Maximilian Köster

ePoints: 53
Instructor

Aktivitäten

Die Aktivitäten von Maximilian Köster

Konzeption und Umsetzung eines Selbstlernkurses zu "Creative Commons"
Anerkannt
ePoints: 20
21.07.2020
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

Die Lehrenden der FH Bielefeld sollen in einem Selbstlernkurs den Umgang mit Creative Commons lernen können. Zusammen mit einer Kollegin habe ich einen älteren Selbstlernkurs in unserem LMS ILIAS neu ...konzipiert und gestaltet, Materialien gesammelt, Selbsttests erstellt und ein Video produziert. Der Kurs ist nun in vier Bereiche unterteilt: CC-Lizenzen, CC-Suche, CC-Zitation und CC-Veröffentlichung. Alle Abschnitte enthalten Praxisbeispiele und einen abschließenden Test, mit dem die Dozierenden ihren Lernerfolg überprüfen können. Am Ende des Kurses gibt es zudem einen Abschlusstest für den gesamten Kurs. Insgesamt habe ich darauf geachtet, unterschiedliche Medien (Bild, Ton, Video) und unterschiedliche Testarten (Lückentext, Zuordnungsübung, Rechercheaufgaben usw.) zu verwenden, um den Kurs möglichst abwechslungsreich zu gestalten. Schwierig finde ich in unserem LMS die ansprechende grafische Aufbereitung der Inhalte, da beispielsweise die Anpassung von Bildern umständlich manuell gelöst werden muss. Für einen der Abschnitte (CC-Suche) habe ich ein Videotutorial erstellt. Hierfür habe ich ein Drehbuch geschrieben, Beispiele vorbereitet und die Aufnahme sowie die Postproduktion allein übernommen. Verbesserungsbedarf gibt es bei zukünftigen Videos bei der Audioqualität, denn die Aufnahme hat zwar kein Rauschen, klingt aber ein wenig dumpf. Hierfür sollte ich zukünftig ein besseres Mikrofon verwenden.

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Evaluator: Marvin Hecht

Erarbeitung eines "Virtual Exchange Model"
Anerkannt
ePoints: 2
21.07.2020
Scenario: Lehrveranstaltungskonzeption

Ich bin angestellt beim Projekt "Digital Mobil @ FH Bielefeld", das virtuellen Austausch zwischen Studierenden aus verschiedenen Ländern fördern soll. Gemeinsam mit meiner Kollegin habe ich ein allgem...eines Prozessmodell für internationalen virtuellen Austausch erstellt, an dem sich Dozierende, die in unserem Projekt mitwirken, bei der Planung ihrer Lehrveranstaltungen orientieren können. Unser Ziel war es, ein Modell zu erstellen, das unabhängig vom Studienfach, Studienfortschritt der Studierenden und Hochschulstandort anwendbar ist, also möglichst allgemein gehalten. Zunächst sollten Studierende auf den virtuellen internationalen Austausch vorbereitet werden, beispielsweise indem sie in die Nutzung der Tools und Plattformen eingeführt werden und transparent erklärt bekommen, was in der Veranstaltung von ihnen erwartet wird. Zu Beginn der Kollaboration sollte dem fachlichen Austausch eine Kennenlern- und Gruppenbildungsphase vorausgehen - sinnvoll wäre es, wenn diese Phase möglichst ohne Dozierende stattfindet, damit sich Studierende weniger beobachtet fühlen. Danach folgt die inhaltliche Kollaboration, die sich ja nach Fachrichtung, Kurs und Lernzielen stark unterscheiden kann. Wir haben Kollaborationsbeispiele gesammelt, die wir in einem Methodenkatalog, der gerade noch in Arbeit ist, weiter ausführen. Zuletzt sollte die Zusammenarbeit reflektiert werden, und zwar sowohl mit Hinblick auf den interkulturellen Austausch als auch mit Hinblick auf die Nutzung digitaler Medien dafür, die die Art der Kommunikation entscheidend verändern kann. Auch für die Kennenlern- und die Reflexionsphase stellen wir im Methodenkatalog zusätzliche Methodenvorschläge bereit. Die bearbeitbare pptx-Datei werden wir als OER zur Verfügung stellen, damit sich auch von anderen Leuten genutzt und nach Belieben angepasst werden kann.

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Evaluator: Claudia Schmidt

Teilnahme an der Online-Veranstaltung "Einführung digitaler Komponenten in internationale Hochschulkooperationsprojekte"
Anerkannt
ePoints: 6
21.07.2020
Scenario: Teilnahme Online-Kurs

Ich habe zunächst mit der Dozentin die Präsentation vorbereitet (Inhalte und Gliederung gesprochen und Folien gestaltet): Wir haben unser Projekt vorgestellt und den Kurs, den die Dozentin im Rahmen d...es Projekts anbietet und in dem aus um internationale Kollaboration in virtuellen Teams geht. Wir haben Erfahrungswerte bei der digitalen Anbahnung von internationaler Zusammenarbeit vorgestellt und auch, wie die Corona-Pandemie für einen Digitalisierungsschub an unserer Hochschule gesorgt und damit das Projekt vorangebracht hat. Ich selbst habe vor allem Videos präsentiert, die im Rahmen des Projekts entstanden sind, und bin dabei auf die Machart (Legevideo, szenisches Video, rein digital produziertes Video), den damit einhergehenden Aufwand sowie die mediendidaktischen Absichten eingegangen. Am Ende haben wir Fragen beantwortet, die vor allem administrativer und technischer Natur waren. Ich habe außerdem an einer "Generalprobe" der Veranstaltung teilgenommen und Videos für die Veranstaltung produziert beziehungsweise geschnitten (repräsentative Abschnitte von Videos, die eigentlich deutlich länger sind) und für die Teilnehmenden online bereitgestellt.

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Evaluator: Tina Rosner-Merker

Teilnahme an der Online-Veranstaltung "Sharing Digital Teaching Experiences (Teil 2)"
Anerkannt
ePoints: 2
21.07.2020
Scenario: Teilnahme Online-Kurs

Ich habe als Zuhörer teilgenommen, weil ich gleich zwei der Referenten (Herrn Handke und Herrn Loviscach) bereits kannte und für ihre Erfahrungen in der Online-Lehre schätze. Von Herrn Handke habe ich... ein Buch zum Flipped Classroom gelesen, das einer meiner ersten Berührungspunkte mit E-Teaching war; Herr Loviscach lehr an der Hochschule, an der auch ich angestellt bin. Besonders interessant an der Veranstaltung fand ich Herrn Loviscachs Erhebungen zum "schwarzen Bildschirm" bei Videokonferenzen. Viele Studierende möchten ihre Kamera nicht einschalten, und Herr Loviscach hat nach Gründen dafür gefragt, wobei herausgekommen ist, dass die Gründe sehr vielfältig sind. Sinnvoll erscheint es mir deshalb, diese Gründe mit im Blick zu haben und ihnen da, wo es möglich ist, zu begegnen, beispielsweise in dem spielerisch mit der Einschaltung des Bildschirms gearbeitet wird (z. B. zur Meinungsabfrage) oder der Videokonferenzraum schon vor Beginn der Sitzung für informellen Austausch geöffnet wird. Generell wurde in der Veranstaltung deutlich, dass es wichtig ist, die Studierenden auch bei der Online-Lehre als Person im Blick zu behalten - wie auch in der Präsenz-Lehre oder sogar noch mehr als in der Präsenz-Lehre, weil Studierende meist von zu Hause aus teilnehmen.

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Evaluator: Tina Rosner-Merker

Teilnahme am Webinar "What is Virtual Exchange?"
Anerkannt
ePoints: 2
21.07.2020
Scenario: Workshopteilnahme

Ich habe am Webinar teilgenommen, weil ich im Rahmen meiner Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "Digital Mobil @ FH Bielefeld" virtuellen Austausch zwischen Studierenden aus verschied...enen Ländern anleite. Das Webinar hat mir eine gute Perspektive auf mögliche Kursszenarien gegeben und zudem einen hilfreichen Kontakt zur Community der Virtual Exchange Facilitators. Hilfreich war der Erfahrungswert, dass mit verschiedenen Methoden zwar auch viele Leute angesprochen werden können, aber nicht alle Leute virtuellen Austausch prinzipiell als Lernanreiz nutzen können, weil sich einige Studierende vor dem Bildschirm einfach unwohl fühlen. Gefreut hätte ich mich, wenn mehr konkrete Moderationsstrategien vorgestellt worden wären, hierfür fehlte allerdings die Zeit. Außerdem hätte das Webinar interaktiver gestaltet werden können, zumal eine Kernbotschaft war, dass Interaktion wichtig ist.

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Evaluator: Tina Rosner-Merker

OER-Material zur Aktivierung in Videokonferenzen
Anerkannt
ePoints: 5
29.06.2020
Scenario: Mediale Unterstützung einer Lehrveranstaltung

An der FH Bielefeld haben Studierende bemängelt, dass ihre Veranstaltungen, die aktuell häufig als Videokonferenzen abgehalten werden, nicht interaktiv sind. Deshalb habe ich interaktive Best Practice...s gesammelt und Folien-Vorlagen erstellt und als OER veröffentlicht, die von Lehrenden genutzt werden können, um beispielsweise Stimmungen und Schätzungen abzufragen und so die Studierenden zu aktivieren. In einer zweiten Datei habe ich "Energizer" gesammelt, um auch spielerische Elemente in digitale Veranstaltungen einzubringen. In den Folienkommentaren finden sich Vorschläge, wie Folien eingesetzt werden können. Ich habe die Vorlagen zunächst als PDF/JPEG gespeichert, was sich aber bei Anpassungen und Überarbeitungen als umständlich erwies und nicht dem OER-Gedanken entspricht. Die endgültigen Versionen habe ich im Format pptx veröffentlicht, damit sie nach Bedarf angepasst werden können (das erschien mir sehr wichtig, da es schwierig ist, universell nutzbares Material zu erstellen). Neben den Lehrenden hat auch das International Office unserer Hochschule schon die Templates in Infoveranstaltungen verwendet.

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Evaluator: Claudia Schmidt

Teilnahme am Hackathon
Anerkannt
ePoints: 16
29.06.2020
Scenario: Hackathon

Ich habe den gesamten Hackathon über an dieser Challenge mitgewirkt. Nach dem Pitch umfasste das die Ideenfindung, Konzeption von Lösungsideen, die Diskussion und das Einbringen eigener Expertise aus ...dem Bereich E-Learning. Gemeinsam mit der Gruppe erarbeitete ich ein Muster für die Handreichung (verschiedene Veranstaltungsformate aus Studierenden- und Lehrendenperspektive) und übernahm die inhalteliche Arbeit an den Abschnitten zu Blockseminaren. Außerdem suchte ich für die Veröffentlichung als OER geeignete Illustrationen, erstellte hierfür die Nachweise und redigierte am Ende die Handreichung. Anfangs war unsere Gruppe in der Online-Diskussion schüchtern. Viele Leute, die anfangs noch mitgehört hatten, verließen die Gruppe, bis wir nur noch fünf Leute waren - eine angenehme Arbeitsgröße. Für zukünftige Hackathons nehme ich mit, dass es hier dann wichtig ist, dass eine Person mutig ist, den ersten Schritt geht und das Gespräch eröffnet, da die Gruppe sonst eventuell ganz auseinanderfällt. Angenehm fand ich, dass wir alle aus unterschiedlichen Perspektiven auf die Fragestellung geblickt und Ideen eingebracht haben. Ich habe versucht, bei den Diskussionen Wert auf klare Ziele (Zuständigkeiten, Fristen usw.) zu legen und angesichts des Zeitdrucks ein produktives Arbeiten zu fördern. Das ist meiner Wahrnehmung nach insgesamt sehr gut gelungen. Aufgefallen ist mir hier, dass genaue Planung des jeweils nächsten Schritts aufgrund der knappen Zeit sehr wichtig war; den übernächsten Schritt hingegen konnte man kaum planen, da sich der jeweils aktuelle Arbeitsstand und die Zielperspektive sehr schnell verändern konnten. Wir sind innerhalb kürzester Zeit selbst als Gruppe zusammengewachsen, da wir ein gemeinsames Anliegen teilten und bereit waren, intensiv dazu zu arbeiten. Ich war positiv überrascht, dass innerhalb so kurzer Zeit eine so ausführliche Handreichung entstanden ist und kann mir gut vorstellen, auch zukünftig wieder an diesem Format teilzunehmen oder es selbst als Methode einzusetzen.

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Evaluator: Marvin Hecht

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