Maximilian Köster

ePoints: 168
Instructor

Aktivitäten

Die Aktivitäten von Maximilian Köster

Planung und Durchführung eines Workshops zum Thema "Peer Learning Digital"
Anerkannt
ePoints: 10
25.11.2020
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

Meine Kollegin hat den Peer Learning Workshop bereits analog und für Präsenzlehre angeboten. Da ich mich in meiner Arbeit viel mit virtueller Kollaboration beschäftige, haben wir diesmal den Workshop ...gemeinsam veranstaltet. Wir haben zunächst überlegt, welche Aspekte von Peer Learning sich auch für digitale Lehre eigenen und welche Tools dafür benötigt werden. Dann haben wir ein Konzept erstellt. Der Workshop begann mit einer Aktivierung der Lehrenden: Nachdem wir uns als Workshopleitung vorgestellt haben, fragten wir die Erfahrungen der Lehrenden mit Peer Learning ab (Abstimmung per Zoom). Deutlich wurde, dass viele Lehrende sich schon mit einigen Tools sehr gut auskennen, andere hingegen völlig unbekannt waren. In Breakout-Sitzungen haben die Lehrenden dann Kriterien für gut gestellte Gruppenarbeitsaufträge gesammelt, die anschließend im Plenum zusammengetragen wurden. Die Idee hierbei war, die Lehrenden selbst in die Perspektive von Gruppenmitgliedern zu versetzen, um ihnen überlegen zu helfen, welche Informationen sie für eine gelungene Gruppenarbeit benötigen. Der zweite Teil des Workshops behandelte Peer Learning Methoden verschiedenen Umfangs und wurde von meiner Kollegin übernommen. Sie stellte kleine Methoden vor, die sich ohne Probleme in eine Online-Veranstaltung integrieren lassen (z. B. Murmelgruppen), aber auch Methoden, die sich über mehrere Sitzungen erstrecken (z. B. Peer Instruction). Anschließend stellte ich in unserem Learning Management System ILIAS Objekte vor, die sich besonders gut für den Einsatz von Peer Learning eignen, z. B. kollaborative Wikis oder Blogs. Der Fokus lag nicht auf der technischen Anwendung dieser Funktionen, sondern deren didaktischem Potential. Abschließend haben wir ein Feedback eingeholt, das gut ausfiel. Viele Lehrende meldeten uns zurück, dass sie neue Ideen für ihre Lehre gewonnen haben. Wir selbst würden für eine Wiederholung des Workshops 2 statt 1,5 Stunden einplanen, damit genug Zeit bleibt, die Lehrenden zu den vorgestellten Tools und Methoden Ideen für die eigene Lehre entwickeln und vorstellen zu lassen.

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Teilnahme am Hackathon #DigiEduHack
Anerkannt
ePoints: 6
25.11.2020
Scenario: Hackathon

Gemeinsam in unserem Challenge-Team haben wir uns mit der Frage beschäftigt, was virtuelle internationale Gruppen bei der Planung und Durchführung ihrer Zusammenarbeit beachten müssen. Die Ergebnisse ...wurden in Form von Karteikarten aufbereitet, die zu vier Themenbereichen mögliche Hürden und Lösungsvorschläge aufzeigen: Planung der Zusammenarbeit, Vorbereitung des virtuellen Arbeitsraums, interkulturelle Zusammenarbeit und digitale Zusammenarbeit. Da ich selbst in einem digitalen und interkulturellen Projekt arbeite, konnte ich vor allem inhaltlich die Arbeit der Gruppe unterstützen. Da die meisten Gruppenmitglieder selbst noch studierten, konnten wir unsere Erfahrungen aus unterschiedlichen Perspektiven zusammentragen.

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Evaluator: Anne Martin

Selbstlernkurs "Interkulturelle Kompetenz"
Anerkannt
ePoints: 90
25.11.2020
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

Da wir in einem internationalen Projekt arbeiten, hatten meine Kollegin und ich die Idee, einen Selbstlernkurs zu interkultureller Kompetenz zu entwickeln. Dieser kann von Lehrenden, die sich an unser...em Projekt beteiligen, als Vorbereitung der Studierenden auf den Austausch mit Studierenden aus anderen Ländern genutzt werden. Er steht unter der Lizenz CC BY-SA, kann also als OER auch anderweitig genutzt werden. Die Erstellung des Kurses umfasste Themenrecherche und -auswahl, Instructional Design und mehrere Test- und Korrekturschleifen. Zuletzt wurde der Kurs ins Englisch übersetzt, was teils auch inhaltliche Änderungen erforderte. Die wichtigste Herausforderung bestand darin, einen informativen, aber auch ansprechenden Selbstlernkurs zu erstellen. Deshalb haben wir viele interaktive Elemente integriert, die mit der Software (Storyline, Articulate) möglich waren. Der Kurs umfasst nun drei Themenaspekte: die Selbstreflexion der eigenen kulturellen Identität, die Frage, was Kultur eigentlich ist bzw. was Kulturen und Interkulturalität sind, und praktischen Übungen und Tipps. Ursprünglich richtete sich der Kurs an deutsche Studierende, was vor allem im Bereich Selbstreflexion deutlich wurde. Damit der Kurs international nutzbar wird, haben wir aber letztlich drei Versionen erstellt: eine deutsche Version für Deutsche, eine englische Version für Deutsche und eine englische Version, die für Menschen jeder Nationalität geeignet ist.

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Evaluator: Anne Martin

Teilnahme an der Online-Veranstaltung "How can universities move Virtual Exchange forward? Policies and strategies"
Anerkannt
ePoints: 1
23.11.2020
Scenario: Teilnahme Online-Kurs

Ich habe an dieser Online-Veranstaltung teilgenommen, um neue Ideen zu gewinnen, wie Virtual Exchange bei mir an der Hochschule umgesetzt werden kann. Während in den vorangegangenen Veranstaltungen in... dieser Serie vor allem Ideen für operative Ebenen vorgestellt wurden, ging es in dieser letzten Veranstaltung vor allem um hochschulstrategische Aspekte. Die Inhalte helfen mir deshalb dabei, Argumente für die Förderung von Virtual Mobility innerhalb unserer Hochschule zu sammeln, die als Bindeglied zwischen Digitalisierung und Internationalisierung fungieren kann.

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Evaluator: Anne Martin

Tutorials für ausländische Studierende
Anerkannt
ePoints: 8
27.10.2020
Scenario: Sonstiges

Durch die Corona-Pandemie ist physische internationale Studierendenmobilität aktuell nur eingeschränkt möglich; viele Studierende nehmen alternativ virtuell an Kursen ausländischer Hochschulen teil. U...m diese internationalen Studierenden an unserer Hochschule zu unterstützen, habe ich mit zwei Kolleginnen Tutorials produziert, in denen die Studierenden durch unser Learning Management Systen, unser Mail-Programm und unsere Nutzer*innenverwaltung geführt werden. Ich habe dabei die Drehbücher (mit-)geschrieben und die Audiospur für drei Videos eingesprochen. Die Post-Produktion übernahm eine Kollegin. Wichtig war für uns, nicht nur auf die Aufbereitung der Inhalte für Studierende im Allgemeinen, sondern für internationale Studierende im Besonderen Rücksicht zu nehmen. Das schloss ein, die Umstellung auf Englisch vorzustellen und Inhalte auf deutschen Seiten teilweise auf Englisch anzuzeigen.

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Evaluator: Dieter Uckelmann

Konzeption und Umsetzung eines Selbstlernkurses zu "Creative Commons"
Anerkannt
ePoints: 20
21.07.2020
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

Die Lehrenden der FH Bielefeld sollen in einem Selbstlernkurs den Umgang mit Creative Commons lernen können. Zusammen mit einer Kollegin habe ich einen älteren Selbstlernkurs in unserem LMS ILIAS neu ...konzipiert und gestaltet, Materialien gesammelt, Selbsttests erstellt und ein Video produziert. Der Kurs ist nun in vier Bereiche unterteilt: CC-Lizenzen, CC-Suche, CC-Zitation und CC-Veröffentlichung. Alle Abschnitte enthalten Praxisbeispiele und einen abschließenden Test, mit dem die Dozierenden ihren Lernerfolg überprüfen können. Am Ende des Kurses gibt es zudem einen Abschlusstest für den gesamten Kurs. Insgesamt habe ich darauf geachtet, unterschiedliche Medien (Bild, Ton, Video) und unterschiedliche Testarten (Lückentext, Zuordnungsübung, Rechercheaufgaben usw.) zu verwenden, um den Kurs möglichst abwechslungsreich zu gestalten. Schwierig finde ich in unserem LMS die ansprechende grafische Aufbereitung der Inhalte, da beispielsweise die Anpassung von Bildern umständlich manuell gelöst werden muss. Für einen der Abschnitte (CC-Suche) habe ich ein Videotutorial erstellt. Hierfür habe ich ein Drehbuch geschrieben, Beispiele vorbereitet und die Aufnahme sowie die Postproduktion allein übernommen. Verbesserungsbedarf gibt es bei zukünftigen Videos bei der Audioqualität, denn die Aufnahme hat zwar kein Rauschen, klingt aber ein wenig dumpf. Hierfür sollte ich zukünftig ein besseres Mikrofon verwenden.

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Evaluator: Marvin Hecht

Erarbeitung eines "Virtual Exchange Model"
Anerkannt
ePoints: 2
21.07.2020
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

Ich bin angestellt beim Projekt "Digital Mobil @ FH Bielefeld", das virtuellen Austausch zwischen Studierenden aus verschiedenen Ländern fördern soll. Gemeinsam mit meiner Kollegin habe ich ein allgem...eines Prozessmodell für internationalen virtuellen Austausch erstellt, an dem sich Dozierende, die in unserem Projekt mitwirken, bei der Planung ihrer Lehrveranstaltungen orientieren können. Unser Ziel war es, ein Modell zu erstellen, das unabhängig vom Studienfach, Studienfortschritt der Studierenden und Hochschulstandort anwendbar ist, also möglichst allgemein gehalten. Zunächst sollten Studierende auf den virtuellen internationalen Austausch vorbereitet werden, beispielsweise indem sie in die Nutzung der Tools und Plattformen eingeführt werden und transparent erklärt bekommen, was in der Veranstaltung von ihnen erwartet wird. Zu Beginn der Kollaboration sollte dem fachlichen Austausch eine Kennenlern- und Gruppenbildungsphase vorausgehen - sinnvoll wäre es, wenn diese Phase möglichst ohne Dozierende stattfindet, damit sich Studierende weniger beobachtet fühlen. Danach folgt die inhaltliche Kollaboration, die sich ja nach Fachrichtung, Kurs und Lernzielen stark unterscheiden kann. Wir haben Kollaborationsbeispiele gesammelt, die wir in einem Methodenkatalog, der gerade noch in Arbeit ist, weiter ausführen. Zuletzt sollte die Zusammenarbeit reflektiert werden, und zwar sowohl mit Hinblick auf den interkulturellen Austausch als auch mit Hinblick auf die Nutzung digitaler Medien dafür, die die Art der Kommunikation entscheidend verändern kann. Auch für die Kennenlern- und die Reflexionsphase stellen wir im Methodenkatalog zusätzliche Methodenvorschläge bereit. Die bearbeitbare pptx-Datei werden wir als OER zur Verfügung stellen, damit sich auch von anderen Leuten genutzt und nach Belieben angepasst werden kann.

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Evaluator: Claudia Schmidt

Teilnahme an der Online-Veranstaltung "Einführung digitaler Komponenten in internationale Hochschulkooperationsprojekte"
Anerkannt
ePoints: 6
21.07.2020
Scenario: Teilnahme Online-Kurs

Ich habe zunächst mit der Dozentin die Präsentation vorbereitet (Inhalte und Gliederung gesprochen und Folien gestaltet): Wir haben unser Projekt vorgestellt und den Kurs, den die Dozentin im Rahmen d...es Projekts anbietet und in dem aus um internationale Kollaboration in virtuellen Teams geht. Wir haben Erfahrungswerte bei der digitalen Anbahnung von internationaler Zusammenarbeit vorgestellt und auch, wie die Corona-Pandemie für einen Digitalisierungsschub an unserer Hochschule gesorgt und damit das Projekt vorangebracht hat. Ich selbst habe vor allem Videos präsentiert, die im Rahmen des Projekts entstanden sind, und bin dabei auf die Machart (Legevideo, szenisches Video, rein digital produziertes Video), den damit einhergehenden Aufwand sowie die mediendidaktischen Absichten eingegangen. Am Ende haben wir Fragen beantwortet, die vor allem administrativer und technischer Natur waren. Ich habe außerdem an einer "Generalprobe" der Veranstaltung teilgenommen und Videos für die Veranstaltung produziert beziehungsweise geschnitten (repräsentative Abschnitte von Videos, die eigentlich deutlich länger sind) und für die Teilnehmenden online bereitgestellt.

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Evaluator: Tina Rosner-Merker

Teilnahme an der Online-Veranstaltung "Sharing Digital Teaching Experiences (Teil 2)"
Anerkannt
ePoints: 2
21.07.2020
Scenario: Teilnahme Online-Kurs

Ich habe als Zuhörer teilgenommen, weil ich gleich zwei der Referenten (Herrn Handke und Herrn Loviscach) bereits kannte und für ihre Erfahrungen in der Online-Lehre schätze. Von Herrn Handke habe ich... ein Buch zum Flipped Classroom gelesen, das einer meiner ersten Berührungspunkte mit E-Teaching war; Herr Loviscach lehr an der Hochschule, an der auch ich angestellt bin. Besonders interessant an der Veranstaltung fand ich Herrn Loviscachs Erhebungen zum "schwarzen Bildschirm" bei Videokonferenzen. Viele Studierende möchten ihre Kamera nicht einschalten, und Herr Loviscach hat nach Gründen dafür gefragt, wobei herausgekommen ist, dass die Gründe sehr vielfältig sind. Sinnvoll erscheint es mir deshalb, diese Gründe mit im Blick zu haben und ihnen da, wo es möglich ist, zu begegnen, beispielsweise in dem spielerisch mit der Einschaltung des Bildschirms gearbeitet wird (z. B. zur Meinungsabfrage) oder der Videokonferenzraum schon vor Beginn der Sitzung für informellen Austausch geöffnet wird. Generell wurde in der Veranstaltung deutlich, dass es wichtig ist, die Studierenden auch bei der Online-Lehre als Person im Blick zu behalten - wie auch in der Präsenz-Lehre oder sogar noch mehr als in der Präsenz-Lehre, weil Studierende meist von zu Hause aus teilnehmen.

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Evaluator: Tina Rosner-Merker

Teilnahme am Webinar "What is Virtual Exchange?"
Anerkannt
ePoints: 2
21.07.2020
Scenario: Workshopteilnahme

Ich habe am Webinar teilgenommen, weil ich im Rahmen meiner Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "Digital Mobil @ FH Bielefeld" virtuellen Austausch zwischen Studierenden aus verschied...enen Ländern anleite. Das Webinar hat mir eine gute Perspektive auf mögliche Kursszenarien gegeben und zudem einen hilfreichen Kontakt zur Community der Virtual Exchange Facilitators. Hilfreich war der Erfahrungswert, dass mit verschiedenen Methoden zwar auch viele Leute angesprochen werden können, aber nicht alle Leute virtuellen Austausch prinzipiell als Lernanreiz nutzen können, weil sich einige Studierende vor dem Bildschirm einfach unwohl fühlen. Gefreut hätte ich mich, wenn mehr konkrete Moderationsstrategien vorgestellt worden wären, hierfür fehlte allerdings die Zeit. Außerdem hätte das Webinar interaktiver gestaltet werden können, zumal eine Kernbotschaft war, dass Interaktion wichtig ist.

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Evaluator: Tina Rosner-Merker

OER-Material zur Aktivierung in Videokonferenzen
Anerkannt
ePoints: 5
29.06.2020
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

An der FH Bielefeld haben Studierende bemängelt, dass ihre Veranstaltungen, die aktuell häufig als Videokonferenzen abgehalten werden, nicht interaktiv sind. Deshalb habe ich interaktive Best Practice...s gesammelt und Folien-Vorlagen erstellt und als OER veröffentlicht, die von Lehrenden genutzt werden können, um beispielsweise Stimmungen und Schätzungen abzufragen und so die Studierenden zu aktivieren. In einer zweiten Datei habe ich "Energizer" gesammelt, um auch spielerische Elemente in digitale Veranstaltungen einzubringen. In den Folienkommentaren finden sich Vorschläge, wie Folien eingesetzt werden können. Ich habe die Vorlagen zunächst als PDF/JPEG gespeichert, was sich aber bei Anpassungen und Überarbeitungen als umständlich erwies und nicht dem OER-Gedanken entspricht. Die endgültigen Versionen habe ich im Format pptx veröffentlicht, damit sie nach Bedarf angepasst werden können (das erschien mir sehr wichtig, da es schwierig ist, universell nutzbares Material zu erstellen). Neben den Lehrenden hat auch das International Office unserer Hochschule schon die Templates in Infoveranstaltungen verwendet.

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Evaluator: Claudia Schmidt

Teilnahme am Hackathon
Anerkannt
ePoints: 16
29.06.2020
Scenario: Hackathon

Ich habe den gesamten Hackathon über an dieser Challenge mitgewirkt. Nach dem Pitch umfasste das die Ideenfindung, Konzeption von Lösungsideen, die Diskussion und das Einbringen eigener Expertise aus ...dem Bereich E-Learning. Gemeinsam mit der Gruppe erarbeitete ich ein Muster für die Handreichung (verschiedene Veranstaltungsformate aus Studierenden- und Lehrendenperspektive) und übernahm die inhalteliche Arbeit an den Abschnitten zu Blockseminaren. Außerdem suchte ich für die Veröffentlichung als OER geeignete Illustrationen, erstellte hierfür die Nachweise und redigierte am Ende die Handreichung. Anfangs war unsere Gruppe in der Online-Diskussion schüchtern. Viele Leute, die anfangs noch mitgehört hatten, verließen die Gruppe, bis wir nur noch fünf Leute waren - eine angenehme Arbeitsgröße. Für zukünftige Hackathons nehme ich mit, dass es hier dann wichtig ist, dass eine Person mutig ist, den ersten Schritt geht und das Gespräch eröffnet, da die Gruppe sonst eventuell ganz auseinanderfällt. Angenehm fand ich, dass wir alle aus unterschiedlichen Perspektiven auf die Fragestellung geblickt und Ideen eingebracht haben. Ich habe versucht, bei den Diskussionen Wert auf klare Ziele (Zuständigkeiten, Fristen usw.) zu legen und angesichts des Zeitdrucks ein produktives Arbeiten zu fördern. Das ist meiner Wahrnehmung nach insgesamt sehr gut gelungen. Aufgefallen ist mir hier, dass genaue Planung des jeweils nächsten Schritts aufgrund der knappen Zeit sehr wichtig war; den übernächsten Schritt hingegen konnte man kaum planen, da sich der jeweils aktuelle Arbeitsstand und die Zielperspektive sehr schnell verändern konnten. Wir sind innerhalb kürzester Zeit selbst als Gruppe zusammengewachsen, da wir ein gemeinsames Anliegen teilten und bereit waren, intensiv dazu zu arbeiten. Ich war positiv überrascht, dass innerhalb so kurzer Zeit eine so ausführliche Handreichung entstanden ist und kann mir gut vorstellen, auch zukünftig wieder an diesem Format teilzunehmen oder es selbst als Methode einzusetzen.

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Evaluator: Marvin Hecht

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