleiterin. Übrigens bot die nach Semesterende stattfindende internationale Germanist*innen-Konferenz „Während und nach Corona. Digitale Lehre in der Germanistik“ ein ausgezeichnetes Austausch- und Reflexionsforum, um meine Erfahrungen in der (digitalen) Fachdidaktik auf einer breiteren Basis zu reflektieren: https://vfr.mww-forschung.de/web/digitale-lehre-germanistik/konsenspapier

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Evaluator: Stefan Sesselmann

Hochschuldidaktik-Zertifikat (GHD) „E-Portfolio – Lernprozesse digital dokumentieren, reflektieren und bewerten“
Anerkannt
ePoints: 4
21.11.2020
Scenario: Zertifikat

Im hochschuldidaktischen Online-Training der Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik (GHD) mit Dr. Simone Bekk ging es um den sinnvollen Einsatz von E-Portfolios, Tools und Praxisb...eispiele, Chancen und Herausforderungen sowie Hinweise zu Portfolioprüfungen. Elektronische Tools (Clouds, Content Management Systeme, Learning Management Systeme und E-Portfolio Management Systeme) bieten zahlreiche Funktionen zum Sammeln und Organisieren von Dokumenten und Artefakten, zur kritischen Reflexion, zum Darstellen und Präsentieren von Prozessen und Ergebnissen sowie zum Erlernen von konstruktivem Feedback. Dies macht E-Portfolioarbeit zu einem wirksamen Instrument der aktiven, selbstgesteuerten Wissensaneignung und -verbeitung. In meinem Lehrkontext nutze ich E-Portfolioarbeit insbesondere unter dem Aspekt des reflexiven Schreibens und und fachlichen Lernens. E-Portfolios bieten viele Chancen für den Erwerb fachlicher und überfachlicher Kompetenzen. Dabei erfordert die Arbeit mit (E-)Portfolios jedoch ein passendes didaktisches Konzept und entsprechende Rahmenbedingungen: für (nicht nur in zeitlicher Hinsicht) intensive Lehr-/Lernprozesse, die auch ein verändertes Selbstverständnis von uns Lehrenden notwendig machen.

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Evaluator: Anja-Lisa Schroll

Teilnahme am Online-Seminar für Mitarbeiter*innen in der Lehre: „(Digitale) Lehre gender- und diversitätsbewusst gestalten“
Anerkannt
ePoints: 4
20.11.2020
Scenario: Teilnahme Online-Kurs

Wie gender- und diversitätssensibel ist meine Lehre? Und welche Handlungsoptionen gibt es, um Lehrveranstaltungen gender- und diversitätsbewusster zu getalten? Diese beiden Fragen standen im Zentrum ...des Mitarbeiter*innen-Seminars der Koordinationsstelle Diversität der JGU Mainz. Kursleiterin Melanie Bittner setzte nicht auf dröge Theorien, sondern auf reflexive Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Dimensionen gender- und diversitätsbewusster (digitaler) Lehre und den Austausch in der Seminargruppe: Letztlich kann gender- und diversitätssensible (digitale) Lehre nur gelingen, wenn Lehrende ihre eigene Gender- und Diversitykompetenz erweitern. Dazu habe ich viele Reflexions- und anregende Austauschmöglichkeiten erhalten, einen Überblick über rechtliche Rahmenbedingungen und jede Menge Tools und weiterführende Hinweise für gender- und diversitätssensible synchrone und asynchrone digitale Lehre.

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Train-the-Trainer-Zertifikat (Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen)
Anerkannt
ePoints: 74
18.11.2020
Scenario: Zertifikat

Die Train-the-Trainer-Ausbildung (Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, PROF.fem, com-across) vermittelte in vier jeweils 2-tägigen Modulen lernpsychologische und gruppendynamische ...sowie methodische und didaktische Grundlagen und Tools für virtuelle Trainings und Präsenztrainings. Acht methodisch und didaktisch abwechslungsreiche Trainingstage mit Fadja Ehlail und Daniel Kauer gaben viel Raum für Austausch und Ausprobieren in einer inspirierenden, feinen Train-the-Trainer-Gruppe. Als Prüfungsaufgabe habe ich ein Train-the-Trainer-Konzept „Lernen für Erwachsene“ im Industriebereich gewählt, als 2-tägiges Training konzipiert, didaktisch und methodisch ausgearbeitet und im Online-Format präsentiert

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Evaluator: Anne Martin

Train-the-Trainer-Fortbildung "Multidimensionale Herausforderungen zu Forschendem Lernen in digitalen Zeiten gemeinsam lösen"
Anerkannt
ePoints: 8
17.11.2020
Scenario: Teilnahme Online-Kurs

Die Train-the-Trainer-Fortbildung zum Forschenden Lernen (online) aus dem Projekt „Evidenzbasierte Gestaltung von Forschendem Lernen – EviG-FL“ am bologna.lab der Humboldt Universität zu Berlin richte...te sich an Fortbildner*innen, Fortbildungskoordinator*innen, Lehrende wie auch an Studierende. Um im Format des Forschenden Lernens Forschung und Lehre sinnvoll miteinander zu verknüpfen, wurden Herausforderungen und begünstigende Faktoren in digitalen Zeiten identifiziert. Zudem wurden Best-Practice-Beispiele sowie Herausforderungen zur eigenen Lehrkonzeption im Forschenden Lernen vorgestellt und diskutiert. Im ausklingenden Jahr 2020, mit dem Ende der zweiten Förderperiode des Bund-Länder-Programms Qualitätspakt Lehre (QPL) nicht nur Resümee, sondern auch ein Potpourri voller zukunftsfähiger Impulse, um Lehre und Studium weiter zu verbessern!

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Hochschuldidaktik-Zertifikat (GHD) Selbstlernkurs „Online-Lehre“ mit eigener Lehrveranstaltungskonzeption
Anerkannt
ePoints: 4
18.11.2020
Scenario: Zertifikat

Für meine Lehrveranstaltung im SoSe 2020, die innerhalb kurzer Zeit als Online-Seminar zu konzipieren und umzusetzen war, fand ich in dem Online-Selbstlernkurs der GHD (Geschäftsstelle für Hochschuldi...daktik an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg) viele hilfreiche Tipps: zu didaktischen Grundüberlegungen, der Informationsdarbietung, dem Austausch und der Kooperation bei Teilaufgaben, Feedback in der Online-Lehre, virtuellem Präsenzunterricht sowie Prüfungen und Leistungsnachweisen. Fazit: Der Selbstlernkurs der Hochschuldidaktikerin und Trainerin PD Dr. Ulrike Hanke mit ihrem pragmatischen Ansatz ‚Einfach machen, es wird immer besser!‘ gibt einen guten Quick-Start in die Online-Lehre.

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Evaluator: Anne Martin

Zertifikat GHD hochschuldidaktisches Online-Training "Inverted Classroom"
Anerkannt
ePoints: 4
18.11.2020
Scenario: Zertifikat

Welche meiner Lehrveranstaltungen bzw. Lerneinheiten eignen sich für Inverted Classroom? Mit dieser Frage konnte ich im Online-Training „Inverted Classroom“ der GHD (Geschäftsstelle für Hochschuldidak...tik an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg) meine eigenen Lehr-/Lerninhalte auf den Prüfstand stellen. Besonders eignen sich dazu etwa Erklärphasen zu Beginn der Lehrveranstaltung oder als Element von Teilthemen. Vor einer (virtuellen) Präsenzphase bieten sich Lernmaterialien zur selbstgesteuerten Aneignung an (Screencasts, Texte, Erklärvideos). Ergebnisse von Kleingruppenarbeit können in der virtuellen Präsenphase ausgetauscht und diskutiert werden, mittels kollaborativer Tools in die Lernmaterialien integriert und diese so erweitert werden. Die Präsenzphase ist dann kein Ausgangspunkt, von dem alle uniform dasselbe Wissen erhalten, sondern vielmehr eine Plattform, die unterschiedliches, selbst erarbeitetes Wissen der Studierenden bündelt.

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Hochschuldidaktik-Training "Film im Unterricht" (Hochschulevaluierungsverbund Südwest | Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung Universität Mainz)
Anerkannt
ePoints: 8
18.11.2020
Scenario: Workshopteilnahme

In der Hochschuldidaktik-Veranstaltung wurde der hochschuldidaktische Einatz von Filmen (filmerische und rezeptiv-analytische Fähigkeiten) erlernt und erprobt....

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Evaluator: Anne Martin

Zertifikat GHD Hochschuldidaktik-Kurs "Web 2.0 in der Lehre"
Anerkannt
ePoints: 8
18.11.2020
Scenario: Zertifikat

Das hochschuldidaktische Themenmodul der Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik (GHD) mit Dr. Ragnar Müller vermittelte wissenschaftliche Techniken und Methoden der Internetrecher...che, Tools für die kooperative Arbeitsorganisation, Wissensmanagementmethoden, zum virtuellen Arbeitsplatz und eigenen Online-Plattformen.

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Hochschuldidaktik-Training "E-Learning in der Hochschullehre - Konzepte, Modelle und Praxis mit Tablets" (Hochschulevaluierungsverbund Südwest | Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklun
Anerkannt
ePoints: 8
18.11.2020
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

In dem anwendungsorientierten hochschuldidaktischen Training vermittelte Univ.-Prof. Dr. Stefan Aufenanger, wie auf E-Learning basierende Lehrveranstaltungen konzipiert und eingesetzt werden können. S...chwerpunktmäßig wurden der didaktische Einsatz und Anwendungsmöglichkeiten von Tablets anhand eigener Lehrveranstaltungskonzepte erprobt.

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Evaluator: Anne Martin

#SemesterHack #DigiEduHack Hochschulforum Digitalisierung 6.-7.05.2020
Anerkannt
ePoints: 16
05.06.2020
Scenario: Hackathon

In dem bundesweiten Online-Hackathon zur digitalen Hochschulbildung am 06./07.05.2020 widmete sich unser Hackerteam dem Themencluster „Kollaboratives Arbeiten und Interaktion (synchron und asynchron)“.... Wir stellten uns der Challenge, gemeinsam Pfade durch den digitalen Dschungel zu schlagen mit dem Ziel, eine Handreichung für interaktionsförderliche digitale Lehre zu erstellen. Methoden, Strategien und Tools konnten in Ansätzen mit dem Projekt „(Co-)Action! – Expedition durch den digitalen Dschungel“ entwickelt werden. Der 36-Stunden-Hack mit crossmedialer Kommunikation und Lösungssuche des 5-köpfigen Teams via Zoom, miro, mural, Mattermost, Wix & Co zeigte aber, wie es geht und kollaboratives Arbeiten in der digitalen Welt gelingen und darüber hinaus eine Menge Spaß machen kann.

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Evaluator: Tina Rosner-Merker

Weiterbildung für Multimedia-Journalismus "Für Online-Medien arbeiten" (Medienwissenschaft, Universität Trier)
Anerkannt
ePoints: 24
18.11.2020
Scenario: Verfassen eines Blogbeitrags

Das dritte Seminar in der Seminarreihe Medienpraxis der Medienwissenschaft der Universität Trier (Jens Schröter, Peter Schumacher, Prof. Dr. Hans-Jürgen Bucher) vermittelte journalistische Darstellung...sformen und alles rund ums Texten im bzw. fürs Web. Nach den ebenfalls 3-tägigen Seminaren „Für Printmedien arbeiten“ und „Öffentlichkeitsarbeit“ ging es in diesem Seminar der medienwissenschaftlichen Weiterbildung um Potenziale und Chancen des Online-Journalismus sowie um Spezifika der Arbeit für Online-Medien. Im praktischen Teil wurden journalistische und/oder wissenschaftliche Blogs erstellt.

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